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+ Washington: Trump trifft sich mit Putin und danach mit Conte
+ Berlin: Weniger Baustellen auf den Autobahnen
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Am 16. Juli werden sich US-Präsident Trump und der russische Staatschef Putin in Helsinki treffen. Es ist das erste große bilaterale Treffen zwischen den beiden, wie das Weiße Haus in Washington und der Kreml in Moskau mitteilten. Im Mittelpunkt der gemeinsamen Gespräche stehen die bilateralen Beziehungen, der Syrien- und der Ukraine-Konflikt sowie das Thema Rüstungskontrolle. Am 30. Juli ist wird dann der neue italienische Regierungschef Conte dem US-Präsidenten einen Besuch abstatten. Er wird von Trump im Weißen Haus in Washington empfangen. Das hat die Regierung in der US-Hauptstadt mitgeteilt. In der Migrationspolitik fahren beide Staatsoberhäupter einen harten Kurs. Der Besuch soll die Kooperation beider Länder im Umgang mit internationalen Konflikten verbessern. Beide Seiten wollen zudem ihre gegenseitigen Wirtschaftsbeziehungen vertiefen.
+ Bern: Schweiz hält nichts von Grenzkontrollen
+ Wiesbaden: Inflation schwächt sich leicht ab
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Bern - mikeXmedia -
Die Schweiz hält nichts von den Plänen des deutschen Bundesinnenministers Seehofer, an den Grenzen Flüchtlinge zurückzuweisen. Es sei aus Sicht der Schweiz eine Illusion anzunehmen, dass man mit verstärkten Grenzkontrollen die irreguläre Migration vollständig unterbinden könne, so ein Sprecher der Schweizer Regierung. Nationale und einseitige Maßnahmen lösen keine Herausforderungen, sondern verschieben die Verantwortung lediglich an die anderen Staaten der Außengrenzen.
+ Istanbul: Prozess gegen Yücel hat begonnen
+ Berlin: Maut soll deutliche Mehreinnahmen bringen
+ Weitere Meldungen des Tages
Istanbul - mikeXmedia -
In der Türkei hat der Prozess gegen den deutschen Welt-Journalisten Denz Yücel begonnen. Er war im Februar nach mehrmonatiger Haft von den türkischen Behörden wieder freigelassen worden. Danach reiste er zurück nach Deutschland. An dem Prozess in der Türkei wird er nicht teilnehmen. Von der Staatsanwaltschaft wird dem Journalisten Volksverhetzung und Terrorpropaganda vorgeworfen. In der Türkei könnte er bis zu 18 Jahren Haft verurteilt werden. Sein Fall hatte international für Aufsehen gesorgt.
+ Kiew: Neuer Anlauf auf Waffenruhe
+ Berlin: Ausgaben-Obergrenze wird gepsrengt
+ Hanau: Lebenslänglich für Mord an Ehefrau
+ Weitere Meldungen des Tages
Kiew - mikeXmedia -
In der Ukraine haben die Konfliktparteien ab Sonntag-Mitternacht eine sogenannte „Brotwaffenruhe“ vereinbart. Das hat eine Sprecherin der Regierungsunterhändler mitgeteilt. Die Übereinkunft wurde bereits von den durch Russland unterstützten Separatisten bestätigt. Bislang scheiterten Waffenstillstandsabkommen in der Ukraine über ein Dutzend Mal. Ein bereits 2015 vereinbarter Friedensplan, der unter deutsch-französischer Vermittlung zustande kam, sieht als ersten Punkt vor, dass nicht mehr geschossen wird.
+ Athen: Schwere Unwetter in Griechenland
+ Bremen: Ermittlungen nach Wohnhausexplosion gehen weiter
+ Moskau: DFB äußert sich erst nach Rückkehr der National-Elf
+ Weitere Meldungen des Tages
Athen - mikeXmedia -
In Griechenland haben schwere Unwetter in den vergangenen Tagen erhebliche Schäden angerichtet. Vielen Touristen ist der Urlaub verdorben. Die Feuerwehr musste zu fast 400 Einsätzen ausrücken. Es mussten Häuser ausgepumpt und Geröll von den Straßen geräumt werden. Betroffen war vor allem einen beliebte Halbinsel im Norden des Landes, auf der sich viele Urlauber aufhalten. Über Verletzte oder Tote gab es bislang keine Meldungen.
+ Berlin: Albanien lehnt Asylzentren ab
+ Karlsruhe: Geringere Kursgewinnbeteiligung bei Versicherungen rechtens
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Der Streit um eine Reform der europäischen Migrationspolitik geht weiter. Albanien hat eine Errichtung von Asylzentren auf seinem Staatsgebiet kategorisch abgelehnt. Man werde ein solches Lager niemals akzeptieren, hieß es vom Ministerpräsidenten des Landes, Rama. Dies gelte auch, wenn seinem Land eine Mitgliedschaft in der EU in Aussicht gestellt würde. Rama sei grundsätzlich dagegen, „verzweifelte Menschen irgendwo abzuladen wie Giftmüll, den niemand will“.