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+ Washington: Winter hat USA weiter fest im Griff
+ Essen: SPD-Ortsvereine sagen für morgen geplante Demo ab
+ Hannover: Fahndung nach drei RAF-Terroristen dauert weiter an
+ Stuttgart: Feinstaubbelastungen zurückgegangen
+ Bangkok: Gefundenes Wrackteil nicht von MH370
Washington - mikeXmedia -
Die Ostküste der USA ist weiter fest im Griff des Winters. Das öffentliche Leben wurde über das Wochenende in einigen Regionen zum Teil vollständig lahmgelegt. Mehr als 6000 Flüge mussten abgesagt werden, über 200.000 Menschen waren stundenlang ohne Strom. Vielerorts wurden historische Schneehöhen erreicht. Zum Wochenbeginn legen sich die Schneeräumdienste mächtig ins Zeug, um die Straßen wieder freizubekommen. Die Bewohner der betroffenen Städte wurden aufgefordert, zuhause zu bleiben und die Räumarbeiten nicht zu behindern. Der schwerste Schneesturm seit Jahrzehnten in den USA hatte bis zum Wochenbeginn über 20 Todesopfer gefordert.
+ Venedig: Karneval von Venedig hat begonnen
+ Berlin: Debatte um Kurs in der Flüchtlingskrise dauert an
+ Lindau: Deutschland startet in die heiße Phase des Straßenkarnevals
+ Der Wochenrückblick: 18.01.2016 - 22.01.2016
Venedig - mikeXmedia -
In Italien hat unter verschärften Sicherheitsvorkehrungen der berühmte Karneval von Venedig begonnen. Am Wochenende strömten tausende Menschen zu den Festivitäten im Zentrum der Stadt. Nach den Terrorattacken in aller Welt und den Übergriffen an Silvester in Deutschland, waren in Venedig die Sicherheitsvorkehrungen massiv erhöht worden. Der Karneval in der Stadt gehört mit farbenfrohen Masken, Kostümen und Musik, zu den berühmtesten der Welt.
+ Brüssel: Grenzkontrollen sollen verlängert werden
+ Nürnberg: Längere Arbeitszeiten zur Bewältigung der Asylanträge
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Österreich, Belgien, Schweden und Dänemark haben noch einmal bekräftigt, die Grenzkontrollen um mindestens eineinhalb Jahre verlängern zu wollen. Damit reagieren die Länder auf den auch zum Jahresbeginn ungebremsten Flüchtlingszustrom über die Türkei in die Europäische Union. Deutschland will der Problematik genauso wie die anderen EU-Staaten begegnen. Innenminister de Maizere hatte bereits angekündigt, die Kontrollen ebenfalls auf unbestimmte Zeit zu verlängern.
+ Teheran: China und Iran beginnen neue Ära der Beziehungen
+ Brüssel: Opel-Abgaswerte werden in Brüssel untersucht
+ Berlin: Zahl der Flüchtlinge wird vorerst nicht zurückgehen
+ Weitere Meldungen des Tages
Teheran - mikeXmedia -
Bei einem Treffen in Teheran haben die Präsidenten des Iran und von China 17 Verträge unterzeichnet und damit eine neue Ära der gegenseitigen Beziehungen eingeläutet. Unter anderem geht es um den Bau von zwei Kraftwerken und langfristige Öllieferungen nach China. Der iranische Präsident Ruhani maß dem Gipfeltreffen insbesondere nach der Umsetzung des Atomabkommens, eine historische Bedeutung zu.
+ Athen: Türkei fordert Schleusern das Handwerk zu legen
+ Washington: Schwere Winterstürme an der Ostküste
+ Berlin: FBI ermittelt nun auch zu WM2006
+ Brühl: Entflohener Vergewaltiger wieder festgenommen
+ Berlin: Hunderte Unfälle durch Blitzeis und Schnee
Athen - mikeXmedia -
Griechenland hat einen dringenden Appell an die EU in Brüssel gerichtet. Angesichts des anhaltenden Flüchtlingszustroms fordert die Regierung in Athen, den Schleusern endlich das Handwerk zu legen. Das Migrationsministerium kritisierte zudem, dass die Türkei bislang ihre Versprechen gegenüber Europa in der Flüchtlingskrise nicht eingehalten habe. Der Flüchtlingsstrom aus der der Türkei hält unterdessen unvermindert an. Am Samstag trafen erneut knapp 4000 Menschen an Bord von zwei Fähren in Griechenland ein. Auch die Tragödien, die sich im Mittelmeer abspielen, finden kein Ende.
+ Athen: Griechenland hatte 2015 höchste Verschuldung in der EU
+ Tunis: Gewaltsame Proteste gehen weiter
+ Weitere Meldungen des Tages
Am Ende des dritten Quartals 2015, hatte Griechenland die höchste Schuldenlast in der Europäischen Union zu verzeichnen. Das geht aus Untersuchungen der europäischen Statistikbehörde Eurostat in Luxemburg hervor. Demnach lag die öffentliche Verschuldung Griechenlands bei 171 Prozent. Mit rund 134 Prozent machten dabei den größten Teil der Verschuldung die Kredite des Landes aus. Die europäischen Vorgaben der Verschuldung von maximal 60 Prozent der Wirtschaftsleistung wurden damit bei weitem überschritten. Insgesamt beliefen sich die Schulden Griechenlands im dritten Quartal 2015 auf über 300 Milliarden Euro.