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+ Wiesbaden: Deutsche zufrieden mit ihrer Arbeitszeit
+ Berlin: SPD verliert in Umfragen an Zuspruch
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Einer aktuellen Auswertung des Statistischen Bundesamtes zufolge sind die Deutschen mit ihren Arbeitszeiten zufrieden. Nur wenige wünschen sich eine Veränderung. Nur 3,8 Prozent gaben in einer Umfrage an, ihre Wochenarbeitszeit aufstocken oder senken zu wollen. Aktuell arbeiten Vollzeitbeschäftigte im Schnitt 41,7 Stunden und Teilzeitbeschäftigte 19,8 Stunden die Woche. 2016 gab es in Deutschland gut 41 Millionen Erwerbstätige.
+ Amsterdam: Tote und viele Schäden nach Sturmtief
+ Berlin: Deutschland auf Afrikanische Schweinepest vorbereitet
+ Berlin: Lieber Gabriel statt Schulz als Vizekanzler
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Amsterdam - mikeXmedia -
Der bislang kräftigste Wintersturm des Jahres hat europaweit zu tausenden Polizei- und Feuerwehreinsätzen geführt. Es wurden mehrere Menschen getötet, unter anderem in den Niederlanden und in Deutschland. Schon am Vormittag waren zahlreiche Flüge gestrichen worden, weil die Maschinen wegen starker Seitenwinde nicht starten oder landen konnten. Erhebliche Verkehrsbehinderungen gab es auch auf der Schiene. Der Bahnverkehr wurde gebietsweise vollständig eingestellt. Auch auf den Straßen kam es zu Dutzenden witterungsbedingten Verkehrsunfällen. Meist blieb es bei Blechschäden. Häuser wurden abgedeckt, Trümmerteile flogen umher, Äste brachen, Bäume wurden entwurzelt und beschädigten Autos, Häuser und Stromleitungen. Tief „Friederike“ war mit Windgeschwindigkeiten in Orkanstärke über Deutschland und auch die europäischen Nachbarländer hinweggefegt. In Deutschland wurden auf dem Brocken im Harz gestern nachmittag Spitzenwindgeschwindigkeiten von über 200 km/h gemessen. Wie hoch die Sachschäden ausfallen werden, kann derzeit noch nicht abgeschätzt werden.
+ Amsterdam: Erhebliche Schäden durch „Friederike“
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Amsterdam - mikeXmedia -
Der bislang kräftigste Wintersturm des Jahres hat europaweit zu tausenden Polizei- und Feuerwehreinsätzen geführt. Es wurden mehrere Menschen getötet, unter anderem in den Niederlanden und in Deutschland. Schon am Vormittag waren zahlreiche Flüge gestrichen worden, weil die Maschinen wegen starker Seitenwinde nicht starten oder landen konnten. Erhebliche Verkehrsbehinderungen gab es auch auf der Schiene. Der Bahnverkehr wurde gebietsweise vollständig eingestellt. Auch auf den Straßen kam es zu Dutzenden witterungsbedingten Verkehrsunfällen. Meist blieb es bei Blechschäden. Häuser wurden abgedeckt, Trümmerteile flogen umher, Äste brachen, Bäume wurden entwurzelt und beschädigten Autos, Häuser und Stromleitungen. Tief „Friederike“ war mit Windgeschwindigkeiten in Orkanstärke über Deutschland und auch die europäischen Nachbarländer hinweggefegt. Erst zum Freitagmorgen wird sich die Sturmlage wieder beruhigen. Wie hoch die Sachschäden ausfallen werden, kann derzeit noch nicht abgeschätzt werden.
+ Berlin: Schulz erhält Rückendeckung vom DGB
+ Gütersloh: Kurze Geiselnahme in Flüchtlingsheim
+ Bonn: Tausende Beschwerden über die Post
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
SPD-Parteichef Schulz erhält kurz vor der Entscheidung der SPD über mögliche Koalitionsverhandlungen Unterstützung von der Gewerkschaft. Die DGB-Spitze hat das Sondierungsergebnis als überwiegend positiv bewertet. Dabei hat man vor allem die Beschäftigten im Blick und wirbt auch für eine Neuauflage eines schwarz-roten Regierungsbündnisses. Für die Arbeitnehmer sei in den Sondierungspapieren deutlich mehr enthalten, als Jamaika jemals hinbekommen hätte, so DGB-Chef Rainer Hoffmann.
+ Amsterdam: Alarmstufe Rot wegen Sturm
+ Astana: 50 Tote bei Busbrand
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Amsterdam - mikeXmedia -
Der Wetterdienst in den Niederlanden hat für weite Teile des Landes Alarmstufe Rot wegen Sturm herausgegeben. Es wurden dort ähnlich wie bei uns Orkanböen erwartet, nur mit noch höheren Spitzengeschwindigkeiten. Bis zu 140 km/h könnten erreicht werden, so die zuständigen Stellen. Schon am frühen Morgen war es wegen stürmischem Wetter zu erheblichen Verkehrsbehinderungen gekommen. Besonders betroffen war der Luftverkehr. So mussten an den Flughäfen zahlreiche Verbindungen gestrichen werden. Wegen starker Seitenwinde können die Start- und Landebahnen nicht genutzt werden. Passagiere müssen sich heute auf Verspätungen einstellen, so die Flughäfen in den Niederlanden. Auch die Flughäfen in Deutschland sind betroffen. Wegen Sturmtief Friederike wurden heute morgen am Airport München Flüge gestrichen. Auch Verbindungen von und nach Berlin, Düsseldorf, Hamburg und Köln wurden gestrichen. Am Frankfurter Flughafen kam es bislang noch nicht zu größeren Beeinträchtigungen im Flugverkehr. Insgesamt sei es aber gut, wenn sich Passagiere nicht nur im Luft-, sondern auch im Bahnverkehr über mögliche Störungen, Verspätungen oder Ausfälle informieren, so die jeweiligen Unternehmen im Vorfeld.
+ Berlin: Beim Tierschutz in Ställen noch erheblicher Handlungsbedarf
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Berlin - mikeXmedia -
Beim Tierschutz in Ställen sieht die Verbraucherorganisation Foodwatch noch erheblichen Handlungsbedarf. Demnach muss es strengere Regeln geben. Per Gesetz müsse die Bundesregierung Vorgaben für die Gesundheit von Nutztieren machen, so die Foodwatch-Forderung. „Nur tierische Lebensmittel, bei denen Tierschutzvorgaben nachweislich eingehalten werden, dürfen auf den Markt kommen.“ SPD und Union haben in ihren Sondierungen bereits neue Kennzeichnungen vereinbart. Die Pläne gehen Foodwatch aber noch nicht weit genug.