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+ Nizza: Erdbeben in Frankreich
+ Brüssel: Einigung bei EEG und Ökostromrabatten in Sicht
+ Luxemburg: Vorratsdatenspeicherung ist unrechtmäßig
+ Charkow: Prorussische Bewegungen in der Ukraine
+ Berlin: Flüchtlinge räumen Protestlager
Nizza - mikeXmedia -
Der Südosten Frankreichs ist von einem Erdbeben der Stärke 5,2 erschüttert worden. Zahlreiche Bewohner flüchteten aus Angst aus den Gebäuden. Über Verletzte oder größere Schäden gibt es bislang keine Informationen. Das Epizentrum lag 150 Kilometer nördlich von Nizza in den Alpen.
+ Frankfurt: EZB soll Kreditinstitute nur zeitbegrenzt beaufsichtigen
+ Berlin: Wirtschaftswachstum der Euroländer verdoppelt sich
+ Wiesbaden: Unwetter kosten Versicherer R+V eine halbe Milliarde Euro
+ Weitere Meldungen des Tages
Frankfurt - mikeXmedia -
Die Europäische Zentralbank (EZB) soll nur zeitlich begrenzt die Aufsicht über die Banken der EU-Mitgliedsländer erhalten. Bundesbank-Präsident Weidmann orientiert sich an den Vorschlägen des niederländischen Notenbankchefs Klaas Knot, der eine eigenständige und unabhängige Aufsichtsinstitution in Betracht zieht. Der Vorsitzende der Bundesbank befürchtet das es zu Interessenskonflikten zwischen den Aufgaben der EZB in der Geldpolitik und bei der Bankenaufsicht komme. Beide Funktionen müssten „strikt getrennt werden“, so Weidmann.
Bevor die EZB die Aufsicht über die Kreditinstitute in der Währungsunion übernehmen wird, werden die 128 Banken der EU-Mitgliedsländer einem "Fitnesscheck" unterzogen.
+ Kabul: 18 Tote bei Sprengstoffanschlägen
+ Berlin: Bundesregierung will mehr Transparenz bei Rüstungsexporten
+ Bonn: Tarifverhandlungen Deutsche Telekom
+ Berlin: Neue Runde im Streit um Rente mit 63
+ Weitere Meldungen des Tages
Kabul - mikeXmedia -
Bei zwei Sprengstoffanschlägen in Afghanistan sind 18 Menschen getötet worden. In der südlichen Provinz Kandahar wurde ein Bus von einem Sprengsatz zerstört, teilte die örtliche Polizei mit. In der westlichen Provinz Herat fanden 3 Polizisten den Tod, als ein versteckter Sprengsatz explodierte. Zwei Tage nach der Präsidentenwahl kommt es nach wie vor zu Unruhen in dem Land. Die Durchführung der Präsidentenwahl am Wochenende wurde international als positiver Meilenstein in der Geschichte des Landes gesehen.
+ München: Gurlitt und Regierung erzielen Einigung im Streit um Kunstsammlung
+ Berlin: Gabriel will Strompreise bis 2017 stabil halten
+ Herford: Dano in Herford beigesetzt
+ Weitere Meldungen des Tages
München - mikeXmedia -
Kunstsammler Cornelius Gurlitt und die Bundesregierung haben im Streit um die Bildersammlung des Münchners eine Einigung erzielt. Beide Seiten schlossen einen Vertrag, der den weiteren Umgang mit den Kunstwerken regelt. Demnach werden alle unter Raubkunstverdacht stehenden Bilder auf ihre Herkunft untersucht, so die Anwälte von Gurlitt und das bayrische Justizministerium.
+ Pretoria: Pistorius entschuldigt sich bei Familie und Freunden von Steenkamp
+ Bonn: BSI informiert Betroffene nach Datendiebstahl
+ Berlin: Zahl der Komasäufer-Fälle immer noch sehr hoch
+ Berlin: Bahnpersonal häufig Opfer von Körperverletzung
+ Weitere Meldungen des Tages
Pretoria - mikeXmedia -
Bei der Fortführung des Prozesses gegen ihn, hat sich der wegen Mordes angeklagte Paralympics-Sportler Oscar Pistorius im Gerichtssaal unter Tränen bei den Angehörigen und Freunden Reeva Steenkamps entschuldigt. Er wache jeden Morgen auf und bete als erstes für sie, sagte der 27-jährige Pistorius. Er hatte seine Freundin Steenkamp in der Nacht zum 14. Februar 2013 durch eine verschlossene Toilettentür erschossen. Eigenen Aussagen zufolge hatte Pistorius seine Freundin für einen Einbrecher gehalten.
+ Budapest: Orban vor 3. Amtszeit
+ Perth: Funksignale könnten von Blackbox stammen
+ Prorussische Proteste in der Ost-Ukraine
+ Berlin: Weltklimakonferenz in Berlin
+ Berlin: DGB meint Hartz-IV-Sätze nicht richtig berechnet
Budapest - mikeXmedia -
Dem Endergebnis der Parlamentswahlen in Ungarn zufolge, kann der bisherige Regierungschef Orban vier weitere Jahre regieren. Er kam auf einen stabilen Mehrheitsanteil bei der r
Stimmenauszählung von rund 44 Prozent. Damit steht Orban mit seinem rechtsnationalen Bund junger Demokraten vor der dritten Amtszeit. Orban kommt mit 133 von 199 Sitzen im Parlament auf eine Zwei-Drittel-Mehrheit. Änderungen der Verfassung in Ungarn wären damit nach Belieben möglich.