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+ Toulouse: Airbus fährt Produktion langsam wieder an
+ Weitere Meldungen des Tages
Toulouse - mikeXmedia -
Der Flugzeughersteller Airbus fährt seine Produktion in Frankreich wieder langsam an. Auch in Spanien werden die Arbeiten fortgesetzt. An diesen beiden und weiteren Standorten gelten wegen der Coronakrise zudem neue Hygiene- und Sicherheitsvorschriften. Die Airbus-Kunden sind laut Konzernangaben besonders stark von der Krise betroffen. Deswegen forderte Airbus auch staatliche Unterstützung für die Fluggesellschaften. Für Airbus selber strebt man hingegen keine direkten Regierungshilfen an.
+ Kabul: Pompeo zu Gesprächen in Afghanistan
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Kabul - mikeXmedia -
Trotz der weltweiten Pandemie ist US-Außenminister Pompeo zu Gesprächen in Afghanistan eingetroffen. Dort hatte er zunächst einen Termin in der US-Botschaft in Kabul. Wie ein Sprecher mitteilte stand auch ein Treffen mit Präsident Ghani an. Zuvor hatten Vertreter der afghanischen Regierung und der militant-islamistischen Taliban über einen Gefangenenaustausch gesprochen. Vermittelt werden soll dieser durch die USA und das Golfemirat Katar.
+ Marklohe: Tödlicher Jagdunfall
+ Berlin: Infektionswelle schwächt sich leicht ab
+ Brüssel: Außenminister beraten über Rückholungen
+ Weitere Meldungen des Tages
Marklohe - mikeXmedia -
In Niedersachsen ist ein Mensch bei einem Jagdunfall ums Leben gekommen. Ein Jäger hatte dort einen 44-jährigen mit einem Schuss getroffen. Schütze und Opfer waren unabhängig voneinander und ohne Kenntnis über die Pläne des jeweils anderen in einem Waldstück auf der Jagd. Der Vorfall hatte sich am Sonntag in Marklohe ereignet. Bislang liegen noch keine genaueren Erkenntnisse zum Unglückshergang vor.
+ Berlin: Marathonwoche fürs Kabinett
+ Dhaka: Weltweiter Einbruch der Textilproduktion
+ Hamburg: Rabattschlacht am Ölmarkt
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Marathonwoche für die Bundesregierung in Berlin. Dort will das Kabinett schnellstmöglich umfassende Maßanhmen gegen die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie beschließen. Es geht unter anderem um Schutzschirme für Unternehmen, Beschäftigte und Kliniken. Bundeskanzlerin Merkel wird aus der häuslichen Quarantäne heraus per Telefonschalte an den Sitzungen teilnehmen, so ein Regierungssprecher. Sie hatte sich am Sonntagabend selber in Quarantäne begeben. Zuvor hatte sie Kontakt zu einem Arzt, der inzwischen selbst infiziert ist.
+ Washington: Harte Ausgangssperren in den USA
+ Essen: Corona lässt Stromverbrauch sinken
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Weltweit hat die Zahl der Coronainfizierten inzwischen die 300.000er Marke geknackt. Das haben US-Experten mitgeteilt. Die neuartige Lungenkrankheit breitet sich damit ungeachtet aller Maßnahmen weiter rasant aus. Bislang liegt die Zahl der Todesopfer bei über 13.000 Menschen weltweit. Auch in den USA schnellen die Zahlen nach oben. Innerhalb von einer Woche hatten sich die Fälle verzehnfacht. Für rund ein Viertel der US-Bevölkerung gelten inzwischen teils harte Ausgangssperren. Betroffen sind 80 Millionen von 330 Millionen Einwohnern.
+ Madrid: Zahl der Infizierten und Todesopfer steigen weiter
+ Berlin: Höcke nicht für Auflösung des „Flügels“
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Madrid - mikeXmedia -
Auch zum Wochenstart reißen die Meldungen über steigende Infektionszahlen in Europa nicht ab. In Spanien gibt es nun rund 30.000 Fälle, wie das Gesundheitsministerium mitgeteilt hatte. Innerhalb von einem Tag wurden über 3500 neue Infektionen gemeldet. Die Zahl der Toten nähert sich unterdessen 1800 Personen. Auch bei den Opferzahlen wurde ein sprunghafter Anstieg von fast 30 Prozent innerhalb eines Tages verzeichnet. 800 Tote an einem einzigen Tag hatte am Sonntag Italien gemeldet. Das Land muss inzwischen verzweifelt zusehen, dass die Maßnahmen, egal wie drastisch sie sind, keine Erfolge gegen eine weitere Ausbreitung des Virus bringen. Die Regierung kündigte unterdessen noch extremere Schritte an und legte die gesamte nicht-lebensnotwendige Produktion lahm. Bis zum 3. April sonnen in dem Land alle Firmen und Fabriken geschlossen bleiben, die für das tägliche Leben nicht wichtig sind.