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+ Filderstadt: Mann von Polizisten erschossen
+ Athen: Bürger haben 87 Milliarden Euro Steuerschulden
+ Göttingen: Nehm rechnet nicht Gang zur Polizei durch Ex-RAF-Terroristen
+ Berlin: De Maizière stellt Austragung der EM nicht in Frage
+ Hamburg: Wieder Schiffe unter deutscher Flagge
Filderstadt – mikeXmedia -
In Filderstadt bei Stuttgart soll die Polizei einen Mann erschossen haben. Dieser soll zuvor mit einer Art Machete oder Schwert auf die Beamten losgegangen sein, so eine Sprecherin der Polizei. Der 28-jährige soll im Freien angetroffen worden sein. Er sei dann ersten Erkenntnissen zufolge auf die Beamten mit dem gefährlichen Gegenstand in der Hand losgestürmt. Die Polizisten sollen daraufhin geschossen haben. Die Ermittlungen dauern noch an.
+ Rom: 700 Menschen im Mittelmeer umgekommen
+ Magdeburg: Bartsch macht Merkel für Erfolg rechter Parteien verantwortlich
+ Sofia: Bulgarien erhöht Präsenz vonSoldaten an Grenze zu Griechenland
+ Verdun: Merkel erinnert an Schlacht von Verdun
+ Leipzig: 20000 Menschen bei Abschlussgottesdienst zum Katholikentag
Rom – mikeXmedia -
Bei der Überquerung des Mittelmeers mit Schlepperbooten von Nordafrika nach Italien sollen in den letzten Tagen über 700 Menschen ums Leben gekommen sein. Diese Zahlen nannte das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR. Das Hilfswerk stützt sich dabei auf Aussagen von anderen Migranten die die Überfahrt überlebten.Über den Seeweg kamen seit Montag wieder vermehrt Migranten in Italien an. 13000 Menschen konnten mit Unterstützung der Küstenwache gerettet werden, dazu wurden 50 Todesopfer geborgen. Nachdem die Balkanroute über die Türkei und Griechenland geschlossen wurde versuchen Migranten wieder vermehrt über Italien nach Europa zu gelangen.
+ Geislingen: Immer mehr Autohäuser schließen
+ Weitere Meldungen des Tages
Geislingen – mikeXmedia -
Aufgrund der hohen Konkurrenz aus dem Internet schließen immer mehr Autohäuser in Deutschland. Grund ist der allgemein hohe Preisdruck. Im vergangenen Jahr sank die Zahl der selbstständigen Autohändler von 7800 auf jetzt 7400. Das geht aus einer Studie hervor. Doppelt so viele, nämlich rund 18.000 gab es noch im Jahr 2000. Außerdem sieht die Studie im deutschen Automarkt nur wenige Möglichkeiten für bessere Autoverkäufe.
+ Berlin: Bundestagsabgeordnete sehen sich unter Druck
+ Berlin: Göring-Eckart fordert neues Flüchtlingsabkommen
+ Hoppstädten: Schiedsrichter von Blitz getroffen
+ Magdeburg: Wagenknecht überlegt rechtliche Schritte
+ Berlin: Deutsche sind Frühaufsteher
Berlin – mikeXmedia -
Im Vorfeld der geplanten Armenien-Resolution des Bundestages sehen sich viele Bundestagsabgeordnete dem Druck von türkischen und armenischen Organisationen ausgesetzt. So soll ein vorformuliertes Schreiben an die Fraktionen geschickt werden. Dazu rufen türkische Gruppen auf. Sollte das Parlament die Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich 1915 als Völkermord einstufen, könnte dies Folgen „für das friedvolle Zusammenleben zwischen Deutschen und Türken“ in Deutschland haben, heißt es in dem Schreiben. Der Bundestag will die entsprechende Resolution am Donnerstag beschließen.
+ Rom: Erneut 45 Tote im Mittelmeer
+ Leipzig: Demonstrationen gegen TTIP
+ Berlin: Raubüberfall auf Uhrenhändler
+ Ottawa: Forscher warnen vor Olympischen Spielen in Rio
+ Magdeburg: Wagenknecht mit Torte beworfen
+ Bad Reichenhall: Wanderer abgestürzt
Rom – mikeXmedia -
Mindestens 45 Menschen sind im Mittelmeer beim Untergang eines Schiffes gestorben. Lebend von dem untergehenden Schiff geborgen werden konnten 135 Migranten auf der Flüchtlingsroute, teilte die italienische Marine mit. Auf Twitter schrieb die Marine dass die Leichen in eine italienische Hafenstadt kommen sollen. 629 Flüchtlinge konnten in mehreren Bergungsaktionen aus dem Mittelmeer gerettet werden, sie wurden ebenfalls nach Italien gebracht.
+ Berlin: Dobrindt zuversichtlich zu VW-Rückrufaktion
+ Weitere Meldungen des Tages
+ Der Wochenrückblick: 23.05.2016 - 27.05.2016
Berlin - mikeXmedia -
Im VW-Skandal stockt der Rückruf der betroffenen Fahrzeuge. Verkehrsminister Dobrindt hat sich zum Wochenende aber zuversichtlich geäußert, dass auch die Umrüstung der Passat-Modelle bald möglich sein werde. Die Fahrzeuge hätten eigentlich schon im Februar an der Reihe sein sollen. Allerdings war die von VW vorgeschlagene Lösung noch nicht überzeugend, so Dobrindt. Das Kraftfahrt-Bundesamt hatte noch keine Freigabe erteilt. In Deutschland müssen rund 2,5 Millionen Fahrzeuge zurück in die Werkstatt. Dort muss VW eine Software entfernen, mit der Abgaswerte verbotenerweise manipuliert wurden.