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Sidney: Neue Spezies entdeckt
Berlin: Gewässergüte in Deutschland erfüllt EU-Vorgaben nicht
Weitere Meldungen des Tages
Sydney - mikeXmedia -
Von der australischen Nordküste haben australische und deutsche Forscher vermutlich neue Spezies in der entdeckt. Es handelt sich um mehrere Schwamm-und Korallenarten, die in einem bisher unerforschten Bereich abseits des Great Barrier Reefs ausgemacht wurden. Connie lebt in einer Tiefe von 92 bis fast 800 Metern. Sie sollen jetzt durch Fachleute detailliert untersucht werden. Außerdem wurden lebende Fossilien entdeckt, die möglicherweise bereits seit Millionen von Jahren existieren, so ein Sprecher einer australischen Universität.
Davos: Gauck warnt vor Zerbrechen Europas
Berlin: Per Investoren zu mehr Wohnungsbau
Kreuz: Union stellt sich weiter gegen Flüchtlingspolitik der Kanzlerin
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Davos - mikeXmedia -
Rande des Wirtschaftsforums in Davos hat Bundespräsident Gauck mit drastischen Worten vor einem Zerbrechen Europas gewarnt. Dabei übte das deutsche Staatsoberhaupt Kritik an der mangelnden Solidarität innerhalb Europas. Er sprach sich zudem für eine offene Debatte über die Begrenzung der Zuwanderung aus. Moralisch könne dies gerechtfertigt sein und helfen, die Akzeptanz zu erhalten. Für die Aufnahmefähigkeit von Gesellschaften in Ländern könne man keine mathematische Formel heranziehen, so der Bundespräsident weiter.
+ Washington: Rückendeckung für Trump
+ Wien: früherer Stasi-Spitzel Schnur gestorben
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Washington - mikeXmedia -
Rückendeckung für den umstrittenen US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump. Die Vorzeigefrau der ultrakonservativen Tea-Party-Bewegung, Sara Palin, stellt sich hinter den Bewerber. Die einstige Gouverneurin von Alaska wird Wahlkampf für Trump machen, so ein Sprecher vom dessen Wahlkampfteam. Palin hatte sich bereits schon in den vergangenen Monaten im Wahlkampf immer wieder verbale Ausrutscher geleistet. Zuletzt hatte sie in einem Interview im September erklärt, dass sie gerne Energieministerin unter Donald Trump werden würde.
+ Nürnberg: Asylanträge aus südlichen Ländern sollen vorrangig bearbeitet werden
+ Kiel: Prozessauftakt wegen Kindesmissbrauch
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Nürnberg - mikeXmedia -
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, soll jetzt Asylanträge von Algerien, Marokkanern und Tunesiern mit Vorrang bearbeiten. Das geht aus einem entsprechenden Erlass des Bundesinnenministeriums hervor. Dort laufen bereits die Vorbereitungen für die prioritäre Bearbeitung auf Hochtouren, so ein Sprecher des Ministeriums. Mit den Maßnahmen könne man voraussichtlich rasch beginnen. Ziel ist die deutliche Verkürzung der Verfahrensdauer. Entsprechende Asylverfahren dauern bislang im Schnitt mehr als zehn Monate bei algerischen Asyl suchende sogar acht Monate und Meer.
+ Kabul: Mehrere Tote und Verletzte nach Autobombenanschlag
+ Potsdam: Schleuserring gesprengt
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Kabul - mikeXmedia -
Bei einem Autobombenanschlag in Afghanistan sind am Mittwoch mindestens fünf Menschen getötet und 20 weitere Personen verletzt worden. Das hat ein afghanischer Fernsehsender unter Berufung auf Sicherheitskreise mitgeteilt. Zu dem Anschlag bekannten sich die Taliban. Von der Terrororganisation war in den vergangenen Wochen eine Serie schwerer Anschläge verübt worden. Zuletzt gab es am Samstag einen Raketeneinschlag auf dem Gelände der italienischen Botschaft, mehrere Anschläge in der Nähe des Flughafens sowie auf die spanische Botschaft und ein Restaurant.
+ Wien: Regierung begrenzt Aufnahme von Flüchtlingen
+ Damaskus: IS lässt überraschend 270 Entführte frei
+ Berlin: Ermittlungen nach tödlichem U-Bahn Unfall dauern weiter an
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Wien - mikeXmedia
Österreich hat die Aufnahme von Flüchtlingen für das laufende Jahr begrenzt. Es sollen nur noch rund 38.000 Asylbewerber die Möglichkeit haben, dauerhaft im Land zu bleiben. Bis Mitte 2019 soll die Zahl der Asylbewerber, die jährlich aufgenommen werden, auf maximal rund 128.000 begrenzt werden. Darauf hat sich die Regierungskoalition nach eingehenden Gesprächen in Wien geeinigt. Für den Fall, dass die Obergrenzen jedoch überschritten werden, gibt es bis jetzt noch keine konkreten Regelungen. Der Regierung in Wien zufolge, sollen dafür entsprechende Rechtsgutachten in Auftrag gegeben werden. Die Vorgehensweise wurde vom österreichischen Bundeskanzler Faymann als Notlösung und Plan B bezeichnet. Zugleich wolle man damit auch die EU aufrütteln.