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+ Athen: Erneute Streiks in Griechenland
+ Wädenswil: Stellenweise zu viel Lärm im Meer
+ Berlin: Tillich fordert weitere Verschärfung des Asylrechts
+ Weitere Meldungen des Tages
Athen - mikeXmedia -
In Griechenland wird erneut gestreikt. Die Menschen protestieren damit weiter gegen geplante Einschnitte bei Renten und Steuern. Zuletzt hatten Landwirte mit ihren Traktoren wichtige Straßenverbindungen blockiert. Betroffen waren auch Handelsrouten in die Türkei. Gestreikt wurde auch in den Häfen und auf der Schiene. Fähren, Schiffe und Züge fuhren nicht. Hintergrund sind die Reformen, die Athen als Voraussetzung für weitere Finanzhilfen erfüllen muss.
+ Washington: USA rüsten sich gegen neue Winterstürme
+ Berlin: Kassen halten Terminvergabestellen für unnötig
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Die Vereinigten Staaten wappnen sich erneut gegen heftige Winterstürme. Die Ostküste wird vermutlich heute von den ersten Tiefausläufern getroffen. Die Wetterdienste des Landes warnten vor großen Schneemengen und heftigen Winden. Ersten Einschätzungen zufolge könnten sogar die Schnee-Rekorde für New York, Boston und Washington aus dem Jahr 1922 gebrochen werden.
+ Islamabad: Weitere Tote und Verletzte nach Angriff auf Uni
+ Wolfsburg: VW widerspricht Meldungen über Stellenabbau
+ Weitere Meldungen des Tages
Islamabad - mikeXmedia -
Ein Talibanangriff auf eine Universität in Pakistan hat am Donnerstag über 20 Tote gefordert. Zahlreiche Menschen wurden bei der Attacke verletzt, einige von ihnen bangen noch im Krankenhaus um ihr Leben. Die Talibankämpfer hatten die Uni gestürmt und dabei auf Studenten und Lehrer geschossen. Die vier Täter kamen in einem anschließenden Feuergefecht mit Sicherheitskräften ums Leben. Bei einer späteren Razzia nahmen die Behörden zudem mehrere Menschen fest.
+ Moskau: Kreml weist Schuld am Giftmord an Litwinenkos zurück
+ Athen: Mazedonien öffnet Grenzen zu Griechenland wieder
+ Berlin: Brok ruft zu mehr Geduld in der Flüchtlingspolitik auf
+ Stuttgart: Feinstaubbelastungen zurückgegangen aber immer noch über Grenzwert
+ Verden: Noch keine heiße Spur zu gesuchten RAF-Terroristen
Moskau - mikeXmedia -
Der Kreml hat die Berichte über eine Schuld am Giftmord des Kremlkritikers Litwinenko zurückgewiesen. Ein russischer Abgeordnete bezeichnete die Anschuldigungen als absurd. Er sprach dabei von einer antirussischen Position Londons und der Unlust der Briten, den wahren Grund für den Tod festzustellen. In einem Zeitungsbericht war davon die Rede, dass Litwinenko wahrscheinlich mit Zustimmung des russischen Präsidenten Putin ermordet wurde. In Auftrag gegeben worden sein soll die Tat vom russischen Geheimdienst FSB.
+ Berlin: Ermittlungen nach tödlichem U-Bahnunglück dauern weiter an
+ Berlin: Arbeitgeber kritisieren Reformüberlegungen zum Arbeitsmarkt
+ Marl: Feuer in Flüchtlingsunterkunft
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
In Berlin dauern die Ermittlungen der Polizei nach dem tödlichen Zwischenfall auf der U-Bahnstation Ernst-Reuter-Platz weiter an. Der mutmaßliche Täter schweigt zu dem Vorfall. Inzwischen hat sich ergeben, dass der 28-jährige psychisch kranke Mann der Polizei bereits im Zusammenhang mit anderen Straftaten aufgefallen und bekannt war. Er hatte auch mit Drogen zu tun und war bereits in Hamburg in psychiatrischer Betreuung. Warum er die ihm unbekannte 20-jährige Frau in der U-Bahnstation auf die Gleise schubste, ist weiter unklar. Die Ermittlungen dauern an.
Sidney: Neue Spezies entdeckt
Berlin: Gewässergüte in Deutschland erfüllt EU-Vorgaben nicht
Weitere Meldungen des Tages
Sydney - mikeXmedia -
Von der australischen Nordküste haben australische und deutsche Forscher vermutlich neue Spezies in der entdeckt. Es handelt sich um mehrere Schwamm-und Korallenarten, die in einem bisher unerforschten Bereich abseits des Great Barrier Reefs ausgemacht wurden. Connie lebt in einer Tiefe von 92 bis fast 800 Metern. Sie sollen jetzt durch Fachleute detailliert untersucht werden. Außerdem wurden lebende Fossilien entdeckt, die möglicherweise bereits seit Millionen von Jahren existieren, so ein Sprecher einer australischen Universität.