16. 06. 21

 + Wolfsburg: VW-Chef Müller stellt Diesel in Frage
 + Weitere Meldungen des Tages

Wolfsburg - mikeXmedia -
Vor dem Hintergrund der Abgas-Affäre hat VW-Chef Müller die weitere Zukunft des Dieselmotors in Frage gestellt. In einem Interview sagte er, dass man sich die Frage stellen müsste, ob man ab einem gewissen Zeitpunkt noch viel Geld für die Weiterentwicklung des Diesels in die Hand nehmen solle. In den USA sind entsprechende Modell bereits vom Markt genommen worden. Ob man in dem Land jemals wieder Dieselfahrzeuge anbietet, ist derzeit noch offen. Die Dieseltechnologie war lange Jahre eine der zentralen Säulen bei Volkswagen.

16. 06. 21

 + Brüssel: EU verlängert Sanktionen gegen Russland
 + Neukirchen: Nach Obduktion keine Hinweise auf Fremdeinwirkung
 + Weitere Meldungen des Tages

Brüssel - mikeXmedia -
Die Europäische Union hat die Wirtschaftssanktionen gegen Russland verlängert. Die bisherigen Auflagen gelten damit für weitere sechs Monate. Begründet wurden die Maßnahmen mit den nur geringen Fortschritten beim Friedensprozess in der Ukraine. Das offizielle Beschlussverfahren wurde von Vertretern der 28 EU-Staaten getragen, wie es aus diplomatischen Kreisen in Brüssel hieß.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 21.06.2016 - 14 Uhr
16. 06. 21

 + Brüssel: Entwarnung nach Bombenalarm
 + Istanbul: Trotz Ausreisevisa sitzen Flüchtlinge in der Türkei fest
 + Karlsruhe: EZB darf Staatsanleihen von Krisenländern ankaufen
 + Weitere Meldungen des Tages

Brüssel - mikeXmedia -
Nach dem erneuten Terroralarm in Brüssel haben die Behörden Entwarnung gegeben. Am Morgen hatte sich ein Mann bei der Polizei gemeldet und behauptet, er würde mit einem Sprengstoffgürtel ausgerüstet sein. In der Nähe eines Einkaufszentrums wurde dann ein Verdächtiger festgenommen. Im Umfeld des Gebäudes wurde jedoch keine Bombe gefunden. Ein angeblicher Sprengstoffgürtel entpuppte sich als Attrappe. Die Ermittlungen dauern an.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 21.06.2016 - 12 Uhr
16. 06. 21

 + Genf: UN appellieren an Staaten der Welt, Wende in der Flüchtlingskrise herbeizuführen
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Genf - mikeXmedia -
Der Hochkommissar der Vereinten Nationen, Grandi, hat an die Staaten der Welt appelliert, in diesem Jahr eine Wende in der Flüchtlingskrise herbeizuführen. Die Staats- und Regierungschefs müssten sich ihrer kollektiven Verantwortung stellen und etwas unternehmen, um bewaffnete Konflikte einzudämmen. Millionen Menschen wurden und werden immer noch in die Flucht getrieben, so Grandi in Genf. Mit derzeit 65 Millionen Menschen weltweit, sind so viele Betroffene auf der Flucht, wie nie zuvor, so das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen.

16. 06. 21

 + Genf: Immer mehr Menschen werden durch Konflikte vertrieben
 + Berlin: Bundeswehr verliert zunehmend Vertrauen in Politik
 + Paris: Deutschland bereitet sich auf Spiel gegen Nordirland vor
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Genf - mikeXmedia -
Immer mehr Menschen werden durch blutige Konflikte aus ihrer Heimat vertrieben. Das geht aus aktuellen Untersuchungen des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen hervor. Im vergangenen Jahr wurden so viele flüchtende Männer, Frauen und Kinder registriert, wie nie zuvor. Rund 65 Millionen Menschen hatten demzufolge ihre Heimat verlassen. Im Jahr 2005 wurden durchschnittlich sechs Menschen pro Minute entwurzelt - inzwischen sind es 24 pro Minute, wie aus den Untersuchungen der Vereinten Nationen weiter hervorgeht.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 21.06.2016 - 6 Uhr
16. 06. 20

 + Luxemburg: Marineeinsatz gegen Waffenschmuggel und Menschenschleuser ausgeweitet
 + Kabul: Erneut Tote nach Selbstmordanschlag
 + Berlin: Bundesverband Großhandel sieht durch Brexit Auswirkungen auf Wirtschaft
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Luxemburg - mikeXmedia-
Der Marineeinsatz der EU gegen Menschenschlepper und Waffenschmuggler im Mittelmeer wird ausgeweitet. Das hat die Kommission in Brüssel mitgeteilt. Kurzfristig sollen auf einem der Schiffe zunächst 100 libysche Küstenschutz-Käfte ausgebildet und geschult werden. Europäische Soldaten werden zudem gemeinsam mit anderen Kräften gegen Waffenschmuggler vorgehen. Die EU erhofft sich durch die verstärkte Zusammenarbeit mit der libyschen Küstenwache unter anderem eine Eindämmung der illegalen Zuwanderung aus Afrika.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 20.06.2016 - 24 Uhr

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