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+ London: Deutschland gibt 2,3 Mrd. Euro für UN-Flüchtlingshilfe
+ München: Staurekord in 2015 auf Deutschlands Straßen
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London - mikeXmedia -
In den kommenden drei Jahren wird die Bundesregierung rund 2,3 Milliarden Euro an Finanzhilfen zur Unterstützung syrischer Bürgerkriegsflüchtlinge zur Verfügung stellen. Für das laufende Jahr stellt Berlin rund eine Milliarde Euro zur Verfügung. Das Geld fließt an das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen und das Welternährungsprogramm. Deutschland gehört zu den fünf größten Geldgebern für die Opfer des syrischen Bürgerkriegs. Gemeinsam mit vier anderen Ländern werden somit mehr als 60 Prozent des Gesamtbedarfs für das UN-Hilfsprogramm aufgebracht.
+ London: Moon fordert politische Lösung für Syrien
+ Berlin: Ermittlungen nach Terroristen-Festnahmen dauern an
+ Bremerhaven: „Aquarius“ unterstützt Flüchtlingsrettung im Mittelmeer
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London - mikeXmedia -
Hinsichtlich der Friedensverhandlungen zum Bürgerkrieg in Syrien hat UN-Generalsekretär Moon eine politische Lösung sowie mehr humanitäre Hilfen für das Land gefordert. Mit Blick auf die Belagerung von Städten mahnte er, dass es keine militärische Lösung in Syrien gebe und die Menschen medizinische Hilfe und Nahrung brauchen. Um die Not der Opfer des Bürgerkriegs zu lindern, sind nach Einschätzung der Vereinten Nationen rund sieben Milliarden Euro notwendig.
+ Athen: Wieder Flüchtlinge gerettet
+ London: Weltgemeinschaft erhöht Finanzhilfen für Opfer des syrischen Bürgerkriegs
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Athen - mikeXmedia -
Mehr als 200 Flüchtlinge sind von der Grenzschutzagentur Frontex aus dem Meer vor Griechenland gerettet worden. Die Boote waren in Seenot geraten und gekentert als sie auf dem Weg zu den griechischen Inseln waren. Laut Küstenwache konnten außerdem mehrere Schleuser festgenommen werden. Der Flüchtlingszustrom nach Griechenland hält unvermindert an. Bislang kamen rund 61.000 Menschen seit Beginn des Jahres nach Griechenland. Die meisten Migranten stammen aus Syrien, Afghanistan und dem Irak.
+ Auckland: Demonstrationen gegen Freihandelsabkommen
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Auckland - mikeXmedia -
In Neuseeland sind am Donnerstag Tausende Menschen aus Protest gegen das ein Freihandelsabkommen auf die Straßen gegangen. In der Stadt hatten sich Minister aus Neuseeland und elf weiteren Ländern zur Unterzeichnung des Abkommens getroffen. Mit dem Versuche, die Zufahrten zu dem Konferenzzentrum zu blockieren, scheiterten die Demonstranten. Die Gegner des Abkommens kritisieren, dass Neuseeland an Souveränität verliere und Jobs verloren gehen. Der Premierminister des Landes, Key, warb dagegen mit einer Liberalisierung des Handels.
+ Athen: Generalstreiks legen Griechenland lahm
+ München: Zschäpes Befangenheitsantrag abgelehnt
+ Berlin: Keine konkreten Hinweise auf Anschlagspläne gegen Karnevalsumzüge
+ Köln: Unmut über Flüchtlingspolitik der Regierung wächst
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Athen - mikeXmedia -
Stillstand in Griechenland. Wegen der geplanten Rentenreform und Steuererhöhungen haben die Gewerkschaften in dem Land zum Generalstreik aufgerufen. Hunderttausende hatten sich an den Protesten beteiligt. Es handelte sich um die größte Aktion ihrer Art seit Jahren in Griechenland, an der sich zudem fast alle Berufsgruppen beteiligt hatten. Zehntausende nahmen an Protestmärschen durch Athen, Thessaloniki, Patras oder Iraklion teil. Ministerpräsident Tsipras reagierte mit einer Warnung an die Bevölkerung, dass ohne Reformen bald keine Renten mehr ausgezahlt werden könnten.
+ London: Assange will sich möglicherweise stellen
+ Berlin: Festnahme von zwei mutmaßlichen Terroristen
+ Wiesbaden: Reallöhne leicht gestiegen
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London - mikeXmedia -
Morgen will eine Arbeitsgruppe der Vereinten Nationen zu einer willkürlichen Inhaftierung im Fall Julian Assage entscheiden. Dabei geht es um die Länder Schweden und Großbritannien, die dem Wikileaks-Gründer den Prozess machen wollen. Sollte das UN-Gremium negativ entscheiden, dann will sich Assage der britischen Polizei stellen. Er hält sich sei über drei Jahren in der Botschaft Ecuadors in London auf. Assange hatte sich selbst an das UN-Gremium gewendet und um eine Beurteilung seines Falls gebeten.