20. 05. 01

+ Washington: Neuer Hoffnungsträger Remdesivir
+ Paris: Wirtschaftseinbruch so stark wie nie
+ Berlin: Tegel schließt wohl zum 1. Juni
+ Berlin: Theatertreffen heute erstmals digital
+ Weitere Meldungen des Tages

Washington - mikeXmedia -
Wie aus einer aktuellen US-Studie hervorgeht, gibt es bei einer wirkungsvollen Covid-19-Behandlung einen neuen Hoffnungsträger. Der Wirkstoff Remdesivir kann die Behandlungsdauer offenbar verkürzen. Von einem Immunologen hieß es, dass die Ergebnisse entsprechender Untersuchungen sehr positiv zu bewerten seien. In einer chinesischen Studie hingegen werden die Hoffnungen wieder geschmälert. Dort kommt man zu dem Schluss, dass sich der Zustand von Patienten, die Remdesivir erhielten, nicht wesentlich verbessert. Die Studie wurde dort jedoch aus Patientenmangel früher abgebrochen.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 01.05.2020 - 6 Uhr
20. 04. 30

+ Berlin: Keine weiteren Lockerungen bis Mittwoch
+ Weitere Meldungen des Tages

Berlin - mikeXmedia -
Erst bei der nächsten Schaltkonferenz der Ministerpräsidenten und Bundeskanzlerin Merkel am kommenden Mittwoch, will der Bund über weitere Lockerungsschritte entscheiden. Bis dahin bleiben die aktuellen Beschränkungen unverändert fortbestehen. Es sei noch zu früh zu beurteilen, ob die seit dem 20. April umgesetzten Öffnungsmaßnahmen sich auch verstärkt auf das Infektionsgeschehen in Deutschland ausgewirkt hätten, heißt es in einem Regierungspapier.

20. 04. 30

+ London: Großbritannien korrigiert Opferzahlen nach oben
+ Weitere Meldungen des Tages

London - mikeXmedia -
In Großbritannien sind inzwischen mehr als 26.000 Menschen am neuen Corona-Virus gestorben. Das hat die Regierung mitgeteilt und die Zahl der Todesopfer nach oben korrigiert. Damit ist Großbritannien nach Italien das Land mit den zweitmeisten Covid-19-Toten. Auch in den USA bleibt die Lage weiterhin angespannt. Seit Beginn der Pandemie dort kamen mehr als 60.000 Menschen durch eine Infektion mit dem Virus ums Leben. Polen kündigte im weiteren Kampf gegen das Coronavirus unterdessen an, die Kontrollen an den EU-Grenzen aufrecht zu erhalten.

20. 04. 30

+ Kiew: Austausch zum Ukraine-Konflikt
+ Ansteckungsgefahr bei Kindern und Erwachsenen
+ Mainz: Rettungsschirm für Verkehrsunternehmen begrüßt
+ Weitere Meldungen des Tages

Kiew - mikeXmedia -
Unter deutsch-französischer Vermittlung haben sich die Außenminister der Ukraine und Russlands über Fortschritte im Ukraine-Konflikt ausgetauscht. Am Mittag gab es dazu eine Video-Konferenz. Vom ukrainischen Außenminister hieß es zuvor, dass seit langem Gesprächsbedarf bestehe. Zuletzt war die Umsetzung der Beschlüsse eines Gipfeltreffens ins Stocken geraten. Anfang Dezember hatte es dazu ein Treffen des Normandie-Formates gegeben.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 30.04.2020 - 16 Uhr
20. 04. 30

+ Berlin: Kontaktbeschränkungen werden verlängert
+ Nürnberg: Zahl der Arbeitslosen massiv gestiegen
+ Berlin: Betätigungsverbot für Hisbollah-Anhänger
+ Weitere Meldungen des Tages

Berlin - mikeXmedia -
Die geltenden Kontaktbeschränkungen werden voraussichtlich bis zum 10. Mai verlängert. Das hat Kanzleramtschef Braun indirekt mitgeteilt. Bund und Länder werden am Nachmittag noch über das weitere Vorgehen beraten. Laut Braun lasse sich an den aktuellen Zahlen noch nicht ablesen, ob es möglich sei, weitere Öffnungen vorzunehmen. Die letzten Beschlüsse waren Mitte April schrittweise in Kraft gesetzt worden.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 30.04.2020 - 12 Uhr
20. 04. 30

+ Paris: Frankreich mit Lockerungsfahrplan
+ Hannover: Energieverbrauch und Treibhausgase sanken
+ Weitere Meldungen des Tages

Paris - mikeXmedia -
Vor dem Hintergrund der Lockerungen bei den Vorschriften zur Bekämpfung des Corona-Virus in Europa geben die Länder jetzt nach und nach weitere Details zu ihrem Vorgehen bekannt. Frankreich will mit einer Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr das Risiko einer erneuten Verbreitung senken. Ab dem 11. Mai sollen zudem die bisherigen Passierscheine wegfallen und die Geschäfte wieder öffnen. Viele Grundfreiheiten bleiben jedoch weiterhin eingeschränkt. Premierminister Philippe warnte zugleich, dass es bei schlechten Entwicklungen jederzeit wieder zu Beschränkungen kommen könnte.

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Hannover - mikeXmedia -
Wie die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover mitgeteilt hat, ist es durch die Corona-Krise zum Rückgang des Energieverbrauchs und dem Ausstoß von Treibhausgasen gekommen. Dies machte sich vor allem durch den starken Preisverfall beim Erdöl bemerkbar. Zeitweise sank der Preis bei Termingeschäften sogar ins Negative. Damit zahlten die Anbieter den Käufern quasi Geld für die Abnahme. Der Einbruch der globalen Nachfrage wurde als beträchtlich eingestuft.

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