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+ Perth: Ermittlungen nach Leichenfund
+ Regensburg: Prozessbeginn wegen Prostituierten-Mord
+ Weitere Meldungen des Tages
Perth - mikeXmedia -
In Australien wurden jetzt auf einer Farm sieben Leichen gefunden. Bei den handelt es sich um drei Erwachsene und vier Kinder, so die Polizei. Medienberichten zufolge könnte es sich um ein Familiendrama handeln. Es könnte ein Mord mit anschließendem Suizid vorausgegangen sein, berichtet ein Fernsehsender und beruft sich dabei auf Polizeiquellen. Auch Schusswaffen seien gefunden worden, heißt es. Die Ermittlungen zu dem Fall dauern weiter an.
+ Seoul: Treffen zwischen USA und Nordkorea terminiert
+ Berlin: Schlichtungsverhandlungen fortgesetzt
+ Hamburg: Unwetter im Raum Hamburg
+ Weitere Meldungen des Tages
Seoul - mikeXmedia -
Das erste Treffen zwischen den USA und Nordkorea steht. Der Termin ist von Südkorea begrüßt worden. Man hoffe, dass die Denuklearisierung der koranischen Halbinsel und Schaffung eines dauerhaften Friedens erfolgreich sein werden. Am 12. Juni treffen sich US-Präsident Trump und der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un zu ihrem Gespräch. Dabei geht es um eine friedliche Lösung des jahrelangen Konflikts um das nordkoreanische Atomprogramm.
+ Jakarta: Vulkanausbrüche vertreiben Bevölkerung
+ Berlin: Maas zu Besuch in Litauen
+ Greifswald: Nabu will Ostseepipeline stoppen
+ Weitere Meldungen des Tages
Jakarta - mikeXmedia -
Nach Hawaii geht es jetzt mit Vulkanausbrüchen auf der indonesischen Insel Jakarta weiter. Dort wurden bereits mehrere hundert Menschen in die Flucht getrieben. Der Vulkan spuckte Asche mehr als fünf Kilometer hoch in die Luft. Im Umkreis von zwei Kilometern um den knapp 3000 Meter hohen Berg wurde eine Sicherheitszone eingerichtet. Der nationalen Katastrophenschutzbehörde zufolge sollen die Inselbewohner den Sperrkreis unbedingt beachten und sich nicht in der Nähe des Vulkans aufhalten. Der „Berg des Feuers“, so sein deutscher Name, gilt als äußert gefährlich. Bei einem Ausbruch vor acht Jahren waren mehr als 300 Menschen ums Leben gekommen.
+ Moskau: Deutschland und Russland halten an Atomabkommen fest
+ New York: Nur wenig Kinder in Deutschland werden gestillt
+ Weitere Meldungen des Tages
Moskau - mikeXmedia -
Deutschland und Russland wollen sich gemeinsam für einen Fortbestand des Atomabkommens mit dem Iran einsetzen. Es ist wichtig, dass alle Länder, die an den Vereinbarungen festhalten wollen, darüber Gespräche führen. Trotz des US-Ausstiegs aus dem Abkommen halte Moskau auch weiterhin an den Vereinbarungen fest, so der russische Außenminister Lawrow bei einem Treffen mit seinem deutschen Amtskollegen Maas. Der Bundesaußenminister äußerte dabei seine Hoffnung auf eine Vermittlerrolle Russlands. Seit dem Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen eskaliert die Lage zwischen Israel und dem Iran auch wegen des Syrien-Konflikts immer weiter.
+ Moskau: Lawrow bezeichnet Spannungen zwischen Iran und Israel als beunruhigend
+ Mexiko Stadt: Deutscher Radfahrer tot aufgefunden
+ Berlin: Visum für Deutschland wird seltener vergeben
+ Münster: 25.000 Gläubige bei Messe
+ Weitere Meldungen des Tages
Moskau - mikeXmedia -
Die Spannungen zwischen Israel und dem Iran sind vom russischen Außenminister Lawrow als beunruhigend bezeichnet worden. Alle Fragen müssen im Dialog gelöst werden, so der Minister bei einem Treffen mit seinem deutschen Amtskollegen Maas in Moskau. Bei den Gesprächen mit dem Iran und Israel habe Russland dazu aufgerufen, auf gegenseitige Provokationen zu verzichten. In den vergangenen Tagen war es in Syrien, auf den Golanhöhen und zwischen Israel und dem Iran immer wieder zu Auseinandersetzungen gekommen.
+ Kabul: Tote nach Doppelanschlag
+ Aachen: Macron kritisiert Deutschland
+ Weitere Meldungen des Tages
Kabul - mikeXmedia -
Bei Selbstmordanschlägen von radikalislamischen Extremisten in Kabul sind 25 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Opfern befinden sich Polizisten, ein Wachmann und Zivilisten. Das hat das Innenministerium des Landes mitgeteilt. Auch die vier Selbstmordattentäter und Kämpfer der Taliban kamen ums Leben. Die beiden Terrororganisationen bekannten sich zu den Anschlägen. Sie hatten die Angriffe fast zeitgleich, aber unabhängig voneinander verübt.