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+ Pretoria: Paralympics-Star Pistorius vier Wochen lang in psychologischer Klinik
+ Berlin: Kritik am Rentenpaket aus der Wirtschaft
+ Belgrad: Serbischer Tennisstar spendet Preisgeld einer Stiftung
+ Frankfurt/Main: Bundesweite Razzia gegen Internetkriminalität erfolgreich
+ Frankfurt/Main: Ungewöhnliche Eiskreationen sind Trend des Sommers
Pretoria - mikexmedia -
Vier Wochen lang wird der wegen Mordes angeklagte Paralympics-Star Pistorius auf seine psychische Verfassung hin untersucht. Pistorius wird als Tagespatient in einer Klinik sein. Das hat die zuständige Richterin mitgeteilt. Die Beobachtung und psychologische Untersuchung solle Aufschluss über die Schuldfähigkeit geben, so die Richterin weiter. Pistorius wird vorgeworfen seine Freundin Reeva Steenkamp im Februar letzten Jahres ermordet zu haben.
+ Peking: USA und China im Streit um Schnüffeleien
+ Karlsruhe: Bundesverfassungsgericht entscheidet über Luftverkehrssteuer
+ Weitere Meldungen des Tages
Peking - mikeXmedia -
Die chinesische Regierung hat den amerikanischen Botschafter in Peking einbestellen lassen. Das Land reagierte damit auf Vorwürfe der Vereinigten Staaten wegen chinesischer Internetspionage. Zugleich übermittelte China seinen Protest gegen die Anklage von fünf chinesischen Militäroffizieren wegen Internetangriffen und Wirtschaftspionage in den USA, so das Außenministerium in Peking. Washington hatte China weitreichende Schnüffeleien vorgeworfen.
+ Bern: Verfahren gegen Credit Suisse eingestellt
+ Offenbach: Sommer gibt erstes Gastspiel
+ Weitere Meldungen des Tages
Bern - mikeXmedia -
Die Schweizer Finanzmarktaufsicht hat ihr Verfahren gegen die Credit Suisse eingestellt. Das hat die Behörde in Bern mitgeteilt. Die Großbank war in den USA zu einer Strafzahlung von 2,6 Millionen Dollar verurteilt worden und hatte auch Schweizer Aufsichtsrecht verletzt, weil sie die geforderte einwandfreie Geschäftstätigkeit nicht gewährleistet hatte. Unter anderem lagen Verstöße gegen die Pflicht der Erfassung, Begrenzung und Überwachung von Risiken im Geschäft mit US-Kunden vor.
+ Bangkok: Regierung verhängt Kriegsrecht
+ Luxemburg: EU-Zuwanderern können Sozialleistungen verwehrt werden
+ Berlin: Merkel eröffnet ILA in Berlin
+ Belgrad: Djokovic spendet Geld nach Überflutungen
+ Fukushima: Erneuter Störfall in Atomruine
Bangkok - mikeXmedia -
Die Regierung in Thailand hat wegen der anhaltenden politischen Machtkämpfe jetzt das Kriegsrecht verhängt. Der Armeechef des Landes begründete den überraschenden Schritt damit, dass von Regierungsgegnern bei Protestaktionen inzwischen auch Kriegswaffen zum Einsatz gekommen seien. Es handelt sich aber nicht um einen Militärputsch, so der General. Die Regierung ist weiter im Amt hieß es aus der thailändischen Hauptstadt Bangkok. Im Rahmen des Kriegsrechts wurde als erstes die Pressefreiheit eingeschränkt, zehn Fernsehsender mussten ihren Betrieb einstellen.
+ Washington: USA will mehrere chinesische Regierungsmitarbeiter anklagen
+ Berlin: Entspannung im Gassstreit zwischen Ukraine und Russland zeichnet sich ab
+ Washington: Überwachungstätigkeit der NSA stösst bei Technologiebranche auf Kritik
+ Berlin: Abbau heimlicher Steuererhöhungen verdienen derzeit keinerlei Priorität
+ Wellington: Katze als Drogenkurier
Washington - mikexmedia -
Die USA will mehrere chinesische Regierungsmitarbeiter wegen Cyberspionage anklagen. Das hat US-Justizminister Holder mitgeteilt. Der amerikanische Justizminister will ein Strafverfahren "in einem Fall der nationalen Sicherheit" anstrengen. Den Verdächtigen wird vorgeworfen, Handelsgeheimnisse gestohlen zu haben. Es ist das erste Mal das die USA aufgrund von Cyberspionage strafrechtlich gegen einen anderen Staat vorgeht, so der Nachrichtensender NBC.
+ Seoul: Nach Fährunglück in Südkorea soll Küstenwache aufgelöst werden
+ Donezk: Prorussischen Kräfte in Ostukraine treiben Abspaltung Kiews voran
+ Berlin: Erdogan vor Wahlkampfauftritt scharf kritisiert
+ Berlin: Leistungen der Europäischen Union sind dem Durchschnittsdeutschen 61 Euro wert
Seoul - mikexmedia -
Als Folge des Fährunglücks in Südkorea hat Staatspräsidentin Geun-hye (Gün-höe) die Auflösung der Küstenwache angekündigt. Nach der Havarie der "Sewol" vor mehr als einem Monat war die südkoreanische Regierung immer wieder in die Kritik geraten. Die Präsidentin entschuldigte sich erneut im Fernsehen. Insbesondere die Familien der Opfer kritisieren die Behörden, nicht genug für die Rettung der Insassen getan zu haben. Nach dem Untergang der Fähre mit rund 400 Passagieren an Bord, waren Rettungskräfte unermüdlich im Einsatz. Rund 280 Menschen kamen bei dem Unglück ums Leben.