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+ Rom: Seawatch unterzeichnet umstrittenen Verhaltenskodex
+ Hannover: Rennen um die neue Regierung in Niedersachsen hat begonnen
+ Arnstadt: Torfmoos Fingerwurz ist Orchidee des Jahres 2018
+ Berlin: Bundeswehr überprüft Hubschrauber
+ Weitere Meldungen des Tages
Rom - mikeXmedia -
Die deutsche Hilfsorganisation Sea Watch hat mehrere Monate nach Verhandlungen mit privaten Seenotrettern auf dem Mittelmeer, einen umstrittenen Verhaltenskodex unterschrieben. Die italienische Regierung hatte sich zu diesem Schritt entschlossen, um alle Einsätze auf eine neue Grundlage zu stellen. Bislang haben dem sechs von acht Hilfsorganisationen zugestimmt. Der Kodex sieht unter anderem vor, dass die Organisationen Polizisten auf Anfrage mit an Bord lassen und libysche Hoheitsgewässer meiden. Einigen Hilfsorganisationen war zuvor vorgeworfen worden, mit Menschenschleppern zusammenzuarbeiten und illegale Migration zu fördern. Von den Organisationen wurden die Vorwürfe zurückgewiesen.
+ Nairobi: Sechs Tote und zahlreiche Verletzte nach Massaker
+ Manila: Zehn Seeleute nach Sturm vermisst
+ Berlin: Airberlin und Easyjet verhandeln noch
+ Plauen: Rästel um Tod von Rentner-Ehepaar
+ Hildesheim: Endspurt im niedersächsischen Wahlkampf
Nairobi - mikeXmedia -
Nach einem Massaker an einer Schule in Kenia dauern die Ermittlungen der Behörden weiter an. Bislang ist noch unklar, warum ein ehemaliger Schüler mit zwei Komplizen sechs Menschen getötet und zahlreiche weitere Personen verletzt hat. Die Tat hatte sich in der Nacht und in der Nähe der Grenze zum Sudan ereignet. Das Trio hatte den Schulleiter und einen Schüler gesucht, mit denen es vorher Streit gegeben haben soll. Als die Gesuchten nicht aufzufinden waren, liefen die drei Täter Amok und feuerten um sich. Der ehemalige Schüler konnte überwältigt und festgenommen werden. Die anderen beiden Täter konnten fliehen.
+ Bonn: Revision als unbegründet zurückgewiesen
+ Mainz: Bürger befürworten Jamaika
+ Der Wochenrückblick: 09.10.2017 - 13.10.2017
Bonn - ots -
Der Bundesfinanzhofs hat die Revisionen der Milcherzeuger gegen die Erhebung der Milchüberschussabgabe als unbegründet zurückgewiesen. In den Entscheidungsgründen bestätigt das Gericht damit ein vorangegangene Urteil aus Hamburg. Die Verordnungen des Milchquotensystems seien eindeutig und enthielten auch die Rechtsgrundlage für die Erhebung der Abgaben. Die Entscheidung ist wegweisend für weit über 300 weitere Klageverfahren in gleicher Sache. und stellt einen Schlusspunkt in einem langjährigen Rechtsstreit dar.
+ Berlin: Wirtschaft sorgt sich um Geschäfte mit dem Iran
+ Stuttgart: Kommunen wollen Bürger stärker zur Kasse bitten
+ Berlin: Bootsmesse fällt diesmal deutlich größer aus
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Die deutsche Wirtschaft sorgt sich um die Geschäfte mit dem Iran. Schuld daran hat das Ausscheren der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran. Es wäre ein Schlag für die deutsche Wirtschaft, wenn die USA zu den ausgesetzten Sanktionen gegen den Iran zurückkehren würden, hieß es vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag. Die USA hatten jüngst das Atomabkommen mit dem Iran in Frage gestellt.
+ Hanoi: 50 Tote durch Unwetter
+ San Francisco: Über 30 Tote durch Wald- und Buschbrände
+ Weitere Meldungen des Tages
Hanoi - mikeXmedia -
In Vietnam hat sich die Zahl der Todesopfer nach den schweren Unwettern auf über 50 Menschen erhöht. 40 weitere Personen werden immer noch vermisst. Damit könnten sich die Opferzahlen in dem Land weiter erhöhen. Durch die schweren Unwetter war es zu Überschwemmungen und Erdrutschen gekommen. Besonders betroffen sind der Norden und das Zentrum des südostasiatischen Landes.
+ Berlin: FDP muss neben der AfD sitzen
+ Salzgitter: 7 Mio. Liter Wasser verschwendet
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Die Liberalen müssen im Bundestag neben der AfD sitzen. Proteste der FDP blieben ungehört. Das hat der scheidende Bundestagspräsident Norbert Lammert in Berlin mitgeteilt. Bis zuletzt hatten die Liberalen bekräftigt, lieber in der Mitte und links von der CDU sitzen zu wollen. Schon im Verlauf der Bundestagswahlen hatten die Parteien darüber gestritten, wer im neuen Bundestagsparlament neben der AfD sitzen muss.