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+ Berlin: Klingbeil fordert AfD-Überwachung
+ München: Management macht sich Gedanken um die Zukunft
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Nach dem mutmaßlich rassistisch motivierten Anschlag von Hanau hat sich SPD-Generalsekretär Klingbeil für eine Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz ausgesprochen. Das gesellschaftliche Klima sei in den letzten Monaten und Jahren durch die Partei vergiftet worden, so Klingbeil in einem Interview. Weiter hieß es, dass die AfD eine Partei ist, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden müsse“. In den Sicherheitsorganen müsse man sehr schnell entscheiden und dann zur Tat schreiten, so der Generalsekretär weiter.
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München - mikeXmedia -
Beim größten Versicherer Europas macht sich das Management Gedanken um seine Zukunft. Bei der Allianz stehen Stellenstreichungen an. Vorstandschef Bäte kündigte an, dass es eine weitere Vereinfachung der Organisation und den Abbau von Hirachieebenen geben wird. Es gehe nicht darum, Indianer abzubauen, man wolle aber über die Zeit die Führungsstrukturen immer effizienter machen, so Bäte weiter.
+ Yokohama: Infektionszahlen steigen weiter
+ Weitere Meldungen des Tages
Yokohama - mikeXmedia -
Die Verwirrung um die Zählweise der Coronainfektionen in China hat sich gelegt. Damit wich der jüngste Optimismus auch wieder trauriger Realität. Die Zahl der Toten steigt weiter an. Innerhalb eines Tages kamen wieder rund 120 Menschen ums Leben. Unterdessen sind am Freitag mehr als ein Dutzend Rückkehrer aus China in Deutschland eingetroffen. Auch Passagiere der Kreuzfahrtschiffe „Diamond Princess“ und „Westerdam“ in Japan und Kambodscha sind auf dem Weg nach Deutschland. Aktuell gibt es in mehr als zwei Dutzend Ländern außerhalb Chinas über 1200 Infektionsfälle und mehrere Todesopfer.
+ Hannover: Clan-Mitglied ausgewiesen
+ Weitere Meldungen des Tages
Hannover - mikeXmedia -
Das in Hannover medizinisch behandelte Clan-Mitglied ist ausgewiesen worden. Der 35-jährige musste das Klinikum verlassen. Er wurde mit der Bundespolizei zum Flughafen gebracht. Dort wurde er in ein Flugzeug nach Istanbul gesetzt. Die Stadt Hannover hatte beschlossen, den Mann ausweisen zu lassen. Die mit der Behandlung verbundenen Kosten durch eingesetzte Polizeibeamte zur Überwachung des Clan-Mitglieds, waren tagelang heftig kritisiert worden.
+ Luxemburg: Inflation hat sich weiter verstärkt
+ Berlin: Söder rät zur Klärung der Führungsfrage
+ Der Wochenrückblick: 17.02.2020 - 21.02.2020
Luxemburg - mikeXmedia -
Die Inflation im Euroraum hat sich zum Jahresbeginn wie erwartet weiter verstärkt. So waren die Verbraucherpreise im Jahresvergleich um 1,4 Prozent gestiegen, wie das Statistikamt Eurostat mitgeteilt hat. Die Behörde bestätigte damit die frühere Einschätzung von Analysten. Im Januar war die Inflationsrate damit den dritten Monat in Folge gestiegen. Sie erreichte damit ihren höchsten Wert seit dem vergangenen April. Im Vergleich zum Dezember waren die Verbraucherpreise aber leicht um ein Prozent zurückgegangen.
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Berlin - mikeXmedia -
CSU-Chef Söder hat dazu geraten, die offene Führungsfrage in der CDU zügig zu klären. Man sollte darauf achten, dass man durch ein langes Verfahren nicht in eine ähnliche Lage komme wie die SPD. Die Sozialdemokraten hatten monatelang gebraucht, bis das neue Führungsduo der Partei feststand. Die CDU-Spitze kommt in Kürze zu Beratungen über den Parteivorsitz und die Kanzlerkandidatur zusammen.
+ Dublin: Irischer Regierungschef zurückgetreten
+ Weitere Meldungen des Tages
Dublin - mikeXmedia -
Der irische Regierungschef Varadkar hat knapp zwei Wochen nach den Parlamentswahlen seinen Hut gezogen. Er tritt zurück, bleibt aber noch geschäftsführend im Amt, bis ein Nachfolger als Premierminister gefunden ist. Erwartungsgemäß war es zuvor keiner der drei großen irischen Parteien gelungen, ausreichend Stimmen bei der Wahl eines Regierungschefs zu bekommen.
+ Berlin: Grünes Licht für Rodung
+ Frankfurt/Main: Tarifrunde im Bauhauptgewerbe
+ Berlin: Großmanöver verteidigt
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Nach einem Gerichtsbeschluss darf der E-Autohersteller Tesla in Brandenburg mit den Vorbereitungen für den Bau seiner Megafirma weitermachen. Der Umweltverband Grüne Liga hatte gegen die dortige Rodung von Bäumen geklagt und zeigte sich enttäuscht über das Urteil. Von Politikern wurde die Entscheidung positiv aufgefasst. Zuvor war in der deutschen Wirtschaft vor einem Scheitern des Tesla-Großprojektes gewarnt worden. Der US-Konzern will in Grünheide seine erste europäische Fabrik bauen.