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+ Peking: China will Strafmaßnahmen gegen Nordkorea
+ Hannover: Tui rät von KAribikreisen ab
+ Berlin: Prognose bei der Wirtschaftsentwicklung gut
+ Weitere Meldungen des Tages
Peking - mikeXmedia -
Im Atomstreit mit Nordkorea hat China im Weltsicherheitsrat von neuen Strafmaßnahmen gesprochen. Der Schlüssel zur Lösung des Konfliktes liege sowohl in Sanktionen als auch in einem Dialog, wie der chinesische Außenminister in Medienberichten zitiert wurde. Weitere Details wurden jedoch nicht bekanntgegeben. Auch kein Kommentar zu dem von den USA geplanten Ölembargo gegen Nordkorea. Russland hatte bereits gestern Abend ähnlich reagiert und sich gegen die amerikanischen Forderungen gesperrt. Zugleich unterstrich der russische Präsident Putin, dass eine Verhandlungslösung weiter verfolgt werden müsse. Auch von externer Seite wird ein Ölembargo nicht befürwortet, weil dies weitreichende Folgen für die Zivilbevölkerung in Nordkorea haben könnte.
+ Wladiwostok: Putin fordert erneut Verhandlungslösung zu Nordkorea
+ Berlin: Über 1000 Eisenbahnbrücken marode
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Wladiwostok - mikeXmedia -
Wladimir Putin hat die USA davor gewarnt, sich von Nordkorea provozieren zu lassen. Es sei derzeit alles was passiere natürlich eine Provokation. Der russische Präsident forderte im Streit über die atomare Bewaffnung Nordkoreas erneut eine Verhandlungslösung. Die USA kündigten bereits Sanktionen an, wenn das Land nochmals einen Atomtest durchführen sollte. Dabei war auch von einem Ölembargo die Rede. Wegen der weitreichenden Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung ist diese Sanktion jedoch umstritten.
+ Tallinn: Gemeinsame Sitzung der EU-Außen- und Verteidigungsminister
+ Bogota: Begeisterter Empfang für Papst Franziskus in Kolumbien
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Tallinn - mikeXmedia -
In Tallinn haben sich die EU-Außen- und Verteidigungsminister zu einer gemeinsamen Sitzung getroffen. Im Mittelpunkt stand der Aufbau einer europäischen Sicherheits- und Verteidigungsunion, die auch eine engere Zusammenarbeit und Kooperation bei Rüstungsprojekten vorsieht. Nach der gemeinsamen Sitzung zu diesem Thema stehen bis morgen auch noch andere Inhalte auf dem Tagesplan.
+ Damaskus: Israel fliegt Luftangriff in Syrien
+ Berlin: Sicherheitslücken in Wahlsoftware
+ Frankfurt/Main: Leitzins bleibt bei 0 Prozent
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Damaskus - mikeXmedia -
Bei Kampfhandlungen in Syrien sind durch einen Angriff israelischer Flugzeuge zwei Soldaten getötet worden. Wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mitteilte, habe der Angriff einer Forschungseinrichtung für Kurz- und Mittelstreckenraketen gegolten. Dort hatten sich auch Kämpfer ausländischer Milizen aufgehalten. Sie kämpfen den Angaben zufolge an der Seite des syrischen Regimes.
+ Budapest: Ungarn will gegen EU-Urteil klagen
+ Saint Martin: Tote, Verletzte und schwere Schäden durch Wirbelsturm
+ Berlin: Schlechtes Umweltzeugnis für Deutschland
Budapest - mikeXmedia -
Ungarn will mit Rechtsmitteln gegen das Urteil des Europäischen Gerichtshofes zur Aufnahme von Flüchtlingen vorgehen. Das hat die Regierung des Landes in Budapest mitgeteilt. Dort kritisierte man, dass der Europäische Gerichtshof politisch missbraucht werde. Das Urteil sei zwar rechtskräftig, zwinge aber weder Ungarn noch die Slowakei zu anderen Maßnahmen. Im Mittelpunkt steht die verpflichtende Aufnahme von Flüchtlingen aus anderen EU-Ländern, die auch auf Ungarn und die Slowakei umverteilt werden.
+ Gütersloh: Deutsche blicken optimistisch in die Zukunft
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Gütersloh - mikeXmedia -
Im europaweiten Vergleich sehen die Deutschen der Zukunft ihres Landes positiv entgegen. Das geht aus einer aktuellen Umfrage hervor. Demnach sind fast 60 Prozent der Meinung, dass sich ihr Heimatland in die richtige Richtung entwickelt. Schlusslicht in der Umfrage ist Italien. Dort blickt nur jeder Achte optimistisch in die Zukunft. Seit dem Frühjahr hat sich die Stimmung unter den Deutschen der Umfrage zufolge deutlich verbessert. Beim letzten mal blickte nur etwa die Hälfte optimistisch in die Zukunft.