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+ Berlin: Noch kein Grund zur Entwarnung
+ Madrid: Hohe Todeszahlen zu beklagen
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Obwohl die Infektionskurve in Deutschland ein klein wenig an Steilheit verloren hat gibt es noch keinen Grund zur Entwarnung. Innerhalb eines Tages stieg die Zahl der Infektionen um gut 4000 Personen. Das geht aus den Zahlen des Robert-Koch-Instituts hervor. Die Meldungen waren deutlich geringer als am Vortag ausgefallen, von drei Bundesländern standen bei der Veröffentlichung der Infektionen aber noch aktuelle Zahlen aus. In Deutschland gibt es jetzt über 53.000 Infizierte. Das sind 63 pro 100.000 Einwohner. Rund 400 Menschen kostete die neuartige Lungenkrankheit bislang das Leben.
+ Moskau: Moskau verhängt Ausgangssperre
+ Weitere Meldungen des Tages
Moskau - mikeXmedia -
Jetzt hat auch Moskau auf die dramatische Lage im Land reagiert und in der russischen Hauptstadt eine Ausgangssperre verhängt. Die Wohnungen dürfen jetzt nur noch unter bestimmten Umständen verlassen werden, so Bürgermeister Sobjanin. Erlaubt sind Wege zur Arbeit, zum Supermarkt, Apotheke oder zum nächstgelegenen Müllcontainer. Auch das Gassigehen mit Tieren um den eigenen Block ist noch gestattet. Eine Lockerung der Ausgangsbeschränkungen in Deutschland ist unterdessen vorerst nicht in Sicht. Die Debatte dazu läuft bereits auf Hochtouren. Die Bundesregierung versucht das jedoch einzudämmen. Obwohl die Politik sich weitgehend einig ist, dass die aktuellen Maßnahmen noch weitere Wochen andauern sollen, reißt die Diskussion über Lockerungen nicht ab.
+ Oslo: ELN kündigt einseitige Waffenruhe an
+ Karlsruhe: Anschlag von Hanau nicht rechtsradikal motiviert
+ München: Unternehmen erwarten mehr Kurzarbeit
+ Weitere Meldungen des Tages
Oslo - mikeXmedia -
Nach der Aufforderung der Vereinten Nationen und wegen der Corona-Krise hat die kolumbianische Guerillagruppe ELN eine vorübergehende einseitige Waffenruhe verkündet. Die Vereinten Nationen hatten dazu aufgerufen, die Kampfhandlungen wegen der Bemühungen gegen die Ausbreitung der neuartigen Lungenkrankheit einzustellen. Die Maßnahmen sollen vom 1. bis 30. April gelten, hieß es von der norwegischen Regierung, die in der Sache vermittelt hatte.
+ Washington: Trump lenkt ein
+ Wolfsburg: Zahlreiche Pflegeheime melden Infektionen
+ München: Wechsel nach Kommunalwahlen in Bayern
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
US-Präsident Trump hat in der Corona-Krise nun doch eingelenkt. Er hat die Bürger seines Landes zudem auf drastische Opferzahlen vorbereitet. Dabei nannte er 100.000 Personen, die dem Virus erliegen könnten. Wenn man die Todeszahlen durch Eindämmungsmaßnahmena begrenzen könne, dann haben alle zusammen einen guten Job gemacht, so der Präsident bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus in Washington. Zudem hatte er zum Wochenbeginn eine Verschärfung geltender Richtlinien angekündigt. Unter anderem soll die soziale Distanzierung bis Ende April ausgeweitet werden.
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Wolfsburg - mikeXmedia -
Die Corona-Pandemie bahnt sich ihren todbringenden Weg in Deutschland durch mehr und mehr Pflegeheime. Nach Wolfsburg ist eine weitere Einrichtungen betroffen. 23 Bewohner und 17 Mitarbeiter des Altenheims im Landkreis Oldenburg sind infiziert. Zuvor war ein 89-jähriger mit schweren Vorerkrankungen gestorben. Bei den Erkrankten wurden bislang milde Krankheitsverläufe festgestellt.
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München - mikeXmedia -
In mindestens zwei bayerischen Großstädten hat es bei den Kommunalwahlen einen Machtwechsel gegeben. Die SPD verlor in Nürnberg ihre Mehrheit an die CSU, die damit den neuen Oberbürgermeister stellen wird. Im Gegenzug konnten die Sozialdemokraten hingegen in Ingolstadt den Posten vom bisherigen CSU-Oberbürgermeister übernehmen. Erstmals in der bayerischen Geschichte konnten die Stimmen ausschließlich per Briefwahl abgeben. Wegen der Corona-Pandemie hatte es keine Wahllokale gegeben.
+ Genf: Große Beteiligung an „Earth Hour“
+ Ditzung: Krabbenfischer bangen um Saison
+ Weitere Meldungen des Tages
Genf - mikeXmedia -
Trotz der weltweiten Einschränkungen durch das Coronavirus hat am Wochenende die „Earth Hour“ stattgefunden. Den Anfang der Klimaschutz-Aktion machten Fidschi, Neuseeland und Australien, wo an berühmten Wahrzeichen, Bauwerken und in Privatwohnungen für eine Stunde die Lichter ausgingen. Auch in Deutschland hatte sich zahlreiche Städte an der Klimaaktion beteiligt, dort verlöschten in Berlin die Lichter am Brandenburger Tor, in Köln blieb der Dom dunkel. Jedes Jahr beteiligen sich auch immer Millionen Privathaushalte an der Aktion und schalten für eine Stunde das Licht aus.
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Ditzum - mikeXmedia -
Die Krabbenfischer an der niedersächsischen Küste stehen vor einer ungewissen Saison. Man kann fischen, die Nachfrage bleibt aber derzeit auf unverändertem Niveau. Dies liegt vor allem an geschlossenen Restaurants. Das hat die Erzeugergemeinschaft Küstenfischer der Nordsee mitgeteilt. Auch in Belgien, Hauptabnehmer der Nordseegarnelen, gibt es Einschränkungen.
+ London: Johnson richtet Appell an Bürger
+ Moskau: Corona-Zahlen steigen weiter
+ Seoul: Erneuter Raketentest
+ Berlin: Mögliche Entscheidung über Tegel-Schließung
+ Wiesbaden: Wilke fast abgewickelt
London - mikeXmedia -
Premierminister Johnson hat sich zum Start in die neue Woche mit einem eindringlichen Appell an sein Volk gewendet. Die Abstandsregelung der Regierung sollten dringend befolgt werden. Es werde schlimmer, bevor es besser werde. Der 55-jährige hatte am Freitag mitgeteilt, dass er sich mit dem Coronavirus infiziert hatte. Er befindet sich seit dem in seiner Dienstwohnung in der Downingstreet in Quarantäne.