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+ London: Schüsse bei Straßenkarneval
+ Rom: Kein sicherer Hafen für "Aquarius"
+ Peking: Deutscher aus China ausgewiesen
+ Der Wochenrückblick: 06.08.2018 bis 10.08.2018
London - mikeXmedia -
Nach einem Straßenkarneval in Manchester wurden mindestens zehn Menschen durch Schüsse verletzt. Polizeiangaben zufolge ist noch unklar wer der Schütze war und welche Geschosse er benutzte. Als die Schüsse gefallen waren, hatten noch zahlreiche Menschen die Straßen gesäumt. Nach einem karibischen Karnevalsumzug feierten Teilnehmer und Zuschauer dort weiter.
+ Berlin: Dürre-Schäden in Milliardenhöhe
+ Berlin: Handwerk fehlen ausgebildete Kräfte
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Ersten Schätzungen der Länder zufolge, hat die wochenlange Dürre in zahlreichen Regionen Deutschlands, in der Landwirtschaft zu Schäden von über einer Milliarde Euro geführt. Aus stark betroffenen Ländern solle sich der Betrag bereits auf 1,1 Milliarden Euro belaufen, heißt es. Alleine das Agrarministerium aus Schleswig-Holstein hatte an den Bund eine Summe von rund 420 Millionen Euro gemeldet.
+ Nimes: Ferienlager überschwemmt
+ Leverkusen: Bayer nach Urteil irritiert
+ München: Siemens-Chef warnt vor Rassismus und Nationalismus
+ Berlin: Weniger Reichsbürger mit Waffenschein
+ Schönefeld: VW parkt am BER
Nimes - mikeXmedia -
Nachdem in Südfrankreich ein deutsches Ferienlager überschwemmt wurde, fordert die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren gegen zwei Verantwortliche des Veranstalters. Das meldet eine französische Nachrichtenagentur und beruft sich dabei auf den örtlichen Staatsanwalt. Ermittelt werden soll dabei gegen zwei Deutsche eines Jugendfördervereins aus Leverkusen wegen fahrlässiger Körperverletzung. Wie weiter mitgeteilt wurde soll sich der Zeltplatz auf einem Gelände befunden haben, das als hochwassergefährdet gilt. Die Gruppe konnte bis auf einen Betreuer gerettet werden. Dieser gilt weiterhin als vermisst.
+ Frankfurt/Main: Ryanair-Piloten weiter streikbereit
+ Bukarest: Proteste gegen rumänische Regierung
+ Sevila: Merkel in Spanien eingetroffen
+ Frankfurt/Main: Ullrich in psychiatrischer Klinik
+ Melle: Tote bei Absturz eines Ultraleichtflugzeuges
+ Cape Canaveral: Start abgebrochen
Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Weitgehend normaler Flugbetrieb herrscht seit dem Morgen wieder beim Billigflieger Ryanair. Die Piloten seien aber weiterhin streikbereit auch wenn der 24-Stunden-Streik unterdessen beendet ist. Ernsthafte Verhandlungen verlangt die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit. Diese sollen unter anderem über bessere Arbeitsbedingungen geführt werden. Die Piloten hatten die Arbeit in mehreren europäischen Ländern niedergelegt. Am Freitag seien davon etwa 55.000 Passagiere betroffen gewesen, heißt es abschließend.
+ Moskau: Streit im Skripal-Fall geht weiter
+ Berlin: Dienstpflicht wird von der Mehrheit befürwortet
+ Der Wochenrückblick: 06.08.2018 - 10.08.2018
Moskau - mikeXmedia -
Der Streit um die Verantwortlichkeiten im Skripal-Fall gehen weiter. Jetzt hat sich auch die Krise zwischen Washington und Moskau nochmals verschärft. Die von den USA angedrohten Strafen und Sanktionen wurden von Russland massiv kritisiert. Zugleich schloss man Gegenmaßnahmen nicht aus. Die USA machen Moskau für den Giftanschlag auf den früheren Doppelagenten verantwortlich. Auch Großbritannien gibt Russland die Schuld für die Tat, bei der Skripal und seine Tochter mit dem Gift Novitschok angegriffen wurden.
+ Lissabon: Brände in Portugal verlieren an Intensität
+ Berlin: Impfbereitschaft im Gesundheitswesen nicht hoch
+ Berlin: Klima- und Ventilatorenverkauf enorm
+ Weitere Meldungen des Tages
Lissabon - mikeXmedia -
Gut eine Woche nach dem Ausbruch eines verheerenden Waldbrandes an der Algarve haben die Feuer deutlich an Intensität verloren. Das haben die zuständigen Behörden in Portugal mitgeteilt. Es gibt inzwischen keine aktiven Feuerfronten mehr, der Kampf gegen die Flammen ist damit aber noch nicht beendet. Durch die Brände war eine Fläche von der Größe Düsseldorfs zerstört worden. Bislang wurden über 30 Personen verletzt, darunter auch zahlreiche Feuerwehrleute.