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+ Damaskus: Schulze treibt Hilfsprojekte voran
+ Weitere Meldungen des Tages
Damaskus - mikeXmedia -
Bundesentwicklungsministerin Schulze hat Syrien besucht, um Hilfsprojekte in dem vom Krieg stark betroffenen Land voranzutreiben. Sie betonte jedoch, dass die Erfolgschancen für einen friedlichen Neuanfang offen seien. Schulze unterstrich, dass die von Deutschland unterstützten Projekte ausschließlich über Hilfswerke der Vereinten Nationen und Nichtregierungsorganisationen umgesetzt würden, und nicht in Zusammenarbeit mit den syrischen Machthabern.
+ Genf: WHO meldet neue Marburg-Infektionen
+ Gütersloh: Individuelle Unterstützung erforderlich
+ Wuppertal: 1,4 Millionen Alkoholsüchtige
+ München: Spritpreise steigen weiter
Genf - mikeXmedia -
Die Weltgesundheitsorganisation meldet einen möglichen Ausbruch des Marburg-Virus in Tansania, nur einen Monat nach dem Ende eines ähnlichen Ausbruchs in Ruanda. Berichten zufolge könnten neun Menschen infiziert sein, von denen acht bereits gestorben sind. Die genaue Quelle des Ausbruchs ist bisher unbekannt, allerdings werden Flughunde häufig als Überträger des Marburg-Virus identifiziert. Aufgrund der hohen Sterblichkeitsrate und der Übertragungswege sei damit zu rechnen, dass weitere Fälle auftreten könnten, warnt die WHO.
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Gütersloh - mikeXmedia -
Eine bundesweite Befragung unter Fachkräften zeigt, dass viele Jugendliche aufgrund mangelnder individueller Unterstützung und eines begrenzten Angebots an Ausbildungsplätzen erst Praktika und Kurse absolvieren, bevor sie eine Ausbildung beginnen. Laut der Erhebung nehmen jährlich fast 250.000 Jugendliche staatlich geförderte Maßnahmen in Anspruch, weil sie keinen Ausbildungsplatz finden. Viele von ihnen könnten jedoch direkt eine Ausbildung beginnen, wenn sie besser unterstützt und gezielte Angebote für ihre Bedürfnisse vorhanden wären.
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Wuppertal - mikeXmedia -
In Deutschland waren laut einer Analyse im Jahr 2023 mehr als 1,4 Millionen Menschen wegen Alkoholsucht in medizinischer Behandlung. Grundlage für diese Zahl sind Diagnosen von Versicherten, die unter "Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol" geführt wurden. Damit ist die Zahl im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Die Analyse zeigt, dass mehr als zwei Drittel der Betroffenen Männer sind.
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München - mikeXmedia -
Die Spritpreise steigen die fünfte Woche in Folge weiter, obwohl die CO2-Steuer nur 3 Cent je Liter ausmacht. Ein weiterer Grund sind laut ADAC die Ölpreise. Im bundesweiten Tagesdurchschnitt lag der Dieselpreis am Dienstag bei 1,69 Euro pro Liter – ein Anstieg um 2,7 Cent im Vergleich zur Vorwoche. Zum Vergleich: Vor fünf Wochen kostete Diesel noch 10,4 Cent weniger pro Liter.
Auch E10 hat sich verteuert die Spritsorte war vor einem Monat noch 8,6 Cent günstiger.
+ Los Angeles: Weiterhin keine Entwarnung
+ Berlin: Elektronische Patientenakte gestartet
+ Weitere Meldungen des Tages
Los Angeles - mikeXmedia -
Die Situation in Südkalifornien bleibt angespannt, obwohl die Windstärken in den Feuergebieten geringer ausfielen als befürchtet. Gefährliche Böen könnten weiterhin die Feuergefahr verschärfen, bevor ab Donnerstag mit abflauenden Winden und kühlerer, feuchterer Luft gerechnet wird. Die Brände haben mittlerweile 25 bestätigte Todesopfer gefordert, während weitere Personen als vermisst gelten.
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Berlin - mikeXmedia -
Die elektronische Patientenakte is offiziell gestartet. Die ePA ermöglicht es, medizinische Dokumente wie Befunde, Impfungen oder Röntgenbilder digital zu speichern und für Ärzte zugänglich zu machen. Ziel ist es, die Patientenversorgung zu verbessern, Bürokratie abzubauen und Informationen schnell und sicher verfügbar zu machen.
