22. 12. 29

+ Raska: Konflikt entspannt sich leicht
+ Berlin: Zunehmende Gefahr von Deindustrialisierung
+ Brüssel: Deutschland zahlt Rekordsumme in den EU-Haushalt
+ Weitere Meldungen des Tages

Raska - mikeXmedia -
Der Konflikt zwischen Serbien und dem Kosovo hat sich leicht entspannt. Vom serbischen Präsidenten wurde ein Abbau der im Norden gelegenen Barrikaden innerhalb von 48 Stunden angekündigt. Zuvor war er mit Vertretern der Kosovo-Serben zusammengetroffen. In den vergangenen drei Wochen hatten militante Serben an verschiedenen Stellen Barrikaden errichtet, die unter anderem die Zufahrtswege zu zwei Grenzübergängen nach Serbien versperrt hatten. Sie protestieren damit gegen die Verhaftung eines ehemaligen serbischen Beamten der Kosovo-Polizei.

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Berlin - mikeXmedia -
Die deutsche Wirtschaft sieht eine zunehmende Gefahr einer schleichenden Deindustrialisierung in Deutschland. Industriepräsident Russwurm warnte vor drastischen Folgen für viele Jobs, dass der Standort Deutschland an Wettbewerbsfähigkeit verliere und vor der zunehmenden Verlagerung von Produktion ins Ausland. Von der Gewerkschaft DGB kündigte an, wettbewerbsfähige Industrie-Strompreise zum Top-Thema für Gespräche mit der Bundesregierung zu machen. Je mehr unternehmen der Wertschöpfungskette Deutschland verlassen, desto dramatischer wird der Dominoeffekt sein, hieß es weiter.

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Brüssel - mikeXmedia -
Im Jahr 2021 hat Deutschland mehr als 25 Milliarden Euro in die EU gepumpt. Das geht aus aktuellen Berechnungen hervor. Das entspricht einem neuen Rekord. Mit gut 12 Milliarden Euro und knapp über 3 Milliarden Euro steuerten Frankreich und Italien wesentlich weniger zum EU-Haushalt bei.

22. 12. 29

+ Bonn: Millionen Menschen auf der Flucht
+ Weitere Meldungen des Tages

Bonn - mikeXmedia -
Angeben der UN-Flüchtlingshilfe zufolge, sind weltweit so viele Menschen auf der Flucht vor Krieg, Konflikten und Verfolgung, wie noch nie zuvor. Derzeit gibt es über 100 Millionen Menschen, die gewaltsam vertrieben sind. Gegenüber dem Vorjahresende sind das über 13 Millionen Menschen Mehr. Das entspricht einem Anstieg von 15 Prozent.

22. 12. 29

+ Washington: Trumps Steuerunterlagen werden veröffentlicht
+ Berlin: Heute beginnt der Feuerwerksverkauf
+ Weitere Meldungen des Tages

Washington - mikeXmedia -
Morgen sollen die Steuerunterlagen des ehemaligen US-Präsidenten Trump veröffentlicht werden. In der vergangenen Woche hatte ein Kongressausschuss mit Mehrheit der Demokraten beschlossen, die Unterlagen in Teilen zu veröffentlichen. Trump hatte sich jahrelang mit rechtlichen Mitteln dagegen gewehrt. Vor dem Obersten Gericht musste er jedoch eine Niederlage einstecken. Es handelt sich um die Steuerunterlagen aus den Jahren 2015 bis 2020.

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Berlin - mikeXmedia -
Heute beginnt der Verkauf von Böllern und Feuerwerk zu Silvester. In diesem Jahr darf nach zwei Jahren Corona-Verbote erstmals wieder ohne weitgehende Einschränkungen geböllert werden. Der Jahreswechsel ist dabei auch für die Feuerwehr immer wieder eine Herausforderung. Dazu auch Lars Oschmann von Deutschen Feuerwehrverband. In Umfragen zeigte sich, dass viele Bürger in diesem Jahr böllern werden, nachdem sie zwei Jahre darauf nahezu verzichten mussten.

22. 12. 28

+ Dresden: Suche nach Hinweisen eingestellt
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Dresden - mikeXmedia -
Die Polizei hat die Suche nach Hinweisen auf den Juwelendiebstahl im Dresdner Grünen Gewölbe in einem Berliner Kanal eingestellt. Das hat ein Sprecher der Behörde mitgeteilt. Vor Ort konnten keine Beweismittel gefunden werden. Rund 20 Taucher aus verschiedenen Bundesländern hatten am ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag den Schifffahrtskanal unter die Lupe genommen.

22. 12. 28

+ London: NGOs durch Brexit in Schwierigkeiten
+ Weitere Meldungen des Tages

London - mikeXmedia -
Nach dem Brexit sind in Großbritannien viele Nichtregierungsorganisationen in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Zahlreiche Einrichtungen, die bislang EU-Gelder erhielten, mussten schließen oder Mitarbeiter entlassen. Teils hatten sie nicht rechtzeitig oder ausreichend Geld von der britischen Regierung erhalten, wie aus Zeitungsberichten weiter hervorging.

22. 12. 28

+ Manila: Weltweite Unwetter wüten
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Manila - mikeXmedia -
Auf den Philippinen sind über Weihnachten bei starken Regenfällen Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Zahlreiche Fischer werden noch vermisst, wie vom Katastrophenschutz mitgeteilt wurde. Fast 400.000 Menschen in 29 Provinzen sind von den Regenfällen betroffen. Mehr als 80.000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Zu ungewöhnlich starken Regenfällen kam es auch am Golf und in anderen Teilen der arabischen Welt. Wegen Sturzfluten und Überschwemmungen mussten Hunderte Touristen evakuiert werden. Über Opfer gab es bislang keine Angaben. Weiterhin angespannt ist auch die Lage in einigen Teilen der USA. Dort sorgte ein ungewöhnlich heftiger Wintersturm ebenfalls für Tote und Verletzte. Besonders betroffen ist der Bundesstaat New York an der Ostküste. Die Temperaturen fielen auf arktische Minustemperaturen. Mit einsetzendem Tauwetter befürchtet man zudem weitere Gefahr durch mögliche Überschwemmungen.

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