Nachrichten • Sportmeldungen • Wetter • Kontakt • Service buchen • Service testen • FAQ • Sitemap
+ Kiew: Gedenken an die Opfer der Tschernobyl-Katastrophe
+ Frankfurt: Flugausfälle durch Warnstreiks im öffentlichen Dienst
+ Berlin: Von der Leyen will Bundeswehr gegen Cyberkriminalität rüsten
+ Luxemburg: Angeklagte im Steuerdeal-Prozess beteuern ihre Unschuld
+ Weitere Meldungen des Tages
Kiew - mikeXmedia -
In der Ukraine ist heute dem 30. Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl gedacht worden. An der Reaktorruine war Präsident Poroschenko mit weiteren Regierungsvertretern zu einer Zeremonie zusammengekommen. Am Denkmal für die „Helden von Tschernobyl“ wurde ein Kranz niedergelegt, eine Ehrengarde feuerte Salut. 1986 war der Reaktor Nummer vier des Atomkraftwerks explodiert. Weite Teile Weißrusslands, Russlands und der Ukraine wurden durch radioaktive Verseuchung unbewohnbar. Die Regierung der Ukraine kündigte außerdem an, die Gefahrenzuschläge für die Arbeiter zu erhöhen, die auch heute noch in der Todeszone beschäftigt sind. Sie gilt rückwirkend zum 1. Januar für rund 10.000 Menschen.
+ Athen: Flüchtlingslage weiterhin angespannt
+ Bremen: Razzia gegen Salafisten
+ Heilbronn: Vater des Amokläufers von Winnenden scheitert vor Gericht
+ Weitere Meldungen des Tages
Athen - mikeXmedia -
Die Flüchtlingslage in Griechenland ist weiterhin angespannt. Immer noch harren Tausende Menschen in wilden Lagern in Piräus und Idomeni auf. Das haben die zuständigen Stellen in Athen mitgeteilt. Der niederländische Migrationsminister ist heute zu Besuch in Griechenland. Er hatte schon vor einiger Zeit darauf hingewiesen, dass Notfallpläne entwickelt werden müssten, falls sich die Lage nicht deutlich entspanne.
+ Brüssel: Produkte aus China häufig risikobehaftet
+ Nürnberg: Flüchtlingskrise führte in einigen Berufen zu Boom
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Spielzeug, Kleidung und modische Accessoires die aus China nach Europa kommen, stellen häufig eine Gefahr dar. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung der EU-Kommission in Brüssel hervor. Besonders häufig wurden entsprechende Produkte bei den Behörden als riskant gemeldet. Die Informationen dazu stammen aus den 28 Mitgliedsländern der EU, die sich dann bei entsprechenden Feststellungen an Brüssel wenden. Die größte Gefahr für Verbraucher stellen schädliche Stoffe und Chemikalien dar. Zweithäufigster Grund für Hinweise an die EU war das Risiko von Verletzungen.
+ Wien: Faymann sieht keinen Grund für Personalkonsequenzen
+ Berlin: Rund 66.000 Geringerverdiener würden von Lebensleistungsrente profitieren
+ Weitere Meldungen des Tages
Wien - mikeXmedia -
Nach ihrem Wahldebakel in Österreich hat die schwarz-rote Koalition personelle Konsequenzen abgelehnt. Bundeskanzler und SPÖ-Chef Faymann sieht sich weiterhin fest im Sattel. Auch der Vizekanzler und ÖVP-Vorsitzende Mitterlehner hält Personaldebatten für überflüssig. Aus den Wahlen ging die rechtspopulistische FPÖ mit 35 Prozent der Stimmen überraschend stark hervor. In einer Stichwahl wird sich deren Kandidat Hofer mit dem Kandidaten der Grünen messen müssen.
+ Hannover: Obama fordert mehr Einsatz von Europa und der Nato in Syrien
+ Brüssel: U-Bahn nimmt Regelbetrieb wieder auf
+ Weitere Meldungen des Tages
Hannover - mikeXmedia -
Im Rahmen seiner letzten Deutschlandreise als amtierender US-Präsident, hat Barack Obama in Hannover die Nato und Europa aufgefordert, sich stärker in Syrien und dem Irak zu engagieren. Man könne noch mehr tun, so der US-Präsident. Er teilte mit, dass 250 zusätzliche US-Soldaten in Syrien stationiert werden, um dort den Kampf der lokalen Truppen gegen die Terrormiliz IS zu unterstützen. Bei der Eröffnung der Hannover Messe betonte Obama zudem die Leistungsfähigkeit der US-amerikanischen Wirtschaft. Vor seiner Rückreise in die Vereinigten Staaten hatten sich Obama und Merkel auch mit dem französischen Staatschef zu informellen Gesprächen getroffen.
+ Sydney: Offenbar Anschlag vereitelt
+ München: Freispruch für Fitschen und vier weitere Deutsche Bank Manager
+ Berlin: Kauder unterstreicht Bedeutung von EU-Türkei-Pakt
+ Weitere Meldungen des Tages
Sydney - mikeXmedia -
Die Polizei in Australien hat eigenen Angaben zufolge einen für heute geplanten Terroranschlag vereitelt. Am Sonntagabend wurde ein 16-jähriger festgenommen, der offenbar einen Sprengsatz an einem Gedenkort zünden wollte. Genauere Details gaben die Behörden nicht bekannt. Aufgefallen war der Junge, weil er versucht hatte an eine Waffe zu kommen, hieß es in Medienberichten. Die Polizei in Sydney teilte sorgenvoll mit, dass radikalisierte Personen inzwischen vor allem durch die Online-Taktiken von Anwerbern immer jünger werden.