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+ Athen: Erneut tote Flüchtlinge in der Ägäis
+ Berlin: Flüchtling in Berlin nach tagelangem Warten auf Hilfe gestorben
+ Berlin: Oppermann kritisiert Verschärfung von Familiennachzug
+ Weitere Meldungen des Tages
Athen - mikeXmedia -
In der Ägäis sind erneut zahlreiche Flüchtlinge ums Leben gekommen. Das haben die griechischen Behörden am Morgen mitgeteilt. Die Menschen waren unterwegs auf die Insel Kos, als ihr Boot kenterte. Unter den Todesopfern sind auch zwei Kinder. Wieviele Menschen genau an Bord waren, ist zur Stunde noch unklar. Etwas weiter nördlich konnten über 160 Menschen aus dem Meer gerettet werden, wie die Küstenwache mitgeteilt hat. Der Flüchtlingszustrom nach Griechenland hält unvermindert an. Bislang wurden mehr als 44.000 Menschen gezählt, die aus der Türkei nach Griechenland kamen.
Athen: Athen befürchtet Einschluss von Flüchtlingen
Berlin: Bartels fordert sofortige Wende in der Verteidigungspolitik
Berlin: Landkreistag fordert Wohnsitzvorschrift für Flüchtlinge
Weitere Meldungen des Tages
Athen - mikeXmedia -
Der griechischen Regierung zufolge, könnten Flüchtlinge im Lande eingeschlossen werden, wenn andere europäische Staaten ihre Grenzen schließen. Dem UN-Flüchtlingshilfswerk zufolge sollen deshalb zeitnah Unterkünfte in der griechischen Hafenstadt Thessaloniki geschaffen werden. Dort könnten dann rund 20.000 Flüchtlinge und Migranten im Rahmen eines Hilfsprogramms, kurzfristig in Hotels und privaten Unterkünften beherbergt werden. Die Zahl der Menschen Können mittelfristig auf bis zu 60.000 Personen steigen, so das UN-Flüchtlingshilfswerk weiter.
Amsterdam: Maas hofft auf bessere Zusammenarbeit im Kampf gegen Internetkriminalität
Berlin: Bund und Länder erhalten Einsicht in geheimer Verhandlungsdokumente
Berlin: Grüne wollen verbindliche Tests für Autofahrer über 75 Jahre
Weitere Meldungen des Tages
Amsterdam - mikeXmedia -
Bundesjustizminister Heiko Maas, hofft angesichts der steigenden Internetkriminalität, auf eine bessere Zusammenarbeit auch über deutsche Staatsgrenzen hinweg. Bei einem Treffen mit seinen EU-Amtskollegen in Amsterdam sagte Maas, dass die Onlinewelt keinen nationalen Grenzen kennen. Die Strafverfolgung sei derzeit in erster Linie nationalstaatlich organisiert. Wenn man Online-Kriminellen nicht ständig hinterherlaufen wolle, sei eine bessere internationale Vernetzung erforderlich, so Maas weiter.
+ Athen: Bislang 40.000 Flüchtlinge in das Land geströmt
+ Berlin: Koalitionseinigung bis Donnerstag angestrebt
+ Weitere Meldungen des Tages
Athen - mikeXmedia -
Seit Jahresbeginn sind über 40.000 Flüchtlinge aus der Türkei nach Griechenland gekommen. Das geht aus einer Mitteilung des UN-Flüchtlingshilfswerks hervor. Damit hält der Zustrom in das Nachbarland unvermindert an. Im Juni 2015 hatten nur rund 30.000 Menschen aus der Türkei per Boot zu den griechischen Inseln übergesetzt. Das UN-Flüchtlingshilfswerk geht davon aus, dass die Zahlen in diesem Jahr noch weit höher liegen könnten. Insgesamt waren im vergangenen Jahr über 50.000 Flüchtlinge nach Griechenland gekommen, so ein Sprecher der zuständigen Küstenwache in dem Land.
+ Wien: Innenministerin von Österreich warnt vor Grenzverschiebungen
+ Berlin: CDU-Innenexperte fordert nationale Schritte in Flüchtlingskrise
+ Weitere Meldungen des Tages
Wien - mikeXmedia -
Die Innenministerin von Österreich, Mikl-Leitner, hat vor einer Verschiebung der Außengrenzen des Schengenraums Richtung Mitteleuropa gewarnt. Dabei verwies die Minister auf Griechenland und den Kontrollverlust des Landes über seine Außengrenzen. Dies sei der Regierung in Athen bereits signalisiert worden. Laut der Innenministerin sei die derzeitige Migrationsroute nicht mehr auf Schutzsuche, sondern auf das wirtschaftlich attraktivste Land ausgerichtet. Schon im Herbst sei klar gewesen, dass die Willkommenskultur ein Ende haben müsse, so Mikl-Leitner in einem Interview.
+ Homs: Mehrere Tote und Verletzte nach IS-Anschlag
+ Berlin: Gabriel kritisiert Tageskontingent-Vorschlag von Klöckner
+ Leverkusen: Fußgänger von Notarztwagen überfahren
+ Weitere Meldungen des Tages
Homs - mikeXmedia -
In der syrischen Stadt Homs haben Attentäter zwei Anschläge in einem von Regierungsanhängern bewohnten Viertel verübt. Dabei kamen zahlreiche Menschen ums Leben, mehrere Personen wurden verletzt. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte sprach von mindestens 25 Toten. Nach dem Anschlag hatte sich die Terrormiliz IS zu der Tat bekannt. In einer Botschaft war von einem mit Sprengstoff beladenen Auto die Rede.