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+ Tikrit: Erfolge beim Kampf gegen Boko Haram und IS
+ Mons: Nato-Generalsekretär befürchtet neue Offensive in der Ukraine
+ Berlin: Mieten vor der Mietpreisebremse noch einmal angehoben
+ Wiesbaden: Zahl der Firmenpleiten zum vierten Mal in Folge gesunken
Tikrit - mikeXmedia -
Vor mehr als einer Woche haben die irakischen Streitkräfte ihren verstärkten Kampf gegen die Terrormiliz IS begonnen. Eigenen Angaben zufolge konnte man bei der Großoffensive bislang gute Erfolge verzeichnen. So konnten die Extremisten des IS aus einigen Regionen und Teilen umkämpfter Städte zurückgedrängt werden. Auch in der Stadt Tikrit, die bislang in der Hand von IS-Kämpfern war, wurden Bodengewinne verzeichnet. Von Seiten des Islamischen Staates gibt es offenbar nur noch schwachen Widerstand. Die irakischen Kräfte kommen wegen zahlreicher Sprengfallen jedoch nur langsam voran, so ein Militärsprecher. Ebenfalls Fortschritte haben die Sicherheitskräfte in Niger im Kampf gegen die Terrororganisation Boko Haram verzeichnet. Den Angaben eines Militärsprechers zufolge wurden in den vergangenen Wochen über 500 Extremisten getötet. Boko Haram hatte der im Irak und Syrien aktiven Terrormiliz Islamischer Staat bedingungslose Gefolgschaft versprochen.
+ Tokio: Gedenken an die Opfer von Fukushima
+ Berlin: Spitzentreffen der Weltwirtschaft und Finanzen in Berlin
+ Weitere Meldungen des Tages
Tokio - mikeXmedia -
Vier Jahre nach Fukushima ist in Japan der Opfer der Tsunami- und Atomkatastrophe gedacht worden. In Tokio gab es eine zentrale Gedenkzeremonie, an der auch der japanische Kaiser Akihito teilnahm. In bewegenden Worten erinnerte an die Naturkatastrophe vom 11. März 2011. Damals war die Region von Fukushima von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. In dessen Folge kam es im dortigen Atomkraftwerk zu einem der größten Supergaus der jüngeren Geschichte. Noch heute sind etliche Gebiete verstrahlt und gesperrt.
+ Avallon: Millionenbeute nach Überfall auf Geldtransporter
+ Brüssel: Grünes Licht für EU-Wachstumspaket
+ Hamburg: Aktion gegen Lebensmittelverschwendung gestartet
+ Gera: Ermittlungen nach Anzeige von Vermieter wegen Angst vor Hassaktionen
+ Weitere Meldungen des Tages
Avallon - mikeXmedia -
Millionenbeute in Frankreich. Dort haben Unbekannte zwei Sicherheitstransporter überfallen und Schmuck im Wert von rund neun Millionen Euro geraubt. Laut Polizei soll es sich um 15 Täter gehandelt haben. Die Geldtransporter wurden an einer Bezahlschranke an der Autobahn überfallen und auf ein nahegelegenes Feld umgeleitet. Das Sicherheitspersonal kam mit dem Schrecken davon, verletzt wurde bei den Überfall niemand. Von den Tätern und der Beute fehlt bislang jede Spur.
+ Rom: Freispruch für Berlusconi
+ Athen: Griechenland will deutsche Immobilien pfänden lassen
+ Frankfurt/Main: Streikwelle rollt weiter
+ Kiel: Prozessbeginn nach tödlichen Schüssen auf Finanzbeamten
+ Gundelfingen: Tote nach Wohnhausexplosion
Rom - mikeXmedia -
Freispruch für Berlusconi. Der frühere italienische Regierungschef ist vom Gericht im Prozess um Bunga-Bunga-Partys und Sex mit minderjährigen Prostituierten für nicht schuldig befunden worden. Berlusconi wurde vorgeworfen, bezahlten Sex mit einer damals minderjährigen Frau gehabt zu haben. Die Ermittlungen sind aber noch nicht ganz abgeschlossen. Berlusconi soll an junge Frauen, die an den Partys teilgenommen hatten, Geld gezahlt haben, damit sie zu seinen Gunsten aussagen.
+ Fukushima: Fukushima fordert immer noch Todesopfer
+ Doha: Gabriel fordert bessere Arbeitsbedinungen auf WM-Baustellen
+ Weitere Meldungen des Tages
Fukishima - mikeXmedia -
In Japan kommen auch vier Jahre nach der schweren Tsunami- und Atomkatastrophe von Fukushima immer mehr Menschen ums Leben. Die Zahl der Todesopfer hat sich im Vergleich zum Vorjahr erhöht, wie aus dem Bericht einer japanischen Zeitung hervorgeht. Seit März 2014 Jahres starben rund 1200 Menschen. Es handelt sich dabei jedoch nicht um direkte Todesfolgen der Natur- oder Atomkatastrophe, sondern an gesundheitlichen Auswirkungen durch das harte Leben in provisorischen Behelfsunterkünften. Viele Menschen begehen zudem Selbstmord, wie die Zeitung weiter berichtet.
+ Washington: Obama warnt vor Scheitern der Minsker Vereinbarungen
+ Athen: Griechen gehen heute in neue Gespräche mit internationalen Geldgebern
+ Berlin: Gewaltdelikte und Vandalismus bei der Bahn rückläufig
+ Wiesbaden: Zahl der Abtreibungen seit 10 Jahren rückläufig
Washington - mikeXmedia -
Auch wenn in der Ostukraine die Konfliktparteien inzwischen offiziell den Abzug von schweren Waffen und eine erste Teilumsetzung der Friedensvereinbarungen von Minsk bestätigt haben, bleibt die Lage weiter angespannt. US-Präsident Obama hat in Washington vor einem erneuten Scheitern des Waffenstillstandsabkommens in der Ukraine gewarnt. Die Vereinbarungen müssten strikt umgesetzt werden, sonst seien sie bedeutungslos. Zudem wies Obama auf die Notwendigkeit hin, dass die USA und Europa bei Sanktionen gegen Russland an einem Strang ziehen müssten. EU-Ratspräsident Tusk meinte, dass das weitere Vorgehen im Ukraine-Konflikt auch über das weitere Schicksal der Europäer entscheide.