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+ Nürnberg: Zahl der Arbeitslosen gestiegen
+ Gießen: Gefahrgutunfall auf der A5 bei Gießen
+ Mainz: Erneut schwere Unwetter in Teilen Deutschlands
+ Weitere Meldungen des Tages
Nürnberg - mikeXmedia -
Im Juli ist die Zahl der Arbeitslosen um 45.000 auf 2,51 Millionen Menschen gestiegen. Trotz der negativen Entwicklung am Arbeitsmarkt ist es der niedrigste Juli-Wert sei der Wiedervereinigung. Im Vergleich zum Vorjahr gab es 143 000 Erwerbslose weniger, so die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,1 Punkte auf 5,6 Prozent.
+ Berlin: Steuerzahlerbund gegen neue Diesel-Anreize
+ Nürnberg: Zahl der offenen Stellen weiterhin auf Rekordwert
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Morgen findet der Diesel-Gipfel statt. Im Vorfeld hat sich der Bund der Steuerzahler gegen staatliche Prämien oder Nachlässe bei den Steuern für neue Diesel-Fahrzeuge ausgesprochen. Es könne nicht sein, dass die Politik jetzt wieder mit Steuergeld winke, so der Präsident des Steuerzahlerbunds, Holznagel, in einem Rundfunkinterview. Unter anderem hatten der bayerische Ministerpräsident Seehofer und sein niedersächsischer Amtskollege Weil entsprechende Vorschläge gemacht. Laut Holznagel sei die Automobilindustrie in der Pflicht.
+ Caraca: Venezuela steuert auf Verfassungsreform zu
+ Wiesbaden: Gute Verbraucherstimmung im Juni
+ Berlin: Kritik am Umgang mit dem Diesel-Skandal
+ Weitere Meldungen des Tages
Caracas - mikeXmedia -
Venezuela wird trotz massiver Proteste und Betrugsvorwürfe seine umstrittene Verfassungsreform durchführen. Das Land könnte damit in eine Diktatur gestürzt werden. Wie die Wahlbehörde mitteilte, hatten sich mehr als 8 Millionen Bürger an der Wahl einer Verfassungsgebenden Versammlung beteiligt. Das entspricht einer Wahlbeteiligung von über 41 Prozent. Von der Opposition wurde der Vorwurf laut, dass die Zahl viel höher liege, als die Wahrheit. Von zahlreichen Ländern wurde die Wahl zudem als „illegal“ erklärt.
+ Washington: Atomstreit zwischen Nordkorea und den USA verschärft sich weiter
+ New York: Casablanca-Poster für 400.000 Euro versteigert
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Der Atomstreit zwischen Nordkorea und den USA spitzt sich weiter zu. US-Vizepräsident Pence hat mit einer härteren Gangart gegen das Land gedroht. Dabei forderte er zugleich Unterstützung von China. Die andauernden Provokationen seien inakzeptabel. Man werde weiterhin die Unterstützung von Ländern weltweit einfordern, um Nordkorea wirtschaftlich und diplomatisch weiter zu isolieren, so Pence in einem Fernsehinterview. Am Freitag hatte Nordkorea eine Interkontinentalrakete getestet. Der Machthaber des Landes, Kim Jon Un erklärte anschließend, dass nun das gesamte Festland der USA in Reichweite liege.
+ Berlin: Unwettergefahr für Ostdeutschland
+ Konstanz: Ermittlungen nach Disco-Schießerei dauern an
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Berlin und Brandenburg müssen sich in der Nacht zu Dienstag erneut auf schwere Unwetter einstellen. Der Deutsche Wetterdienst hat vor 40 Liter Regen pro Quadratmeter, Hagelkörner von bis zu 3 Zentimetern Dicke und Sturmböen gewarnt. Die Windgeschwindigkeiten können um die 100 Stundenkilometer betragen. Auch in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen kann es zu Unwettern kommen. Es wird empfohlen, sich über das Internet über Warnlagen zu informieren.
+ Kabul: IS bekennt sich zu Anschlag auf Botschaft
+ Sydney: Mutmaßliche Terroristen festgenommen
+ Köln: Ermittlungen nach Gondel-Panne laufen weiter
+ Weitere Meldungen des Tages
Kabul - mikeXmedia -
Die Terrormiliz Islamischer Staat hat sich am Mittag zu dem Anschlag auf die irakische Botschaft in Kabul bekannt. Das Gebäude war von zwei Selbstmordattentätern gestürmt worden. In der näheren Umgebung sollen zudem Schüsse gefallen sein. Zunächst war der Hintergrund des Anschlags noch unklar. Es gab Berichte über Tote und Verletzte. Insgesamt war von fünf Selbstmordattentätern die Rede. Die Polizei bestätigte nach der Tat, dass vier Angreifer ums Leben kamen. Der irakische Botschafter, sein Vize und die übrigen Botschaftsangehörigen blieben unverletzt.