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+ Berlin: Gedenken an Opfer des Nationalsozialismus
+ Frankfurt/Main: Mutmaßlicher Vergewaltiger festgenommen
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Berlin - mikeXmedia -
In Berlin ist in einer bewegenden Gedenkstunde im Bundestag den Opfern des Nationalsozialismus gedacht worden. Dabei betonte Parlamentspräsident Lammert die Verantwortung Deutschlands, diese Verbrechen nie zu vergessen. Er verwies auf den 1. Artikel des Grundgesetztes, nach dem die Würde des Menschen unantastbar ist. Es sei Verpflichtung aller staatlichen Gewalt, diese Würde zu achten und zu schützen. Eine zentrale Gedenkveranstaltung hatte am Freitag auch im früheren KZ Dachau stattgefunden. Dort legten Vertreter von Politik und Öffentlichkeit einen Kranz nieder und gedachten ebenfalls der Millionen Opfer des Nazi-Regimes.
+ Washington: May erster ausländischer Besuch im Weißen Haus
+ Braunschweig: Ermittlungen gegen Winterkorn
+ Berlin: Gabriel Außenminister, Zypries Wirtschaftsministerin
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Washington - mikeXmedia -
Als erster ausländischer Staatsgast ist die britische Premierministerin May von Donald Trump im Weißen Haus begrüßt worden. Vor dem Treffen warb die Premierministerin für ein bilaterales Freihandelsabkommen mit den USA. Der neue US-Präsident hatte zuvor jedoch schon deutlich gemacht, von entsprechenden Abkommen nicht zu halten. Stattdessen soll auf zwischenstaatlicher Ebene verhandelt werden. May forderte die neue US-Regierung zur Zusammenarbeit auf. Das Land dürfe sich nicht isolieren, so die britische Regierungschefin.
+ Moskau: Syrien-Gespräche auf Ende Februar verschoben
+ Wiesbaden: Neuer Einwohnerrekord in Deutschland
+ Berlin: Neuer Steuerrekord in 2016
+ Weitere Meldungen des Tages
Moskau - mikeXmedia -
Russland und die Türkei haben ihre Syrien-Gespräche auf Ende Februar verschoben. Das hat der russische Außenminister Lawrow in Moskau mitgeteilt. Eigentlich hätten sich die Teilnehmer der von der UN organisierten Konferenz, am 8. Februar in der Schweiz treffen sollen. Lawrow äußerte zugleich auch Kritik an den Vereinten Nationen. Es sei nicht hinnehmbar, dass es seit Monaten keine Gespräche mehr unter Führung der UN gegeben habe.
+ Valetta: De Maizere spricht sich erneut für Flüchtlingslager aus
+ Berlin: Kraft setzt auf Schulz als Bundeskanzlerkandidat
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Valetta - mikeXmedia -
Am Rande es EU-Innenministertreffens in Valetta hat Innenminister de Maizere erneut für ein Flüchtlingslager außerhalb von Europa ausgesprochen. Es müsse darüber nachgedacht werden, dass Flüchtlinge an einem sicheren Ort untergebracht werden. Schon seit einiger Zeit wirbt de Maizere für ein Flüchtlingslager, etwa in Nordafrika. Aus seiner Sicht könnten aber auch andere Länder geeignet sein. Konkrete Namen nannte der Innenminister dabei jedoch nicht.
+ Weimar: Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus
+ Athen: Türkische Soldaten werden nicht ausgeliefert
+ Nürnberg: Kauflaune der Deutschen weiter hoch
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Weimar - mikeXmedia -
In Dresden wird heute eine Kranzniederlegung zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus stattfinden. An der Veranstaltung in der KZ-Gedenkstätte Buchenwald werden zahlreiche Vertreter aus Politik und Öffentlichkeit teilnehmen. Der Thüringer AfD-Chef Höcke hingegen, ist dort nicht willkommen. Das hat der stellvertretende Direktor der Gedenkstätten-Stiftung bereits im Vorfeld mitgeteilt. Eine Teilnahme Höckes an der Kranzniederlegung sei nach dessen Rede nicht akzeptabel. Der AfD-Chef von Thüringen hatte sich in der vergangenen Woche abfällig und diffamierend über zentrale Bestandteile des deutschen Erinnerns geäußert.
+ Mali: Einsatz in Mali wird verlängert
+ Bad Wildbad: Mutter gesteht bei der Polizei Tötung der Tochter
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Berlin - mikeXmedia -
Der gefährliche Bundeswehreinsatz in Mali wird verlängert. Der Bundestag hat der Mission mit rund 500 von 556 Abgeordneten zugestimmt. Zudem werden künftig bis zu 1000 Soldaten bei der Umsetzung des Friedenseinsatzes in Mali helfen. Bislang waren rund 650 Soldaten vor Ort eingesetzt. Es handelt sich um den gefährlichsten Einsatz der Bundeswehr im Ausland. In Mali verüben Al-Kaida-Anhänger immer wieder Anschläge. Die Region im Norden Afrikas wird schon seit Jahren von der Al-Kaida terrorisiert.