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+ Brüssel: EU-Schiffseinsätze vorerst beendet
+ Lüneburg: Razzia gegen Großfamilie
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Die EU-Mitgliedsstaaten haben sich immer noch nicht auf ein neues Verteiler-System für gerettete Migranten einigen können. Deswegen könnte die Rettungsmission vor der Küste Libyens vorerst beendet werden. In einer Abstimmung hatte sich Italien gegen eine Verlängerung entsprechender Schiffseinsätze ausgesprochen. Bis auf weiteres sollen die Schleuser-Aktivitäten im Rahmen der Operation Sophia nur noch aus der Luft beobachtet werden. Die Ausbildung libyscher Küstenschützer hingegen wird unverändert fortgesetzt.
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Lüneburg - mikeXmedia -
Mehr als 500 Ermittler waren am Mittwochmorgen in Norddeutschland an einer Razzia gegen eine Großfamilie beteiligt. Unter anderem wurden Gebäude in Hamburg durchsucht. Es geht um Sozialleistungs- und Versicherungsbetrug. Der polnischstämmigen Familie wird außerdem Menschenhandel und Urkundenfälschung vorgeworfen. Der wirtschaftliche Schaden liegt bei mehr als 200.000 Euro. Es wurden Bargeld, Schmuck und ein Fahrzeug im Wert von über 30.000 Euro beschlagnahmt. Vier Personen wurden festgenommen.
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+ London: Abstimmung über Brexit-Alternativen
+ Straßburg: EU-weites Plastikverbot
+ Wien: Mutmaßlicher Täter zu versuchten Bahnanschlägen festgenommen
+ Berlin: Scholz will Förderung für E-Autos verlängern
+ Weitere Meldungen des Tages
London - mikeXmedia -
In London stimmt das Parlament erneut über den Brexit ab. Diesmal geht es jedoch um Alternativen zu den Vorschlägen von Premierministerin May. Es soll auf eigene Faust eine Ersatzlösung gesucht werden. Zunächst handelt es sich um richtungsweisende Abstimmungen, die dann den tatsächlichen späteren Weg vorgeben sollen. Weitere Details wurden bislang noch nicht mitgeteilt.
+ Wien: „Identitäre Bewegung“ könnte aufgelöst werden
+ Rostock: Evakuierung wegen Bombenentschärfung
+ Langwedel: Katharina wohlbehalten wieder aufgetaucht
+ Weitere Meldungen des Tages
Wien - mikeXmedia -
Die österreichische Regierung prüft die Auflösung der „Identitären Bewegung“. Hintergrund ist eine Spende des mutmaßlichen Attentäters von Christchurch an die rechte Organisation in Wien. Das hat Kanzler Kurz in Wien mitgeteilt. Für gefährliche Ideologien gebe es keine Toleranz, so der Regierungschef. Es sei Aufklärung nötig, ob es Machenschaften im Hintergrund gegeben habe, sagte Kurz weiter.
+ Nürnberg: Kauflaune erhält Dämpfer
+ Berlin: Weniger Abi-Absolventen
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Nürnberg - mikeXmedia -
Im März erhielt die Kauflaune der deutschen Verbraucher einen kleinen Dämpfer. Laut einer aktuellen Studie der Gesellschaft für Konsumforschung sank der Konsumklimaindex im Vergleich zum Februar um 0,3 auf jetzt 10,4 Punkte. Wie die Gesellschaft mitteilte, "scheinen die Verunsicherungen durch den ungeklärten Brexit und die weiter ungelösten Handelskonflikte in diesem Monat bei den Verbrauchern angekommen zu sein". Die Konsumneigung der Verbraucher sei aber trotz des Rückgangs ausgesprochen gut.
+ Washington: Erfolgreicher Raketenabwehrtest
+ Berlin: Grüne sehen Nachholbedarf
+ Berlin: Mehr Krankentage wegen psychischer Probleme
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Eigenen Angaben zufolge hat das US-Militär ein Raketenabwehrsystem über dem Pazifik erfolgreich getestet. Zur Abwehr einer Interkontinentalrakete sei ein Test erfolgreich verlaufen, heißt es aus dem US-Verteidigungsministerium. Gar von einem Meilenstein sprach unterdessen die Missile Defense Agency. Ziel sei die Ausweitung der Raketentechnik zur Gefahrenabwehr etwa aus dem Iran, China, Russland oder Nordkorea. In der Vergangenheit waren mehrere Raketenabwehrtests durch das US-Militär fehlgeschlagen.
+ Straßburg: EU-Parlament einigt sich auf Abschaffung der Zeitumstellung
+ Wien: Wohnungsdurchsuchung bei "Identitärer Bewegung"
+ Weitere Meldungen des Tages
Straßburg - mikeXmedia -
Das EU-Parlament hat sich für eine Abschaffung der Zeitumstellung im Jahr 2021 ausgesprochen. Mit der Einigung der Abgeordneten wurde eine wichtige Hürde genommen, heißt es aus Straßburg. Allerdings handelt es sich um Gesetzgebungsprozess nur um einen ersten Zwischenschritt. Auch die Verkehrsminister der europäischen Union müssten sich nun auf einen gemeinsamen Kurs einigen. Danach muss ein Kompromiss mit den Unterhändlern des EU-Parlaments gefunden werden. Ein Ergebnis wird nicht vor diesem Herbst erwartet.