19. 01. 09

+ Peking: Handelsgespräche verlängert
+ Bremen: Magnitz Verletzungen durch Sturz
+ Rom: Flüchtlinge dürfen an Land
+ Canberra: Verdächtige Päckchen
+ Weitere Meldungen des Tages

Peking - mikeXmedia -
USA und China haben ihre Gespräche zur Handelskrise noch nicht beendet. Das hat ein US-Regierungsbeamter mitgeteilt. Nach zwei Tagen hatten sich die Teilnehmer auf eine überraschende Verlängerung der Gespräche verständigt. US-Präsident Trump hatte zuvor verkündet, dass die Verhandlungen sehr gut laufen. Seit Monaten besteht zwischen den USA und China ein Handelskrieg, der aus der Welt geräumt werden soll.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 09.01.2019 - 16 Uhr
19. 01. 09

+ Bremen: Fahndung nach Angreifern
+ Frankfurt/Main: Neue Streiks an den Airports
+ Berlin: Grippe-Imfpstoff geht aus
+ Weitere Meldungen des Tages

Bremen - mikeXmedia -
Die Polizei in Bremen sucht weiterhin nach den Männern, die für den Angriff auf den dortigen AfD-Chef Magnitz verantwortlich ist. Bislang gibt es noch keine Anhaltspunkte auf die Täter. Das hat ein Sprecher der Polizei zur Wochenmitte bekanntgegeben. Auf Videoaufnahmen waren zwei Personen zu sehen, die sich dem Bundestagsabgeordneten genähert hatten. Dahinter folgte eine dritte Person. Das Opfer wurde dann niedergeschlagen. Magnitz erlitt dadurch eine starke Kopfverletzung. Die Täter konnten anschließend unerkannt flüchten.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 09.01.2019 - 12 Uhr
19. 01. 09

+ Brüssel: Menschenunwürdige Situation in Migrantenlagern kritisiert
+ Weitere Meldungen des Tages

Brüssel - mikeXmedia -
Die Lebensbedingungen von Schwangeren, unbegleiteten Kindern und den Überlebenden von Folter in griechischen Migrantenlagern sind von der Hilfsorganisation Oxfam scharf kritisiert worden. In den Zeltstädten sind Hundere Schutzbedürftige weitgehend auf sich allein gestellt. Es fehlt an notwendiger ärztlicher Versorgung durch Mediziner und warmem Wasser. Durch winterliche Temperaturen und Regenfälle verwandeln sich die Camps außerdem in matschige Sümpfe. Schon seit Monaten bemüht sich die griechische Regierung um eine Verbesserung der Lage, bislang allerdings weitgehend erfolglos.

19. 01. 09

+ Mexiko-Stadt: Stärkere Kontrollen angekündigt
+ Goma: Tote bei Rebellenangriff
+ Weitere Meldungen des Tages

Mexiko-Stadt - mikeXmedia -
An der Südgrenze zu Guatemala will Mexiko verstärkt Migranten kontrollieren. Das hat das Innenministerium des Landes jetzt angekündigt. Demnach werden die offiziellen Grenzübgergänge verstärkt. Die Einreise nach Mexiko würde verweigert wenn Migranten mit dem Ziel USA kein gültiges Visum vorlegen könnten, so der Staatssekretär für Migration. An der Grenze hatte es im November teils chaotische Szenen gegeben. Vor Gewalt und Armut in ihren Heimatländern fliegen viele Menschen aus Mittelamerika. Sie hoffen dann auf Asyl in den USA.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 09.01.2019 - 9 Uhr
19. 01. 09

+ Athen: Schneechaos in Griechenland und den Alpen
+ Berlin: Gespräche im Handelskonflikt "ein Lichtblick"
+ Berlin: Steuerentlastungen gefordert
+ Las Vegas: Elektromobilität auf Consumer Electronics Show
+ Weitere Meldungen des Tages

Athen - mikeXmedia -
In Österreich und Bayern hat sich die Schneelage zwar etwas entspannt, weiterhin besteht aber hohe Lawinenwarngefahr. Auch auf den Straßen, den Gleisen und im Luftverkehr kommt es abschnittsweise zu Behinderungen. Neben Mittel- war aber auch Südeuropa von Schneefällen betroffen. In vielen Teilen Griechenlands hatten Schneefälle den Verkehr lahmgelegt. In Athen war sogar die Akropolis mit einer hauchdünnen Schneedecke belegt. Wegen vereister Fahrbahn musste die wichtigste Nord-Süd-Autobahn zwischen Athen und Thessaloniki an zwei Stellen durch die Polizei gesperrt werden. Geschlossen blieben viele Schulden im Land. In den Städten wurden beheizte Räume für Obdachlose geöffnet.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 09.01.2019 - 6 Uhr
19. 01. 08

+ Peking: Gespräche zwischen USA und China
+ Kabul: Weiterer Abschiebeflug aus Deutschland
+ Weitere Meldungen des Tages

Peking - mikeXmedia -
In Peking sind heute die zweitägigen Gespräche zwischen den USA und China zu Ende gegangen. Ziel war es ein Ende des Handelskrieges beider Staaten herbeizuführen. Die Unterhändler rangen fünf Wochen nach so genannten Burgfrieden zwischen US-Präsident Trump und Chinas Staats- und Parteichef Jinping um weitere Fortschritte. Zu einem Durchbruch kam es aber nicht. Die Gespräche sollen aber den Weg für weitere Verhandlungen frei machen. Vor allem Produktpiraterie, mangelnden Marktzugang und staatliche Subventionen in China, werden von den USA im Handelskrieg beklagt.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 08.01.2019 - 24 Uhr

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