18. 05. 30

+ Nürnberg: Arbeitslosenzahlen gesunken
+ Schwerte: Schulen wegen Drohmails geschlossen
+ Hülben: Jäger entdeckt schwerverletzten Autofahrer
+ Weitere Meldungen des Tages

Nürnberg - mikeXmedia -
Im Vergleich zum April sind die Arbeitslosenzahlen in Deutschland um 68.000 auf rund 2,3 Millionen gesunken. Das hat die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg heute mitgeteilt. Die Zahl der Erwerbslosen ging somit im Vergleich zu 2017 um 182.000 zurück. Die Arbeitslosenquote ist im Mai um 0,2 Punkte auf 5,1 Prozent gesunken.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 30.05.2018 - 12 Uhr
18. 05. 30

+ Rom: Italien steht vor der Krise
+ Hamburg: Schockbilder wirken bei jungen Nichtrauchern
+ Berlin: Deutsche und Polen kennen sich gegenseitig nur schlecht
+ Weitere Meldungen des Tages

Rom - mikeXmedia -
Italien steht nach dem Scheitern der Regierungsbildung vor einer institutionellen Krise. Staatspräsident Mattarella weht heftiger Gegenwind von den populistischen Parteien entgegen. Vom Chef der Fünf-Sterne Bewegung, Di Maio, wurde angekündigt, dass bei der nächsten Wahl nicht derselbe Präsident an der Macht sei, der eine Regierung des Wandels verhindern wolle.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 30.05.2018 - 9 Uhr
18. 05. 30

+ Seoul: Vorbereitungen auf Gipfeltreffen laufen weiter
+ Hamburg: Ermittlungen nach Festnahme von Randalierer gehen weiter
+ Berlin: Hungersnot droht auch im Südsudan
+ Weitere Meldungen des Tages

Seoul - mikeXmedia -
In den USA soll der Geheimdienstchef von Nordkora das gemeinsame Gipfeltreffen der beiden Länder vorbereiten. Dabei geht es auch um das nordkoreanische Atomprogramm. Die Vorbereitungen zu den Gesprächen ruckeln derzeit. Zunächst hatte US-Präsident Trump überraschend mitgeteilt, ein Gipfeltreffen nicht weiter zu verfolgen. Kurz danach brachte er die Vorbereitungen dann doch wieder auf den Weg.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 30.05.2018 - 6 Uhr
18. 05. 29

+ Offenbach: Schwere Gewitter unterwegs
+ Kopenhagen: Wasserqualität fast überall hervorragend
+ Weitere Meldungen des Tages

Offenbach - mikeXmedia -
Warnung vor schweren Gewittern. Fast überall in Deutschland kann es in den nächsten Stunden zu Unwettern kommen. Diese Warnung hat der Deutsche Wetterdienst herausgegeben. Die genauen Orte kann man aber nicht eingrenzen, so die Fachleute. Es kann, muss aber nicht jeden treffen. Die Wettermodelle können nur vorhersagen, dass es zu Hagel, Sturmböen und Starkregen kommen kann, ohne jedoch die Region einzugrenzen. Innerhalb kürzester Zeit kann es bis zu 60 Liter Regen pro Quadratmeter geben, so die Warnung des DWD weiter. Zudem steigen die Temperaturen in einigen Regionen am Tag auf hochsommerliche über 30 Grad.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 29.05.2018 - 24 Uhr
18. 05. 29

+ Berlin: Steinmeier zu Staatsbesuch in der Ukraine
+ Nürnberg: Seehofer und Cordt vor Innenausschuss
+ Weitere Meldungen des Tages

Berlin - mikeXmedia -
Bundespräsident Steinmeier ist in der Ukraine zu einem zweitägigen Staatsbesuch eingetroffen. Es ist sein erster Besuch als deutsches Staatsoberhaupt. Zuvor war er nur als Außenminister nach Ausbruch der Ukraine-Krise in dem Land. Diesmal geht es aber nicht um den Konflikt mit Russland, sondern um Rechstaatlichkeit, Korruptionsbekämpfung und den Stand der ukrainischen Reformen.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 29.05.2018 - 20 Uhr
18. 05. 29

+ Genf: 27-jähriger mutmaßlicher G20-Randalierer festgenommen
+ Frankfurt/Main: Zahl der Existenzgründungen sinkt weiter
+ Weitere Meldungen des Tages

Genf - mikeXmedia -
In der Schweiz ist ein 27-jähriger festgenommen worden, der auf Anfrage der Hamburger Polizei erfolgte. Der Verdächtige soll im Zusammenhang mit den G20-Krawallen in der Hansestadt stehen. Es gab Durchsuchungen in der Wohnung des Mannes und in einem Kulturzentrum. Bei dem Verdächtigen handelt es sich um einen Schweizer. Weitere Ermittlungen laufen auch in Italien, Spanien und Frankreich.

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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Die Zahl der Existenzgründungen in Deutschland ist rückläufig. Im vergangenen Jahr wagten rund 17 Prozent weniger den Schritt in die Selbständigkeit. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung der Förderbank KfW hervor. 2017 gab es demzufolge 557.000 Selbständige und damit so wenige wie nie zuvor. Vor allem bei den Nebenjobs gab es die meisten Rückgänge. Wirtschaftsexperten rechnen in diesem Jahr nicht mit einer Trendwende.

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