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+ Düsseldorf: Olympischer Sportbund beunruhigt über Zicka-Ausbruch
+ Bangkok: Schleuser und Schlepper festgenommen
+ Weitere Meldungen des Tages
Düsseldorf - mikeXmedia -
Am Rande eines Kongresses in Düsseldorf hat sich der Deutsche Olympische Sportbund beunruhigt zum massiven Zicka-Ausbruch in Brasilien geäußert. In sieben Monaten werden die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro eröffnet. Die Weltgesundheitsorganisation hatte unterdessen am Dienstag auf ihre Versäumnisse bei der Ebola-Epidemie in Afrika reagiert und bei Zicka einen weltweiten Gesundheitsnotstand ausgerufen. Durch die Infektion kommt es vor allem bei Schwangeren zu Missbildungen der Kinder im Mutterleib. Deswegen ist in den vergangenen Monaten die Zahl der Abtreibungen in Brasilien sprunghaft angestiegen.
+ Genf: Brasilien begrüßt WHO-Erklärung des Gesundheitsnotstands
+ Weitere Meldungen des Tages
Genf - mikeXmedia -
Nach der Ebola-Epidemie in Afrika hat die Weltgesundheitsorganisation diesmal schneller reagiert und wegen der Zunahme von Zicka-Infektionen einen globalen Gesundheitsnotstand erklärt. Brasilien ist derzeit von der Verbreitung am stärksten betroffen und begrüßte den Beschluss der WHO. Zwischen dem Auftreten von Zicka und Missbildungen von Kindern gibt es derzeit eine starke räumliche und zeitliche Verbindung. Durch das Virus kommt es vor allem bei Schwangeren zu Missbildungen der noch nicht geborenen Kinder. Dem brasilianischen Gesundheitsministerium zufolge ermögliche die internationale Zusammenarbeit, dem Ausbruch der Krankheit entgegenzuwirken.
+ Kopenhagen: Dänemark verlängert Passkontrollen an Grenzen zu Deutschland
+ Brüssel: EU will Ausstieg Englands aus der Eurozone verhindern
+ Wiesbaden: Betreuung von Kindern klafft auseinander
+ München: Lawinengefahr leicht gesunken
+ Berlin: Koalition einigt sich auf neues Prostitutionsgesetz
Kopenhagen - mikeXmedia -
Dänemark wird die Passkontrollen an den Grenzübergängen zu Deutschland bis Ende des Monats verlängern. Das hat die Regierung in Kopenhagen beschlossen. Die Maßnahme sei notwendig, um eine stabile Lage im Land zu erhalten. Sei Anfang Januar werden die Grenzen zu Deutschland stichprobenartig überprüft. Kopenhagen war damit dem Vorbild Schwedens gefolgt, das seinerseits Kontrollen an den Grenzen zu Dänemark eingeführt hatte.
+ Rom: Steinmeier sieht Erfolge im Kampf gegen IS
+ Athen: Erneut zahlreiche Flüchtlinge unterwegs nach Mitteleuropa
+ Nürnberg: Zahl der Arbeitslosen gestiegen
+ Weitere Meldungen des Tages
Rom - mikeXmedia -
Im Kampf gegen die Terrormiliz IS sieht Bundesaußenminister Steinmeier erste Erfolge. Inzwischen konnten ein Viertel der von der IS besetzten Gebiete zurückerobert und viele Städte wieder befreit werden. Nachteilig sei in Syrien jedoch, dass sich das Assad-Regime und die Opposition sich untereinander weiter bekämpfen, so Steinmeier beim Treffen der Anti-IS-Koalition in Rom. Der Außenminister forderte Assad auf, humanitäre Hilfe für eingeschlossene Gebiete zuzulassen und damit ein Signal in den Friedensgesprächen zu setzen.
+ London: DNA menschlicher Embryonen darf künftig gezielt verändert werden
+ Weitere Meldungen des Tages
London - mikeXmedia -
In Großbritannien dürfen Wissenschaftler künftig die Gene menschlicher Embryonen gezielt verändern. Das geht aus einer Entscheidung der zuständigen Behörde hervor. Dazu wurde einem britischen Institut grünes Licht gegeben, mithilfe neuer Techniken entsprechende Forschungen durchzuführen. Die veränderten Embryonen dürfen aber keiner Frau eingesetzt werden, die sie dann austragen könnte. Die aktive Veränderung der menschlichen DNA ist stark umstritten und in vielen Ländern nicht erlaubt. Von den Kritikern wird vor allem befürchtet, dass sogenannte Designerbabys geschaffen werden könnten.
+ Kabul: Mit Anreizen und Finanzhilfe Flüchtlingszustrom eindämmen
+ Nürnberg: Flüchtlinge beflügeln Arbeitsmarkt
+ Potsdam: Mehrheit der Internetnutzer zu sorglos bei Passwortvergabe
+ Hameln: Gabriel immer noch für AfD-Beobachtung
+ Weitere Meldungen des Tages
Kabul - mikeXmedia -
Mit Anreizen und finanziellen Hilfen will Innenminister de Maizere den Flüchtlingszustom aus Afghanistan stoppen. Unter anderem sollen Asylbewerber von dort verstärkt in ihre Heimat zurückgeschickt werden. Bei einem Kurzbesuch in Afghanistan hatte der Minister kritisiert, dass die Bevölkerung und gerade junge Leute ihr Land verließen, um in Deutschland eine wirtschaftlich bessere Zukunft zu suchen. Im vergangenen Jahr waren mehr als 150.000 Asylbewerber aus Afghanistan in Deutschland registriert worden.