+ Kiew: Kein Fortkommen bei Konflikt-Gesprächen in der Ukraine
+ Kairo: Jahrestag der Revolution gefeiert
+ Wien: Über 1 Mio. Euro Sachschaden nach Protesten gegen FPÖ
+ Frankfurt: Haftbefehl wegen Mordes nach Bluttat am Landgericht
+ München: ADAC bemüht sich um Imagereparatur
+ Offenbach: Bisher kälteste Nacht des Jahres
Kiew - mikeXmedia -
Die Gespräche zur Lösung des Konflikts in der Ukraine sind auch am zweiten Verhandlungstag ohne Ergebnis geblieben. Oppositionsführer Klitschko und Staatschef Janukowitsch hatten sich zwar ausgetauscht, konnten aber keine Einigung zur Beilegung der Streitigkeiten zwischen den Konfliktparteien erzielen. Obwohl zunächst ein Waffenstillstand vereinbart worden war, eskalierte die Lage in der Nacht erneut, Demonstranten und Polizisten gerieten wieder aneinander. Die Opposition hält immer noch am Rücktritt der Regierung und an Neuwahlen fest. Staatspräsident Janukowitsch lehnt die Forderungen weiter ab.
+ Itzehoe: Prokon-Mitarbeiter erhalten jetzt Insolvenzgeld
+ Weitere Meldungen des Tages
+ Der Wochenrückblick: 20.01.2014 - 24.01.2014
Itzehoe - mikeXmedia -
Die Mitarbeiter des Windanlagen-Finanzierers Prokon erhalten vorübergehend Insolvenzgeld. Wie es mit dem Unternehmen weitergeht, ist auch drei Tage nach dem Insolvenzantrag weiter unklar. Zum Wochenende hatten sich Vertreter aus Politik, Gewerkschaften und Insolvenzverwaltung zu einem ersten Krisengespräch getroffen. Fast 500 Mitarbeiter von Prokon blicken nun einer ungewissen Zukunft entgegen. Das Unternehmen hatte am Donnerstagabend Insolvenzantrag gestellt.
+ Paris: Fluglotsen ziehen Streikstermine zurück
+ Düsseldorf: Bosbach und Gröhe fordern Neuregelung der Sterbehilfe
+ München: Kritik zum ADAC hält weiter an
+ Berlin: BSI soll mehr Geld erhalten
Paris - mikeXmedia -
Die europäische Gewerkschaft der Fluglotsen hat sich dazu entschieden, die gesplanten Streiks in der kommenden Woche abzumildern. Damit könnten die Arbeitsniederlegungen deutlich schwächer ausfallen als bisher befürchtet. Als fester Termin steht nur der kommende Donnerstag an, die angekündigten Streiks vom 27. bis 31. Januar wurden von der Gewerkschaft zurückgenommen. Die Fluglotsen demonstrieren gegen die Reformpläne für die europäische Luftraumüberwachung. Sie befürchten, dass es zu schlechteren Arbeitsbedingungen und Jobverlusten kommen könnte.
+ Berlin: Bundeswehr rekrutiert Minderjährige
+ Ostritz: Hausbewohner bei Unglück mit LKW nur leichtverletzt
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Berlin - mikeXmedia -
Die Bundeswehr plagen Nachwuchssorgen, deswegen sind in den vergangenen drei Jahren auch Minderjährige rekrutiert worden. Entsprechende Berichte hat das Verteidigungsministerium am Freitag in Berlin bestätigt. Rund 1000 Jugendliche hatten im letzten Jahr ihren Dienst bei der Bundeswehr angetreten. Dabei handelte es sich um freiwillig Wehrdienstleistende und Zeitsoldaten. Der Diensteinsatz ist jedoch erst ab dem 18. Lebensjahr ohne Einschränkungen möglich. An Auslandseinsätzen nehmen die Jugendlichen nicht teil, so das Verteidigungsministerium weiter.
+ Kairo: Vier Tote über 50 Verletzte nach Bombenexplosionen
+ Kiew: Ruhige Nacht in der Ukraine
+ Frankfurt/Main: Zwei Tote nach Bluttat am Landgericht
+ München: ADAC-Präsidium nutzte Rettungshubschrauber für Dienstflüge
+ Frankfurt/Main: Lufthansa klagt gegen beabsichtigte Flutlotsenstreiks
Kairo - mikeXmedia -
Vier Tote und über 50 Verletzte sind die Bilanz eines Bombenanschlags in Kairo. Unter den Verletzten sind auch drei Polizisten. In der Innenstadt war eine Autobombe gezündet worden. Weniger später kam es zu weiteren Explosionen in der Nähe einer U-Bahn-Station. Wer für die Anschläge verantwortlich ist, ist noch unklar. Aus Angst vor Terrorattacken hatte die Polizei die Sicherheitsvorkehrungen bereits verschärft. Am Wochenende jährt sich der Ausbruch der Revolution gegen Präsident Mubarak zum dritten Mal.
+ New York: Gewalt gegen Kinder in Zentralafrika auf Höchststand
+ Luxemburg: Zusatzgebühren für Gepäck im Flugverkehr zulässig
+ Berlin: Robert-Koch-Institut rät zu Impfungen gegen Zeckenbisse
+ Weitere Meldungen des Tages
New York - mikeXmedia -
Eine tragische Bilanz haben die Vereinten Nationen in Hinblick auf die Gewalt gegen Kinder in der Zentralafrikanischen Krisenregion gezogen. Immer wieder werden dort Jugendliche verstümmelt, enthauptet und getötet. Die Brutalität gegen Kinder hat damit beispiellose Ausmaße erreicht, so ein UN-Sondergesandter für Kinder in Konfliktgebieten. Eine Million Menschen in dem Land sind auf der Flucht, rund die Hälfte davon sind Kinder.