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+ Berlin: Flüchtlingslage spitzt sich weiter zu
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Berlin - mikeXmedia -
Die angespannte Situation bei der Unterbringung von Flüchtlingen in Berlin hat sich erneut dramatisch zugespitzt. Weil es nur noch wenige Plätze gibt, soll ein Notfallplan in Kraft gesetzt werden. Unter anderem soll ein großes Zelt mit rund 900 Schlafplätzen geschaffen werden. Es soll auf dem Gelände des Ukraine-Ankunftzentrums in Tegel entstehen. Auch die Anmietung von Übernachtungsplätzen in Hostels soll geprüft werden.
+ München: Bund kündigt Entschädigungszahlungen an
+ Berlin: Merz kritisiert Scholz
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München - mikeXmedia -
Im jahrzehntelangen Streit um Entschädigungszahlungen nach dem Münchner Olympia-Attentat von 1972 lenkt die Bundesrepublik nun doch ein. Sie stellt weitere Zahlungen an die Familien der Opfer in Aussicht, wie von einem Sprecher des Innenministeriums mitgeteilt worden ist. Es laufen derzeit vertrauensvolle Gespräche mit den Vertretern der Opferfamilien hieß es weiter.
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Berlin - mikeXmedia -
Vor seiner Reise nach Polen hat CDU-Chef Merz Bundeskanzler Scholz schwere Versäumnisse bei Waffenlieferungen an die Ukraine vorgeworfen. Seine Ankündigungen zur militärischen Unterstützung halten einer Überprüfung nicht stand. Die deutsche Öffentlichkeit und das Parlament werden getäuscht. Die Bundesregierung tut nicht das, was der Bundestag beschlossen habe. Die Lieferung schwerer Waffen bleibe aus.
+ Istanbul: Streit um Erdgas hält an
+ Nürnberg: Konsumklima nochmals gesunken
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Istanbul - mikeXmedia -
Mit der Entsendung eines Bohrschiffs ins Mittelmeer befeuert die Türkei einen Streit um Erdgas mit Griechenland erneut. Das Bohrschiff wird am 9. August aufbrechen, wie vom türkischen Energieminister mitgeteilt worden ist. Die Türkei und Griechenland streiten bereits lange um Erdgasvorkommen im Mittelmeer. Einen ähnlichen Konflikt gibt es mit Zypern. Auch der Streit ums Erdgas aus Russland geht weiter. Wie bereits von Gazprom mitgeteilt, fließen derzeit nur noch 20 Prozent durch die Pipeline Nordstream 1 nach Europa. Russland kündigte jedoch an, die reduzierte Menge über eine andere Pipeline ausgleichen zu wollen. Diese führt unter anderem auch durch die Ukraine.
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Nürnberg - mikeXmedia -
Die hohe Inflation und die Unsicherheiten infolge des Ukraine-Kriegs haben die Kauflust der Deutschen erneut gebremst. Das Allzeittief des vergangenen Monats ist noch einmal unterboten worden. Das hat das Nürnberger Konsumforschungsunternehmen GfK mitgeteilt.
+ Washington: Wachstum schrumpft Inflation steigt
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Washington - mikeXmedia
Der IWF hat seine globale Wachstumsprognose für das laufende Jahr mit 3,2 Prozent um 0,4 Prozent nach unten korrigiert. Für die Eurozone geht man von einem um 0,2 Punkte niedrigeren Wachstum von 2,6 Prozent aus. Auch die Inflation bleibe auf anhaltend hohem Niveau, so der Internationale Währungsfonds. Man rechnet mit 6,6 Prozent und fast einem Prozent mehr, als noch im April angenommen.
+ Frankfurt/Main: Streiks bei der Lufthansa
+ Wiesbaden: Lebenserwartung durch Corona gesunken
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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Die Gewerkschaft verdi hat die Beschäftigten der Lufthansa heute zu Warnstreiks aufgerufen. Rund 20.000 Bodenmitarbeiter sollen die Arbeit niederlegen. Für die Standorte München und Frankfurt am Main wurden die Flüge abgesagt. Mit den flächendeckenden Streiks will die Gewerkschaft Druck auf die laufenden Gehaltsverhandlungen machen.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Seit Beginn der Corona-Pandemie hat die Lebenserwartung in Deutschland abgenommen. Für neugeborene Mädchen betrug sie im vergangenen Jahr nur noch 83,2, Jahre. Für neugeborene Jungen lag die Lebenserwartung bei 78,2 Jahren. Das hat das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitgeteilt.
+ London: Johnson weiterhin beliebt
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London - mikeXmedia -
In der nächsten britischen Regierung soll der scheidende Premierminister Johnson keine Rolle mehr spielen. Die möglichen Nachfolger auf das Amt laufen damit Gefahr, bei der Basis der konservativen Partei ihre Sympathien zu verspielen. Johnson ist bei vielen Toris trotz aller Eskapaden nach wie vor beliebt. Der Ärger über seinen erzwungenen Rückzug ist groß. Mehr als 10.000 Mitglieder fordern in einer Petition, Johnson zusätzlich auf den Wahlzettel zu setzen.