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+ Stuttgart: Informationen zu Coronainfektionen
+ Rüsselsheim: Milliardengewinn für Opel
+ Weitere Meldungen des Tages
Stuttgart - mikeXmedia -
Nach dem Auftreten von Coronainfektionen in Baden-Württemberg haben die Behörden zur Umsicht aufgerufen. Man legt aber deutlich Wert drauf, dass es nicht zu einer Panikmache kommt. Die Bürger sollten die üblichen Hygieneregeln einhalten, um eine Ausbreitung oder Ansteckung des Coronavirus zu verhindern.
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Rüsselsheim - mikeXmedia -
Der Autobauer Opel hat im vergangenen Jahr einen Betriebsgewinn von über einer Milliarde Euro verzeichnet. Das hat der Finanzvorstand des französischen Mutterkonzerns PSA mitgeteilt. Auch das Jahr 2018 war für Opel mit der britischen Schwestermarke Vauxhall nicht schlecht gelaufen. Der Konzern konnte einen Gewinn von über 850 Millionen Euro verbuchen. Der französische Konzern PSA hatte den schwer angeschlagenen Autohersteller Opel übernommen und ihm mit einem harten Spar- und Sanierungskurs wieder zurück in die schwarzen Zahlen gebracht.
+ Karlsruhe: Verbot der Sterbehilfe gekippt
+ Düsseldorf: Krisentreffen zu Coronavirus
+ Frankfurt/Main: Ermittlungen in alle Richtungen
+ Weitere Meldungen des Tages
Karlsruhe - mikeXmedia -
Das Bundesverfassungsgericht hat das Verbot der geschäftsmäßigen Sterbehilfe gekippt. Es verletzte den einzelnen Menschen in seinem Recht auf selbstbestimmtes Sterben. Dies schließe die Freiheit ein, sich das Leben zu nehmen und dabei Angebote von Dritten in Anspruch zu nehmen. Im Strafgesetzbuch gibt es einen neuen Paragrafen, der dies weitgehend unmöglich mache. Dagegen hatten Ärzte, Sterbehelfer und schwerkranke Menschen geklagt. Das Verbot wurde daraufhin von den Richtern jetzt für nichtig erklärt.
+ Berlin: Immer noch Willkommensinitiativen
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Mehrere Jahre nach dem starken Flüchtlingszuzug von 2015 bleibt ein harter Kern an Willkommensinitiativen auch weiterhin bestehen. Das geht aus einer mehrjährigen Studie hervor, die vom Berliner Institut für Demokratische Entwicklung und Soziale Integration erstellt wurde. Auftraggeber war der Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung. An der Umfrage hatten sich über 130 Willkommensinitiativen für Asylbewerber beteiligt.
+ Paris: Deutsche Konzerne investieren in Klimaschutz
+ Volkmarsen: Ermittlungen laufen weiter
+ Weitere Meldungen des Tages
Paris - mikeXmedia -
Die deutschen Konzerne investieren mehr Geld in den Klimaschutz als Unternehmen in anderen Ländern. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung einer Non-Profit-Organisation in Frankreich hervor. Demnach steckten knapp 900 Börsenunternehmen im vergangenen Jahr 124 Milliarden Euro in die Verringerung der CO2-Emissionen. Jeweils knapp 60 Milliarden Euro davon flossen in CO2-arme Technologien und in die Forschung und Entwicklung.
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Volkmarsen - mikeXmedia -
In Nordhessen gehen die Ermittlungen nach der tragischen Amokfahrt mit Dutzenden Verletzten weiter. Wie die Polizei mitteilte, war der Fahrer des Wagen nichts betrunken. Unklar ist noch, ob möglicherweise Drogen im Spiel waren. Der Mann ist weiterhin nicht vernehmungsfähig. Der 29-jährige war in Volkmarsen mit seinem Auto in eine Besuchergruppe des dortigen Rosenmontagszugs gefahren. Unter den Verletzten befinden sich auch zahlreiche Kinder. Die Generalstaatsanwaltschaft hat Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes aufgenommen.
+ New York: Großes Interesse an Weinstein-Prozess
+ Weitere Meldungen des Tages
New York - mikeXmedia -
Der Prozess um Vergewaltigung und sexuelle Nötigung gegen Harvey Weinstein ist in New York von einem großen öffentlichen Interesse begleitet worden. Unter anderem saßen fünf Frauen und sieben Männer im Gerichtssaal, die den einst übermächtigen Weinstein schuldig sprachen. Dem früheren Filmmogul droht eine jahrzehntelange Haftstrafe. Auf den Bildschirmen im Gerichtssaal stand immer wieder zu lesen: „Die Menschen des Staates New York gegen Harvey Weinstein“.
+ Istanbul: Prozess gegen Tolu vertagt
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Istanbul - mikeXmedia -
In der Türkei ist der Prozess gegen die deutsche Journalistin und Autorin Mesale Tolu erneut vertragt worden. Ein neuer Termin wurde für den 14. Juli angesetzt. Tolu muss sich wegen Terrorvorwürfen verantworten. Zum jetzt abgesagten Termin war eigentlich mit der Verkündung eines Strafmaßes gerechnet worden. Das wurde von der Staatsanwaltschaft nun für den kommenden Termin angekündigt.