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+ Canberra: Ermittlungen nach Fund verdächtiger Päckchen laufen weiter
+ Chemnitz: Sachsen leidet unter Winterwetter
+ Weitere Meldungen des Tages
Canberra - mikeXmedia -
In Australien laufen die Ermittlungen nach dem Versand verdächtiger Päckchen an ausländische Botschaften auf Hochtouren. Ein Verdächtiger wurde festgenommen. Im Falle einer Verurteilung drohen ihm bis zu zehn Jahren Haft. Er steht unter Verdacht, per Post gefährliche Stoffe an die Botschaften verschickt zu haben. In den Päckchen war eine Substanz, deren genaue Zusammensetzung und Gefährdungsstufe bislang noch geprüft werden. Insgesamt wurden fast 30 Päckchen sichergestellt.
+ Köln: Tausende Arbeitsplätze bei Ford auf der Kippe
+ Bayreuth: Beschwere gegen Freilassung
+ Gummersbach: Ermittlungen nach Bedrohungslage
+ Berlin: Bahn hinkt Pünktlichkeitszielen weiter hinterher
+ Weitere Meldungen des Tages
Köln - mikeXmedia -
In Europa könnten bei Ford Tausende Arbeitsplätze gestrichen werden. Das hat das Unternehmen vor dem Hintergrund des schwächelnden Geschäfts mitgeteilt. Damit sollen die strukturellen Kosten der Europasparte verbessert werden. Abgebaut werden Personalüberhänge im gewerblichen und im kaufmännischen Bereich, in allen Unternehmensteilen, wie es weiter hieß. Wieviele Jobs dem Umbau, auch in Deutschland zum Opfer fallen könnten, wurde jedoch nicht mitgeteilt.
+ Brüssel: Prozessauftakt nach Anschlag auf Jüdisches Museum
+ Köln: Über 100.000 Flugpassagiere von Streiks betroffen
+ Istanbul: Prozess gegen Tolu verschoben
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
In Brüssel hat der Prozess gegen den Hauptverdächtigen und einen Mitangeklagten begonnen, die für den dortigen Anschlag auf das Jüdische Museum vor fünf Jahren verantwortlich sein sollen. Im Mai 2014 hatte der Haupttäter, ein heute 33-jähriger Mann im Jüdischen Museum ein israelisches Touristenpaar, eine Französin und einen Belgier erschossen. Es hatte sich um den ersten Anschlag in Europa mit einem Bezug zur Terrororganisation IS gehandelt. Ein Urteil in dem Fall könnte schon in Kürze gesprochen werden.
+ New York: USA mit höchstem Kohlendioxid-Ausstoß der vergangenen Jahre
+ Köln: Kampf gegen rivalisierende Rockerbanden
+ Köln: Bundesfreiwilligendienst auf gleichbleibendem Niveau
+ Weitere Meldungen des Tages
New York - mikeXmedia -
Entgegen aller Bemühungen um ein besseres Klima auf der Welt, verfehlen fast alle Nationen ihre oder die gemeinsam vereinbarten Ziele zur Luftreinhaltung. Auch die USA bilden dabei keine Ausnahme. Sie haben im vergangenen Jahr den stärksten Anstieg beim Ausstoß von klimaschädlichen Gasen verzeichnet. Das geht aus vorläufigen Schätzungen eines Analysehauses hervor. Demnach stiegen die Emissionen beim Kohlendioxid um 3,4 Prozent. Das ist der zweitgrößte Zuwachs seit mehr als 20 Jahren und das, obwohl eine Rekordzahl an Kohlekraftwerken in den USA stillgelegt wurde.
+ Frankfurt/Main: Erneut Flugeinschränkungen durch Warnstreiks
+ Weitere Meldungen des Tages
Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Heute müssen sich Flugreisende in mehreren Städten wieder auf Behinderungen einstellen. Die Gewerkschaft verdi hat zu erneuten Warnstreiks beim Sicherheitspersonal aufgerufen. Nach Berlin trifft es heute Düsseldorf, Köln-Bonn und Stuttgart. Die Ausstände sollen den ganzen Tag dauern. Die Airlines haben ihre Passagiere bereits dazu aufgerufen, sich vor Reiseantritt über die Lage zu informieren. Weil der Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen auf die letzten Arbeitsniederlegungen in Berlin Tegel und Schönefeld nicht reagiert hatte, wird jetzt wieder gestreikt.
+ München: Winter hat Süden weiterhin fest im Griff
+ Berlin: Mehr staatliche Leistungen für Kinder von Geringverdienern
+ Weitere Meldungen des Tages
München - mikeXmedia -
Das Winterwetter hat den Süden Deutschlands und Österreich weiter fest im Griff. Zur Wochenmitte kam es zu einem Lawinenabgang der bei Berchtesgaden eine Straße verschüttete. Rund 350 Menschen waren von der Außenwelt abgeschnitten und mussten per Lastwagen mit Lebensmitteln versorgt werden. Auch in anderen Regionen kommt es zu blockierten Straßen, abgeschnittenen Ortsteilen und Schulausfällen wegen der Schneemengen. Die Wetterlage bleibt in den betroffenen Regionen mindestens noch einige Tage angespannt.