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+ Moskau: Russland begüßt Atomteststopp von Nordkorea
+ Hannover: Kriminalität hat wieder zugelegt
+ Berlin: Merkel ermuntert Mädchen technische Ausbildungen zu machen
+ Hamburg: Wer Barfuß geht lebt gesünder
+ Weitere Meldungen des Tages
Moskau - mikeXmedia -
Russland hat den Atomteststopp von Nordkorea positiv aufgenommen und begrüßt. Man sei erfreut über die Entscheidung des Landes, Atom- und Raketentests einzustellen. Nordkorea ist mit der Ankündigung weitgehend russischen Vorschlägen gefolgt. Das Land liegt wegen zahlreicher Wirtschaftssanktionen wirtschaftlich am Boden. Davon sind rund 25 Millionen Einwohner in Nordkorea betroffen. Der Staatschef des Landes, Kim Jong Un hatte gestern überraschend angekündigt, keine weiteren Atom- und Raketentests durchzuführen. Zur Begründung hieß es, dass das nordkoreanische Atomprogramm erfolgreich abgeschlossen sei.
+ Pjöngjang: Nordkorea führt keine weiteren Atomtests durch
+ Managua: Verletzte und Tote bei Protesten
+ Brüssel: EU ruft Israel zur Deeskalation auf
+ Berlin: Keine Abschaffung von Hartz-IV
+ Osnabrück: 15 Menschen starben 2017 durch Polizeischüsse
Pjöngjang - mikeXmedia -
Nordkorea hat zum Wochenende überraschend bekanntgegeben, künftig keine Atomtests mehr durchzuführen. Stattdessen wolle man sich voll auf das Wirtschaftswachstum konzentrieren. Der Schritt wurde von Machthaber Jong Un unter anderem mit der Vollendung des nordkoranischen Atomprogramms begründet. Dadurch würden weitere Test unnötig. Das Land liegt nicht zuletzt wegen langjähriger Sanktionen finanziell am Boden. Mehr als 25 Millionen Menschen in dem Land hatten und den Jahrzehnte langen Streitigkeiten mit dem Westen zu leiden.
+ London: Hotspots nach Giftanschlag möglicherweise belastet
+ Der Wochenrückblick: 16.04.2018 bis 20.04.2018
London - mikeXmedia -
Wissenschaftlier schließen nach der Attacke mit dem Nervengift Nowitschok auf den Ex-Doppelagenten Skripal und seine Tochter nicht aus, dass noch Reste des hochgefährlichen Giftes in Salisbury existieren. Ein Berater der Umweltbehörde sagte bei einem Treffen mit Bürgern und Behördernvertretern der Stadt, das unbekannte Hotspots mit gefährlichen Konzentrationen möglich sind. Medienberichten zufolge sollen alle Orte an denen Spuren von Nowitschock gefunden wurden, in den kommenden Monaten chemisch gereinigt werden.
+ Brüssel: Vorschlag einer europäischen PKW-Maut
+ Berlin: Mehr Kunden durch längere Züge
+ Berlin: Freiwillige Software-Updates
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Für den Vorschlag einer europäischen PKW-Maut aus Brüssel möchte EU-Verkehrskommissarin Bulc auch Deutschland überzeugen. Langfristig habe ein Flickenteppisch aus unterschiedlichen nationalen Mautsystemen keinen Sinn. Dies bedeute unnötige Bürokratie und zusätzliche Kosten, so Bulc in einem Zeitungsinterview. Um auf der Basis der Vorschläge aus Brüssel eine gute Lösung zu finden wolle sie eng mit deutschen Behörden kooperieren.
+ Gaza: Tote bei Unruhen
+ Frankfurt/Main: Opelaner kehren Konzern den Rücken
+ Weitere Meldungen des Tages
Gaza - mikeXmedia -
Palästiensischen Angaben zufolge sind im Gazastreifen bei erneuten Unruhen drei Palästinenser verletzt worden. Wie das Gesundheitsministerium des Landes mitteilt wurden sie durch Schüsse israelischer Soldaten in der Nähe der Grenze getroffen. Einer der Verletzten befinde sich in einem kritischen Zustand. Eine Sprecherin der israelischen Armee teilte mit, dass ihr von diesem Vorfall nichts bekannt sei. Seit Ende März sind bei Massenprotesten an der Grenze 35 Menschen ums Lebengekommen. Hunderte wurden durch israelische Soldaten getötet.
+ Madrid: ETA bittet um Vergebung
+ Stuttgart: Festnahme im Diesel-Skandal
+ Weitere Meldungen des Tages
Madrid - mikeXmedia -
Die baskische Untergrundorganisation ETA hat wenige Wochen vor ihrer geplanten Auflösung die Öffentlichkeit in einem Schreiben um Vergebung für blutige Anschläge der Vergangenheit geworben. In dem Schreiben heißt es dass wegen falschen Entscheidungen oder Fehlern auch Opfer zu beklagen waren, die nicht am Konflikt beteiligt waren. In den Jahren des Kampfes litt die baskische Bevölkerung unter dem bewaffneten Kampf, so die ETA weiter.