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+ Damaskus: Parlamentswahlen in Syrien
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Damaskus - mikeXmedia -
In Damaskus haben die Parlamentswahlen begonnen. Aus unterschiedlichen Provinzen wurden Fernsehbilder gezeigt, auf denen Syrer zu sehen waren, die an den Wahlen teilnahmen. Augenzeugen zufolge soll die Beteiligung der Bevölkerung jedoch geringer gewesen sein, als auf den Fernsehbildern suggeriert wurde. Gewählt wurde nur in den Gebieten, die unter Regierungskontrolle standen. Von den Oppositionsparteien wird die Abstimmung boykottiert. In kürze wird es in Genf zudem neue Gespräche der internationalen Gemeinschaft zur Lage in Syrien geben.
+ Idomeni: Wieder Ausschreitungen an mazedonischer Grenze
+ Stuttgart: Mutmaßliche Terroristen festgenommen
+ Berlin: Debatte um Schmähgericht und Folgen hält an
+ Witten: Ein Toter nach Fahrstuhl-Absturz
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Idomeni - mikeXmedia -
An der Grenze zu Mazedonien ist es in Griechenland zu erneuten Ausschreitungen unter den Flüchtlingen gekommen. Von der mazedonischen Seite mussten Tränengasgranaten eingesetzt werden, um die am Grenzzaun randalierenden Migranten auseinander zu treiben. Schon am Wochenende war es an gleicher Stelle zu umfangreichen Ausschreitungen gekommen, an denen ebenfalls Flüchtlinge beteiligt waren. Mehr als 300 Menschen hatten dabei versucht, den Grenzzaun zu Mazedonien niederzureissen.
+ Idomeni: Flüchtlinge verlassen wilde Lager in Griechenland
+ Amsterdam: Ermittlungen nach Festnahmen vom Flughafen gehen weiter
+ Berlin: Bundestag berät über Panama-Papers-Enthüllungen
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Idomeni - mikeXmedia -
Die wilden Lager in Griechenland leeren sich mehr und mehr. In Idomeni hatten gestern rund 1000 Flüchtlinge ihr Hab und Gut gepackt und den Hafen von Piräus verlassen. Das hat das Staatsfernsehen mitgeteilt. Die Menschen machen sich meist auf Richtung mazedonischer Grenze. In Flugblättern und per Mundpropaganda war über eine Grenzöffnung berichtet worden. Dies führte in den Lagern und an der griechisch-mazedonischen Grenze zu Aufständen. Sicherheitspersonal ging zum Teil mit Tränengas gegen die aufgebracht Flüchtlingsmenge vor.
+ Bad Aibling: Fahrdienstleiter in U-Haft
+ Frankfurt: Vergabe der Bundesliga-Medienrechte im Juni
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Bad Aibling - mikeXmedia -
Die Ermittlungen nach dem schweren Zugunglück von Bad Aibling dauern weiter an. Der Fahrdienstleiter, der den Zusammenstoß von zwei Zügen zu verantworten hat, befindet sich seit einigen Stunden in Untersuchungshaft. Vom Amtsgericht Rosenheim wurde gestern Haftbefehl wegen fahrlässiger Tötung erlassen. Zum Unglückszeitpunkt soll der Beschuldigte auf seinem Mobiltelefon gespielt haben. Den beiden verunglückten Zügen gab er deshalb falsche Signale. Bei anschließenden Notrufen hatte der Fahrdienstleiter dann auch noch falsche Tastenkombinationen am Funkgerät gedrückt.
+ Kabul: Radikal-islamische Taliban beginnen Frühjahrsoffensive
+ Berlin: Strafverfolgung Böhmermanns noch nicht beschlossen
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Kabul - mikeXmedia -
In Afghanistan haben die radikal-islamischen Taliban ihre Frühjahrsoffensive begonnen. Zuvor waren die Aktionen von einem Sprecher des Führungsrates bekanntgegeben und veröffentlicht worden. Man wolle die verbleibenden Gebiete von Feinen befreien. Dazu würden großangelegte Angriffe auf Feindespositionen im ganzen Land, Selbstmordanschläge und taktische Angriffe erfolgen. Auch von der Ermordung feindlicher Kommandeure in urbanen Zentren war in der Ankündigung die Rede. Zu den ärgsten Feinden der Taliban gehören eigenen Angaben zufolge amerikanische und Nato-Soldaten.
+ Athen: Flüchtlinge verlassen wilde Auffanglager freiwllig
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Athen - mikeXmedia -
In Griechenland gehen die Rückführungsaktionen illegaler Flüchtlinge in die Türkei weiter. Immer wieder werden Menschen per Boot in das Nachbarland zurückgeschickt. Hunderte Migranten wehren sich unterdessen aber in den griechischen Camps, das Land wieder zu verlassen oder in andere Camps umzusiedeln. Mehr als 700 Menschen haben derweil jedoch auch ein wildes Lager in der griechischen Hafenstadt Piräus geräumt. Wochenlang leben dort schon mehr als 4500 Schutzsuchende unter zum Teil menschenunwürdigen Zuständen. In der Nähe soll nun ein Flüchtlingslager ausgebaut werden und künftig 3000 Menschen aufnehmen.