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+ Tel Aviv: Netanjahu rechnet mit schneller Verlegung der US-Botschaft
+ Berlin: E-Fahrscheine übers Handy werden immer beliebter
+ Berlin: Internationale Grüne Woche in Berlin
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Tel Aviv - mikeXmedia -
Eigener Aussage zufolge geht der israelische Ministerpräsident Netanjahu davon aus, dass die US-Botschaft im kommenden Jahr in Jerusalem eröffnen wird. Er sei zuversichtlich, dass sie deutlich schneller umziehen wird, als die Leute denken. Anfang Dezember hatte US-Präsident in einem historischen Alleingang Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt. Zugleich teilte er mit, die US-Botschaft auch von Tel Aviv dorthin verlegen zu wollen. Trump hatte mit seinen Entscheidungen für weltweiten politischen Wirbel gesorgt.
+ Berlin: Industrie sorgt sich um US-Wirtschaftskurs
+ Berlin: Yücel will Buch veröffentlichen
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Berlin - mikeXmedia -
Mit großer Sorge blickt die deutsche Industrie auf den weiteren wirtschaftspolitischen Kurs der USA. Auch ein Jahr nach dem Amtsantritt von Präsident Trump sieht man noch keinen Grund zur Entwarnung. „Die schlimmsten Befürchtungen seien bisher nicht wahrgeworden, die Sorgen der deutschen Industrie bleiben trotzdem groß“, so der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, Dieter Kempf. Hinzu kommt die Sorge vor neuen Handelsbarrieren, die auch Deutschland treffen.
+ Seoul: Nord- und Südkorea-Sportler laufen gemeinsam ins Olympiastadion ein
+ Berlin: Schnee, Schneeregen, Glätte und Sturm
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Seoul - mikeXmedia -
Bei den Olympischen Winterspielen die am 9. Februar in Südkorea eröffent werden, laufen Sportler des Landes gemeinsam mit Athleten aus Nordkorea ins Stadion ein. Die beiden Länder wollen außerdem eine gemeinsame Eishockey-Frauen-Mannschaft stellen. Das haben Vertreter beider Seiten im Rahmen von neuen Arbeitsgesprächen mitgeteilt. Es ist das erste mal, dass Nord- und Südkorea zu Olympischen Spielen eine gesamtkoreanische Mannschaft aufstellen.
+ Pirna: Polizeiaktionen gegen Schleuser
+ Berlin: Mehr Sanktionen gegen Arbeitslose verhängt
+ Eberbach: Ermittlungen nach Busunfall laufen
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Pirna - mikeXmedia -
In mehreren Bundesländern sind Polizeiaktionen gegen mutmaßliche Schleuser durchgeführt worden. Die Ermittlungen waren gegen eine syrisch-polnische Bande gerichtet. Rund 170 Beamte hatten zahlreiche Wohnungen und andere Gebäude nach Beweisen durchsucht. Das hat die zuständige Bundespolizei in Pirna mitgeteilt. Ein Schwerpunkt der Durchsuchungen hatte in Berlin gelegen. Wie weiter mitgeteilt wurde, steht ein syrischer Familienverband im Fokus der Ermittlungen. Er soll gewerbsmäßig vor allem Menschen aus Syrien über Polen nach Deutschland geschleust haben.
+ Washington: USA frieren Zahlungen an Palästinenserhilfswerk ein
+ Nümbrecht: Zahlreiche Unfälle wenige Verletzte
+ Lüneburg: Gnadengesuch von früherem SS-Mann abgelehnt
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Washington - mikeXmedia -
Die US-Regierung hat 65 Millionen US-Dollar für die Zahlungen an das Palästinenserhilfswerk der Vereinten Nationen vorübergehend eingefroren. Das hat eine Sprecherin des Außenministeriums in Washington mitgeteilt. Die Gelder sollen aber nicht dauerhaft gestrichen, sondern nur zunächst der weitere Einsatz geprüft werden. Es gehe nicht darum jemanden zu bestrafen, hieß es aus dem US-Außenministerium weiter. Es wurde aber gefordert, dass andere Länder einen größeren Beitrag für das Hilfswerk leisten müssen.
+ Berlin: BVG-Werbeaktion löst Ansturm aus
+ Wiesbaden: Verbraucherpreise sind gestiegen
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Berlin - mikeXmedia -
Run auf die Verkehrsbetriebe in Berlin. Dort haben Turnschuhe mit eingebauten Fahrschein zu einem Ansturm geführt. Kunden hatten zum Teil tagelang auf den Verkaufsstart der Schuhe im Muster der Sitzbezüge der Berliner Verkehrsbetriebe gewartet. Die Schuhe kosten rund 200 Euro und ermöglichen mit dem Kauf für ein Jahr die kostenlose Nutzung des ÖPNV in der Hauptstadt, vorausgesetzt, der Käufer trägt die Schuhe im Bus oder der Bahn. Eigenen Angaben zufolge hatte die BVG nicht mit einem solchen Ansturm auf die Werbeaktion gerechnet.