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+ Stockholm: Schweden ist sich sicher, Hoheitsverletzung durch unbekanntes U-Boot
+ Washington: USA wollen Atomwaffenarsenal modernisieren
+ Berlin: Erster ausgeglichener Haushalt seit 40 Jahren durchgewunken
+ Weitere Meldungen des Tages
Stockholm - mikeXmedia -
Obwohl die Suche nach einem U-Boot vor der schwedischen Küste im Oktober erfolglos verlaufen ist, geht die schwedische Regierung davon aus, dass tatsächlich das Hoheitsgebiet des Landes verletzt wurde. Der Oberbefehlshaber der Streitkräfte bekräftigte bei einer Pressekonferenz, dass ein ausländisches Unterwasserobjekt in die Stockholmer Schären eingedrungen war. Es konnten aber keine Hinweise auf die Nationalität des U-Bootes gefunden werden. Es war vermutet worden, dass es sich möglicherweise um ein russisches Unterwasserfahrzeug gehandelt hatte. Im Oktober hatte Russland einige Militärmanöver durchgeführt, die sich auch auf die Nordsee erstreckt hatten.
+ Köln: Mann verschanzt sich in Wohnhaus bei Köln
+ Weitere Meldungen des Tages
Köln - mikeXmedia -
Großeinsatz für die Polizei bei Köln. Dort hat sich am Freitagmittag ein Mann in einem Haus verschanzt und damit gedroht, sich in die Luft zu sprengen. Zuvor soll es zu einem Familienstreit gekommen sein. Vor Ort ist ein Sondereinsatzkommando der Polizei. Der Bereich um das Gebäude wurde weitläufig abgeriegelt. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.
+ Washington: Pannen bei Bewachung des Weißen Hauses
+ Berlin: Maas verspätet zur Vorstellung der Gesetze gegen Kinderpornographie
+ Essen: Drei Jahre Haft für Middelhoff
+ Berlin: PKW-Maut muss noch einmal nachgebessert werden
+ Wiesbaden: Leichte Plus beim Wirtschaftswachstum
Washington - mikeXmedia -
Nach eingehenden Untersuchungen des US-Heimatschutzministeriums ist es bei der Bewachung des Weißen Hauses in Washington zu eklatanten Fehlern beim Sicherheitsdienst gekommen. Nur deswegen konnte ein ehemaliger Soldat im September auf das Grundstück gelangen. Zu dem Zwischenfall konnte es kommen, weil es organisatorische und technische Pannen gegeben hatte. Ein Personenschützer war am telefonieren und per Funk nicht erreichbar. Der Eindringling war im September über den Zaun des Weißen Hauses geklettert und unbemerkt weit ins Haupthaus vorgedrungen, bevor er festgenommen wurde.
+ Gera: Ermittlungen gegen früheren V-Mann wegen sexuellen Missbrauchs
+ Nürnberg: Bayern gab Start-Up-Zuschüsse an Pornounternehmen
+ Berlin: Airberlin trudelt weiter in die roten Zahlen
+ Weitere Meldungen des Tages
Gera - mikeXmedia-
Die Staatsanwaltschaft Gera ermittelt gegen den früheren V-Mann des Verfassungsschutzes, Tino Brandt. Es wurde Anklage wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen in 157 Fällen erhoben. Unter anderem hatte Brandt Minderjährige für sexuelle Handlungen vermittelt und dafür Geld genommen. Jahrelang hatte der Angeklagte den „Thüringer Heimatschutz“ angeführt und als V-Mann Informationen an den Verfassungsschutz weitergegeben.
+ New York: OSZE sieht völligen Zusammenbruch der Waffenruhe in der Ostukraine
+ Tokio: 30.000 Fahrzeuge in Europa müssen wegen Airbag-Problemen in die Werkstatt
+ Berlin: DIHK fordert von der Regierung mehr Engagement für Wirtschaftswachstum
+ Berlin: AGB werden kaum gelesen
+ Weitere Meldungen des Tages
New York - mikeXmedia -
Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa hat vor einem kompletten Zusammenbruch der Waffenruhe in der Ostukraine gewarnt. Auch die Vereinten Nationen äußerten sich bereits mehrfach sehr besorgt über die gegenwärtige Lage in der Konfliktregion. Russland wurde kritisiert, sich nicht genug um eine Lösung der Ukraine-Krise zu bemühen. Die Vorwürfe, dass Moskau die Separatisten in der Ostukraine unterstützt, stehen dabei weiter im Raum. Das US-Außenministerium sprach von Verletzungen des Protokolls von Minsk durch Russland. Dabei bezog man sich auf Bericht der Nato über massive russische Truppenbewegungen.
+ Brisbane: Russische Muskelspiele vor Australien
+ Berlin: Kritik an Warhol-Bilderverkauf
+ Weitere Meldungen des Tages
Brisbane - mikeXmedia -
Kurz vor Beginn des G20-Gipfels lässt Russland seine Muskeln vor der australischen Küste spielen. Außerhalb des Hoheitsgebiets kreuzen vier Kriegsschiffe der russischen Pazifikflotte. Die australische Navy beobachtet die Lage, hieß es von einem Sprecher. Morgen beginnt in Australien der G20-Gipfel, zu dem die 20 Industrie- und Schwellenländer zusammenkommen. Zu dem Treffen wird auch Kreml-Chef Putin erwartet.