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+ Moskau: Putin will über INF-Abkommen reden
+ Storkow: Polizisten bei Einsatz verletzt
+ Berlin: Befristete und Teilzeitbeschäftigte häufig armutsgefährdet
+ Weitere Meldungen des Tages
Moskau - mikeXmedia -
Trotz internationaler Kritik bleiben die USA bei ihrem angekündigten Austritt aus dem INF-Abrüstungsabkommen hart. Vom Sicherheitsberater hieß es, dass sich Trump so entschieden habe. Das Abkommen verbietet landgestützte nukleare Mittelstreckenraketen mit Reichweiten von bis zu 5000 Kilometer. Russland will an dem Vertrag von 1987 festhalten. Der russische Präsident Putin hatte deswegen nochmals ein Gespräch mit US-Präsident Trump vorgeschlagen .
+ Washington: Kronprinz könnte von Mordplänen an Khashoggi gewusst haben
+ Brüssel: EU denkt weiter über Abschaffung der Zeitumstellung nach
+ Mainz: Verhandlung über Diesel-Fahrverbote
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Der Kronprinz von Saudi-Arabien könnte nach Ansicht von US-Präsident Trump von der geplanten Ermordung des Journalisten Khashoggi gewusst haben. In Saudi-Arabien führe der Prinz in zunehmendem Maße die Regierungsgeschäfte. Er habe das Sagen und wenn es irgendjemand gewesen wäre, dann er, so Trump in einem Zeitungsinterview. König Salman war über die Tötung vorab wahrscheinlich nicht informiert worden, vermutete Trump weiter.
+ Berlin: Merkel verliert weiter an Zustimmung
+ Berlin: Soziale Herkunft entscheidet über Schul-Erfolg
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Bundeskanzlerin Merkel verliert in der Bevölkerung weiter an Zuspruch. Einer aktuellen Umfrage zufolge ist eine große Mehrheit der Bürger inzwischen mit ihrem Kurs unzufrieden. Besonders kritisiert werden dabei die drohenden Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge. Merkel trete den Verboten nicht entschieden genug entgegen, so das Umfrageergebnis. Drei Viertel gaben zudem an, kein Vertrauen zu haben, dass sich Regierung und Autobranche auf einen Kompromiss einigen, der Fahrverbote weitgehend verhindern könne.
+ Istanbul: Ermittlungen im Fall Khashoggi dauern an
+ Krefeld: Videotheken-Sterben in Deutschland geht weiter
+ Wiesbaden: Prozessbeginn im Fall Susanna noch dieses Jahr
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Istanbul - mikeXmedia -
Nach dem Fund möglicher Leichenteile des vermissten saudischen Journalisten Khashoggi dauern die Ermittlungen in dem Fall weiter an. Gestern war in diesem Zusammenhang auch eine Villa in der Nähe von Istanbul durch türkische Sicherheitskräfte durchsucht worden. Etwa 40 Polizisten waren stundenlang im Einsatz. Das Haus soll einem Mitglied eines Spezialkommandos gehören, dass für Khashoggis Mord verantwortlich sein soll. Mitglieder des Teams sollen zudem an dem Tag, an dem der Journalist verschwand, in der Gegend gesichtet worden sein. Bislang ist noch unklar, wer Khashoggi tötete und aus welchem Grund.
+ Mexiko-Stadt: Hurrikan „Willa“ rast auf Mexiko zu
+ Saarlouis: Kühlwagen mit Flüchtlingen an Bord gestoppt
+ Weitere Meldungen des Tages
Mexiko-Stadt - mikeXmedia -
Auf die mexikanische Pazifikküste zieht ein Hurrikan zu. „Willa“ bringt Windgeschwindigkeiten von über 200 km/h mit sich. Von den Behörden wurden schon vorab Evakuierungen vorbereitet. Es wird mit Erdrutschen und Überschwemmungen gerechnet. Der Wirbelsturm hat sich zwar seit Wochenbeginn etwas abgeschwächt, wird von den Wetterbehörden aber weiterhin als gefährlich eingestuft.
+ Washington: Hoffen auf INF-Rettung
+ San Francisco: Geringere Strafe für Einsatz von glyphosathaltigen Unkrautvernichtern
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
US-Präsident Trump hat nach dem angekündigten Ausstieg aus dem INF-Abrüstungsvertrag mit einer Aufstockung des US-Atomarsenals gedroht. Diese Drohung gelte Russland und China und jedem, der dieses Spiel spielen wolle, so Trump. Sollten die anderen Staaten zur Vernunft kommen, sei auch er zur Abrüstung bereit, so der US-Präsident weiter. So lange es noch eine Chance gibt, dass Abrüstungsabkommen zu retten, soll mit allen diplomatischen Mitteln darum gekämpft werden. Das hat Außenminister Maas aus aktuellem Anlass mitgeteilt. Bei der Nato möchte Deutschland das Thema ganz oben auf die Tagesordnung setzen. Die Aufkündigung des INF-Vertrags soll verhindert werden.