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+ Paris: Mehrere Länder bereiten sich auf Lockerungen vor
+ Berlin: Umfrage zu Ausreisesperren
+ Berlin: Entwicklungszusammenarbeit wird verändert
+ Weitere Meldungen des Tages
Paris - mikeXmedia -
Nach Österreich und Deutschland bereiten sich auch andere europäische Länder auf Lockerungen vor. Nach Fortschritten im Kampf gegen das Coronavirus folgen demnächst auch Spanien und Frankreich nach, jedoch mit kleineren Schritten. In den USA hat Präsident Trump unterdessen mitgeteilt, dass sich die Amerikaner auf eine sichere und schnelle Wiedereröffnung ihres Landes freuen. Konkrete Daten nannte Trump dabei jedoch nicht.
+ Washington: Sexuelle Vorwürfe gegen Biden
+ Los Angeles: Erstmals Streaming-Filme bei den Oscars
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Gegen Joe Biden sind Vorwürfe zu einem sexuellen Übergriff in den 90er Jahren erhoben worden. Sie werfen einen Schatten auf die Präsidentschaftsbewerbung des EX-US-Vizepräsidenten. Der 77-jährige wird von einer früheren Mitarbeiterin aus seiner Zeit als US-Senator beschuldigt. Die Vorwürfe wurden deutlich zurückgewiesen.
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Los Angeles - mikeXmedia -
Bei der nächsten Oscar-Verleihung werden erstmals auch Filme in die Auswahl kommen, die nie im Kino zu sehen waren, sondern ausschließlich bei Streaming-Diensten liefen. Das hat die Academy in Los Angeles mitgeteilt. Grund für die Entscheidung ist die Coronavirus-Pandemie. Normalerweise muss ein Film für die Oscar-Nominierung mindestens eine Woche lang in einem Kino in Los Angeles zu sehen sein. Seit mehr als einem Monat sind die Lichtspielhäuser dort aber wegen der Pandemie geschlossen.
+ Berlin: Corona-Tests sollen ausgeweitet werden
+ Stuttgart: Canstatter Wasen abgesagt
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Corona-Test sollen deutlich ausgeweitet werden. Das sieht ein Gesetzesentwurf von Gesundheitsminister Spahn vor. Das Bundeskabinett hat dem schon zugestimmt. Unter anderem soll in Pflegeheimen und im Umfeld besonders gefährdeter Menschen verstärkt getestet werden. Künftig werden Tests auch auf Kassenkosten durchgeführt, wenn jemand keine Symptome zeigt. Labore und Ärzte sollen außerdem auch negative Testergebnisse und genesene Fälle melden.
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Stuttgart - mikeXmedia -
Der Canstatter Wasen hat sich in die Liste abgesagter großer Volksfeste in Deutschland eingereiht. Er wird in diesem Jahr nicht stattfinden, wie die CDU-Fraktion im Stuttgarter Gemeinderat mitgeteilt hat. Der Canstatter Wasen ist das zweitgrößte Volksfest in Deutschland und hätte vom 25. September bis zum 11. Oktober stattfinden sollen, rund 3,5 Millionen Gäste wurden erwartet.
+ Brüssel: Verfahren gegen Polen
+ Gelsenkirchen: Tödliche Schüsse auf Polizist
+ Berlin: Tegel soll vom Netz gehen
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Die EU-Kommission hat ein Verfahren gegen Polen wegen der dortigen Justizreform eingeleitet. Somit wird sich die nationalkonservative Regierung wegen ihres Gesetzes zur Disziplinierung von Richtern verantworten müssen. Die Richter haben ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Polen eingeleitet.
+ Berlin: Tourismusbranche drängt auf Lockerungen
+ Heidelberg: Stromkosten werden höher ausfallen
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Die Tourismusbranche dringt bei den Beschränkungen immer lauter auf eine baldige Lockerung. Führende deutsche Verbände hatten sich bereits für eine schrittweise Aufhebung der innereuropäischen Reisebeschränkungen ausgesprochen. Ähnliche Forderungen kamen auch aus Österreich. Deutsche Bürger machen dort im Winter und im Sommer einen Großteil der Gäste aus. Von der Corona-Krise ist auch die Tourismusbranche mit großen Umsatzeinbußen betroffen.
+ Genf: So viele Vertriebene wie nie zuvor
+ München: Stellenabbau wird kommen
+ Frankfurt/Main: Mittelstand mit erheblichen Einbußen
+ Weitere Meldungen des Tages
Genf - mikeXmedia -
Wie aus dem aktuellen Jahresbericht der Beobachtungsstelle für intern Vertriebene hervorgeht, sind so viele Menschen Vertriebene in den eigenen Ländern, wie noch nie zuvor. Über 45 Millionen waren demnach auf der Flucht vor Konflikten und Gewalt fernab ihrer Heimat. Im Jahr zuvor lagen die Zahlen noch bei gut 41 Millionen Menschen. Wie von einer Hilfsorganisation kritisiert wurde, sei das Schicksal Vertriebener international immer noch zu wenig beachtet. Alle würden dabei versagen, die gefährdetsten Menschen der Welt zu schützen. Es müsse nach Waffenruhen und Friedensgesprächen gestrebt werden, so die Forderungen weiter.