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+ Ansbach: Neue Erkenntnisse zum Selbstmordattentäter von Ansbach
+ Wiesbaden: Mehr als 45.000 Fälle von Cyberkriminalität in 2015
+ Berlin: Bahn will noch mehr in Sicherheit investieren
+ Weitere Meldungen des Tages
Ansbach - mikeXmedia -
Nach dem Bombenanschlag von Ansbach haben die Ermittler neue Erkenntnisse erlangt. Unter anderem soll der Attentäter in einem Chat von einer bislang noch unbekannten Person direkt beeinflusst worden sein. Dadurch hat offensichtlich jemand maßgeblich auf das Attentatsgeschehen Einfluss genommen, hieß es vom bayerischen Innenminister Herrmann. Am Sonntag hatte sich in Ansbach ein Attentäter in der Nähe eines Open-Airs in die Luft gesprengt. 15 Menschen wurden dabei verletzt.
+ Paris: Valls ruft zur Geschlossenheit auf
+ Wolfsburg: VW verzeichnet wieder kräftiges Umsatzplus
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Paris - mikeXmedia -
Die französische Regierung stellt sich nach der Geiselnahme in einer Kirche gegen eine Spaltung der Gesellschaft. Premierminister Valls ist der Ansicht, dass der islamistisch motivierte Angriff zum Ziel hatte, die Franzosen gegeneinander aufzuhetzen und einen Krieg der Religionen zu provozieren. Valls rief Frankreich dazu auf, zusammenzustehen. Unsere Antwort ist die Demokratie, hieß es vom Premierminister weiter. Auch Präsident Hollande hatte sich zuvor mit ähnlichem Wortlaut an sein Volk gewendet und zur Einigkeit aufgerufen.
+ Berlin: Menschenrechtler mahnen zur Besonnenheit bei Flüchtlingsdiskussion
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Berlin - mikeXmedia -
Mehrere Menschenrechtler und die Justiz haben nach den Gewalttaten in Bayern den Gesetzgeber zu Besonnenheit ermahnt. Die ins Gespräch gebrachten Abschiebungen straffällig gewordener Flüchtlinge in Konfliktgebiete wurden von Amnesty International als Verstoß gegen das Völkerrecht verurteilt. Ein entsprechender Vorschlag zur Abschiebung war vom bayerischen Innenminister Herrmann gekommen. Generalbundesanwalt Frank nannte es jedoch richtig, sich mit der Frage auseinanderzusetzen, ob die Befugnisse und Möglichkeiten der Behörden ausreichen. Laut Frank müsse diese Frage aber nicht übereilt beantwortet werden.
+ Damaskus: Über 50 Tote und über 160 Verletzte nach Anschlag
+ Paris: Hollande verurteilt Geiselnahme als Schändung der Nation
+ Istanbul: Erneut mehrere Journalisten festgenommen
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Damaskus - mikeXmedia -
In Syrien sind bei einem der schwersten Anschläge seit Monaten über 50 Menschen getötet und mehr als 160 Personen verletzt worden. Es hatte sich um einen Bombenangriff auf kurdische Sicherheitskräfte und Behörden gehandelt. Viele Menschen liegen immer noch unter Trümmern begraben, wie es von offizieller Seite hieß. Im Internet reklamierte die Terrormiliz Islamischer Staat den Anschlag für sich.
+ Washington: Tesla war bei Unfall zu schnell
+ Berlin: Ermittlungen zu Schüssen auf Arzt gehen weiter
+ Nürnberg: GfK stellt aktuelle Zahlen zur Verbraucherstimmung vor
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Washington - mikeXmedia -
Nach dem tödlichen Unfall mit einem E-Fahrzeug von Tesla in den USA haben die Behörden Details zum Unglücksverlauf mitgeteilt. Demnach war das verunfallte Auto mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Eine Datenauslesung hatte ergeben, dass das Fahrzeug fast 120 Stundenkilometer schnell gefahren war. Erlaubt waren aber nur 105 Stundenkilometer. Das E-Auto war Anfang Mai ungebremst unter einen LKW-Anhänger gefahren, der abgebogen war und die Straße überquerte. Der Fahrer in dem Tesla kam dabei ums Leben.
+ Berlin: Merkel unterbricht Urlaub für Pressekonferenz
+ Würzburg: Alkohol und Tabak schätzt Mortler gefährlicher ein als Haschisch
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Berlin - mikeXmedia -
Morgen will Angela Merkel Stellung zur politischen Lage nehmen. Dazu unterbricht die Bundeskanzlerin ihren Urlaub, wie das Bundespresseamt und die Bundespressekonferenz in Berlin mitgeteilt haben. Merkels jährliche politische Bilanzpressekonferenz soll damit vorgezogen werden. Eigentlich findet sie immer nach der Sommerpause des Kabinetts statt. Merkel hatte in den vergangenen Tagen und nach den Gewalttaten in Süddeutschland heftige Kritik einstecken müssen, weil sie sich mit einer öffentlichen Stellungnahme viel Zeit gelassen hatte.