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+ Kairo: Al-Sisi Präsident von Ägypten
+ Kiew: Weiterhin Gefechte mit Verletzten und Toten
+ Baikonur: Gerster geht langsam in den "All-Tag"
+ Warschau: Schwere Unwetter in Polen
Kairo - mikeXmedia -
Vier Jahre nach den letzten Präsidentenwahlen steht zum ersten mal wieder einen Mann aus dem Militär an der Regierungsspitze Ägyptens. Feldmarschall al-Sisi konnte sich bei der dreitägigen Wahl gegen den einzigen Mitbewerber um das Amt, Sabahi, durchsetzen. Auf al-Sisi entfielen laut der Wahlkomission über 90 Prozent der Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag nach Angaben regierungsnaher Medien bei etwa 45 Prozent. Von den Muslimbrüdern war das Wahlergebnis und die -beteiligung angezweifelt worden. Die Gruppierung hatte im Vorfeld zum Boykott der Wahlen aufgerufen.
+ Washington: USA belassen rund 10.000 Soldaten in Afghanistan
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Washington - mikeXmedia -
Nach Beendigung des Nato-Einsatzes in Afghanistan sollen rund 10.000 US-Soldaten weiterhin in dem Land stationiert bleiben. Das hat US-Präsident Obama Angesichts der schwierigen Sicherheitslage in Afghanistan mitgeteilt. Die Nato begrüßte die Ankündigung Obamas. Man will auch nach dem Ende des Kampfeinsatzes mit Beratern und Ausbildern in Afghanistan bleiben, so eine Sprecherin des Büdnisses in Brüssel. Die dazu notwendigen Unterschriften sind bislang aber noch nicht von der Regierung in Kabul geleistet worden, obwohl das entsprechende Abkommen bereits ausgehandelt ist.
+ Peking: Peking startet Kampagne gegen Messengerdienste
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+ Brüssel: EU fordert Russland zu Zusammenarbeit mit Ukraine auf
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Peking - mikexmedia -
Nach Internetregängelung der Nutzer in der Türkei, folgt nun auch Peking diesem Beispiel: in einer einmonatigen Kampagne will die Regierung gegen kritische Äußerungen und Gerüchte auf Messenger-diensten vorgehen. Einige Menschen hätten sie benutzt, um illegale und schädliche Informationen zu verbreiten, so eine Nachrichtenagentur. Die chinesische Alternative zu whatsApp zählt über 800 Millionen Nutzer. Erst vor einem Jahr war die chinesische Regierung gegen einen Twitter-Klon vorgegangen.
+ Kiew: Poroschenko sieht sein Land im "Kriegszustand"
+ Brasilien: Proteste gegen WM dauern an
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Kiew - mikeXmedia -
Nach der Präsidentenwahl in der Ukraine hat Petro Poroschenko als gewähltes Staatsoberhaupt davon gesprochen, dass sich sein Land im "Kriegszustand" befindet. In einem Zeitungsinterview sagte er, dass "echter Krieg gegen das Land geführt wird und dieser Schrecken beendet werden soll". Poroschenko sieht es als vorrangige Aufgabe an, die Ukraine zu retten. So sollen unter anderem die Separatistenführer festgenommen und vor ein Gericht gestellt werden. Wenn geschossen werde, müsse sich das Militär wehren, so Poroschenko weiter.
+ Brüssel: Gezerre um EU-Komissionspräsident geht weiter
+ Brüssel: Merkel unterstreicht Bereitschaft zu weiteren Sanktionen
+ Regensburg: 99. Katholikentag hat begonnen
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Das Gezerre um die Besetzung des EU-Komissionspräsidenten-Posten hält weiter an. Auch nach erneuten Gesprächen haben die Mitgliedsländer noch keine Personalentscheidung getroffen. Aus Frankreich kommen nach dem Wahlsieg der rechtsextremen Front National (Fro-Nassjonahl) kritische Töne. So müsse die EU sich auf wichtige Prioritäten konzentrieren und sich neu ausrichten, so der französische Präsident Hollande.
+ Brüssel: Noch kein neuer EU-Komissionspräsident bestimmt
+ Kairo: Präsidentenwahlen wegen geringer Beteiligung verlängert
+ Nürnberg: Zahl der Arbeitslosen sinkt um 61.000
+ Karlsruhe: Klage gegen "Gigaliner" abgewiesen
+ Eschwege: Lehrer wegen Körperverletzung vor Gericht
Brüssel - mikeXmedia -
Noch keine Entscheidung in Brüssel. Jean-Claude Juncker als Sieger der Europawahl bläst heftiger Gegenwind ins Gesicht. Vor allem dem britische Premier Cameron kommt der konservative Politiker als EU-Komissionspräsident ungelegen. Kritik gab es auch an der Arbeit und der Ausrichtung der Europäischen Union. So verlangte der französsische Präsident Hollande, dass "Europa einfacher und klarer werden" müsse. Bundeskanzlerin Merkel verwies in Hinblick auf die Suche nach einem neuen EU-Komissionspräsidenten auf die Vorgaben.