+ Langen: Tarifrunde bei Volks- und Raiffeisenbanken
+ Weitere Meldungen des Tages
Langen - mikeXmedia -
Aktuell laufen dieTarifverhandlungen für rund 135.000 Beschäftigte der Volks- und Raiffeisenbanken in Deutschland. Der Deutsche Bankangestellten Verband fordert eine Gehaltserhöhung von 13,45 Prozent. Sollte der neue Tarifvertrag eine Laufzeit von mehr als zwölf Monaten haben, will die Gewerkschaft einen zusätzlichen Aufschlag durchsetzen. Der DBV betont, dass die geforderte Gehaltsanpassung die positive wirtschaftliche Lage der Branche widerspiegeln müsse. Außerdem dürfe sie nicht hinter den kürzlich erzielten Abschlüssen in anderen Bankensektoren zurückbleiben.
+ Seoul: Suspendierter Präsident festgenommen
+ Wiesbaden: Deutschland rutscht weiter in die Rezession
+ Hamburg: Für Rot-Grün ist Cum-Ex in Hamburg erledigt
+ Stuttgart: Viele Unfälle und auch Tote durch Eisglätte
Seoul - mikeXmedia -
Die politische Krise in Südkorea erreicht einen neuen Höhepunkt: Der suspendierte Präsident Yoon wurde festgenommen. Ermittler und Polizeikräfte durchsuchten den Amtssitz des Präsidenten in Seoul und führten ihn ab. Details zu den Vorwürfen, die zur Suspendierung und nun zur Festnahme geführt haben, sind bislang nicht vollständig bekannt. In einer Videobotschaft bezeichnete Yoon die Maßnahmen als „illegal“ und kritisierte das Vorgehen der Behörden scharf.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Die deutsche Wirtschaft hat 2024 einen weiteren Rückschlag erlitten und befindet sich erneut in einer Rezession. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts sank das Bruttoinlandsprodukt im Vergleich zum Vorjahr um 0,2 Prozent. Dies markiert das zweite Jahr in Folge mit einer wirtschaftlichen Schrumpfung.
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Hamburg - mikeXmedia -
Für Grüne und SPD in Hamburg ist Cum-Ex erledigt. Nach fast vier Jahren schließt der Parlamentarische Untersuchungsausschuss seine Arbeit ab. Während SPD und Grüne weiterhin betonen, dass der Vorwurf der politischen Einflussnahme nicht belegt werden konnte, sehen CDU, Linke und AfD dies anders. Sie führen in Ausschusssitzungen und öffentlichen Äußerungen immer wieder an, dass es deutliche Indizien für Einflussnahmen durch Scholz und Tschentscher gegeben habe. Der Abschlussbericht des PUA soll am 26. Februar, wenige Tage vor der Bürgerschaftswahl am 2. März, öffentlich beraten werden.
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Stuttgart - mikeXmedia -
Teils spiegelglatte Straßen haben in Süddeutschland für zahlreiche Verkehrsunfälle gesorgt. Besonders betroffen war der Nordosten Baden-Württembergs, wo die Polizei über 260 Unfälle registrierte. Mehrere Personen wurden dabei verletzt. In Bayern kam es zu besonders tragischen Vorfällen, bei denen auch Todesopfer zu beklagen waren. Die Wetterlage bleibt angespannt, sodass die Behörden von weiterem Glatteis ausgehen und die Bevölkerung zu erhöhter Aufmerksamkeit aufrufen.
+ Davos: Soldaten sorgen für Sicherheit
+ Weitere Meldungen des Tages
Davos - mikeXmedia -
Eine Woche vor Beginn der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums in Davos hat die Schweiz ihre Sicherheitsmaßnahmen erheblich verstärkt. Mehrere tausend Soldaten sind im Bergdorf im Kanton Graubünden eingetroffen, um die Infrastruktur und die hochkarätigen Teilnehmer des Treffens zu schützen. Laut Armeeangaben patrouillieren unter anderem permanent bewaffnete Kampfjets, um die Luftsicherheit zu gewährleisten. Das WEF findet vom 20. bis 24. Januar statt und zieht wie jedes Jahr rund 2.500 Teilnehmer aus verschiedenen Bereichen an, darunter Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Kultur.