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+ Berlin: Weise wies Bundesregierung auf Missstände hin
+ Hamburg: Flughafen nach Stromausfall geschlossen
+ Darmstadt: Ausschreitungen nach Stadtfest
+ Der Wochenrückblick: 28.05.2018 bis 01.06.2018
Berlin - mikeXmedia -
Bereits im vergangenen Jahr hat der ehemalige Chef des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Weise, der Bundesregierung die Verantwortung für Missstände im Zuge der Bewältigung der Flüchtlingskrise gegeben. Das geht aus Medienberichten hervor. In einer Bilanz habe Weise geschrieben dass die Krise vermeidbar gewesen wäre. Außerdem hatte er das zuständige Bundesinnenministerium kritisiert. Bereits 2014 hätte es eine Frühwarnung durch ein funktionierendes Controlling gegeben, so Weise weiter. Einen so schlechten Zustand einer Behörde habe die neue Leitung in ihrer beruflichen Erfahrung nicht erlebt, heißt es in dem Papier weiter. Weise wurde 2015 Chef des BAMF.
+ Berlin: Niedriger Abruf von Fördergeldern zum Breitbandausbau
+ Hamburg: Tiefkühl-Petersilie zurückgerufen
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Laut einem Zeitungsbericht wird das Förderprogramm zum Breitbandausbau von den Kommunen kaum in Anspruch genommen. Wie aus einer Antwort des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur auf Anfragen der Grünen hervorgeht, seien die mehreren hundert Millionen Euro vom Bund, die seit 2015 zur Verfügung gestellt werden, nur zu einem Bruchteil abgerufen worden. Das Programm ist durch die vorige Bundesregierung zur Förderung des schnellen Internets in Deutschland auf den Weg gebracht worden.
+ Berlin: Altmeier hofft auf Ausnahmen
+ Brüssel: Juncker verteidigt Geldvergabe
+ Berlin: Vertrauen in Italiens Regierungsbildung
+ Berlin: Klarheit zu Ankerzentren gefordert
+ Berlin: Arbeitnehmer zeigen Interesse an Flexirente
Berlin - mikeXmedia -
Auf Ausnahmen für deutsche Firmen hofft Bundeswirtschaftsminister Altmeier aufgrund der verhängten US-Zölle auf Aluminium und Stahl aus der EU. Laut einem Zeitungsinterview geht Altmeier davon aus, das Spezial-Stahl aus Deutschland in US-Produktion nicht leicht ersetzt werden kann. Ein hohes Interesse von amerikanischen Unternehmen an zollfreiem Spezial-Stahl aus Deutschland sei deshalb weiterhin vorhanden. Eventuelle Folgen für die deutsche Wirtschaft hingen von der Umsetzung der Maßnahmen durch die USA ab.
+ Madrid: Regierungen vereidigt
+ Washington: Treffen zwischen Trump und Kim Jong Un
+ Hagen: Frau stirbt nach Schussverletzung
+ Ilsenburg: Bahnstrecke Ziel von Anschlag
+ Heidesheim: PKW landet in Bäumen
Madrid / Barcelona - mikeXmedia -
König Felipe hat im Zarzuela-Palast in Madrid den Sozialisten Pedro Sánchez als neuen Regierungschef Spaniens vereidigt. Sánchez ist somit der erste Ministerpräsident im Land der ohne Parlamentswahl an die Spitze der Regierung gekommen ist. Sánchez hatte gestern nach dem Misstrauensantrag durch seine Partei gegen seinen Vorgänger Rajoy, die Abstimmung im Parlament gewonnen. Auch Katalonien hat fünf Monate nach der Neuwahl eine neue Regierung. Den Amtseid nahm Regionalchef Torra heute den 13 Ministerin im Regierungspalast in Barcelona ab. Nach dem Unabhängigkeitsreferendum hatte die Madrider Zentralregierung die Region unter Zwangsverwaltung gestellt. Diese ist damit aufgehoben.
+ Berlin: Weniger Fahrraddiebstähle bundesweit
+ Berlin: Bahn plant Anschaffung neuer Züge
+ Der Wochenrückblick: 28.05.2018 bis 01.06.2018
Berlin - mikeXmedia -
In Deutschland sind 2017 laut der Versicherer weniger Fahrraddiebstähle verübt worden. Im Vergleich zum Vorjahr sei die Zahl der gestohlenen Räder um zehn Prozent zurückgegangen. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 160.000 Fahrräder geklaut. Im Schnitt wurde pro bestohlenen Besitzer eine Entschädigung von 570 Euro ausgezahlt. Wie aus der polizeilichen Kriminalstatistik hervorgeht ist die Zahl der Fahrraddiebstähle insgesamt um 32.500 auf 300.000 Fälle gesunken. Nach Angaben von Fachleuten werden allerdings zahlreiche Diebstähle gar nicht gemeldet.
+ Brüssel: Weniger Geld für deutsche Landwirte
+ Berlin: Merz kritisiert Strafzölle der USA
+ Berlin: Eisdielenbesitzer zufrieden
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Nach 2020 sollen die deutschen Landwirte aus dem EU-Haushalt deutlich weniger Geld erhalten. In Plänen der EU-Kommission stehen von 2021 bis 2027 nur noch rund 41 Milliarden Euro zur Verfügung. Bis 2020 sind noch rund 44 Milliarden Euro vorgesehen. Das Geld soll außerdem anders verteilt werden. Als Direktzahlung soll ein Großteil davon an die Bauern gehen. Außerdem ist ein geringerer Teil für die Entwicklung von ländlichen Räumen vorgesehen.