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+ Wien: Ausgang der Wahlen wird angezweifelt
+ München: Winter gibt Gastspiel in Deutschland
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Wien - mikeXmedia -
Der Ausgang der Wahlen in der Türkei wird vor allem von Beobachtern weiterhin kritisch betrachtet. Vor allem das Ergebnis und die Durchführung des Referendums wurden bereits mehrfach angezweifelt. So soll es bis zu 2,5 Millionen manipulierte Stimmen gegeben haben, wie es von einer Sprecherin hieß, die für den Europarat als Wahlbeobachterin in der Türkei war. Sie sagte, dass die Beschwerden ein Ausmaß hätten, die das Wahlergebnis drehen könnten. Zudem seien Kuverts ohne offiziellen Stempel zur Wahl zugelassen worden. Die Opposition in der Türkei hatte schon kurz nach dem Ende der Wahlen angekündigt, das Ergebnis anfechten zu lassen. Heute könnte in dem Land zudem der Ausnahmezustand verlängert werden. Eine Zustimmung des Parlaments gilt bereits jetzt als sicher.
+ Moskau: Nordkorea-Streit hält an
+ Gaza: Palästinensische Gefangene im Hungerstreik
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Moskau - mikeXmedia -
Im Streit um Raketentests in Nordkorea hat Russland die USA vor einem militärischen Eingreifen gewarnt. Der Außenminister hofft, dass es keine einseitigen Schritte der USA wie in Syrien geben wird. Dabei verwies er auf das Wahlkampfversprechen von Donald Trump, dass er militärische Interventionen unterlassen wolle. In Nordkorea ist es seit 2006 trotz internationaler Verbote zu bislang sechs Raketentest gekommen. Der letzte, der am Ostersonntag unternommen wurde, war fehlgeschlagen. Schon zuvor war es zu Auseinandersetzungen und Drohungen hinsichtlich weiterer Tests gekommen. Der Vize-Präsident der USA, Pence, warnte wiederum auch Nordkorea vor einem Angriff. Man tue gut daran, die Entschlossenheit von Präsident Trump oder die Stärke der US-Streitkräfte nicht zu testen, so Pence. Weiter hieß es, dass die USA und ihre Alliierten jeden Angriff unter Einsatz konventioneller oder atomarer Waffen mit einer überwältigenden und effektiven Antwort zurückschlagen würde.
+ Istanbul: Türkei vor Verlängerung des Ausnahmezustands
+ London: Menschen durch unbekannte Substanz verletzt
+ Kabul: Tote nach 2 Angriffen in Afghanistan
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Istanbul - mikeXmedia -
Die Türkei steht vor einer Verlängerung des Ausnahmezustandes. Wie aus Medienberichten hervorgeht, sollen Kabinett und Sicherheitsrat unter Vorsitz von Staatschef Erdogan darüber entscheiden. Schon morgen steht die nächste Sitzung des Parlaments an, wo einer Verlängerung zugestimmt werden muss. Mit der Mehrheit von Erdogans AKP-Partei im Parlament gilt die Zustimmung bereits als sicher. In einer ersten Reaktion auf das Verfassungsreferendum in der Türkei haben Bundeskanzlerin Merkel und Außenminister Gabriel Ankara aufgefordert, einer Spaltung der türkischen Gesellschaft entgegen zu wirken. Berlin will den Gesprächsfaden mit der Türkei so schnell wie möglich wieder aufnehmen. Durch den Wahlkampf zum Verfassungsreferendum waren die deutsch-türkischen Verhältnisse in eine tiefe Krise gestürzt worden. Die Türken haben mit 51,3 Prozent für die Einführung eines Präsidialsystems gestimmt. Viele von ihnen aus Protest gegen Deutschland und die EU-Politik, wie es in einigen Medienberichten hieß.
+ Istanbul: Türkei stimmt für Präsidialsystem
+ Damaskus: Zahl der Toten nach Bombenanschlag gestiegen
+ Jerusalem: Christen aus aller Welt feiern Ostern
+ Der Wochenrückblick: 10.04.2017 - 14.04.2017
Istanbul - mikeXmedia -
Die Türkei hat beim Verfassungsreferendum für die Einführung eines Präsidialsystems abgestimmt. Am Morgen waren die Bürger zu den Wahlurnen gerufen, am Nachmittag schlossen die Wahllokale. Bei der Abstimmung der rund 1,4 Millionen in Deutschland lebenden Türken hatte es zuvor eine Wahlbeteiligung von über 40 Prozent gegeben. Auch in der Türkei selber erhielt der Staatschef, der zuvor wochenlang auf Wahlkampftour war, Zustimmung bei der Volksabstimmung. Die Opposition hatte vor einer Ein-Mann-Herrschaft gewarnt, war aber nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen letztlich unterlegen.
+ Berlin: Auch Schmidt für Außenwerbeverbot für Tabak
+ Berlin: SPD verliert wieder an Wählergunst
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Berlin - mikeXmedia -
Neben der Drogenbeauftragen der Bundesregierung hat sich auch Ernährungsminister Schmidt dafür ausgesprochen, Tabakaußenwerbung schnellstmöglich zu verbieten. Der Bundestag müsse seinen Widerstand gegen das Tabak-Werbeverbot aufgeben. In Europa ist Deutschland bislang noch das einzige Land, in dem entsprechende Werbung im Außenbereich noch erlaubt ist. Schmidt wies auf über 120.000 Tabak-Tote im Jahr und immense gesundheitliche Folgekosten des Rauchens hin.
+ Istanbul: Ermittlungen nach Zwischenfällen zu Referendum
+ Seoul: Kritik an Nordkorea hält an
+ Grömitz: Hintergrund zum Tode von Jetski-Fahrer noch unklar
+ Berlin: Bsirske fordert mehr Geld für Rente
Istanbul - mikeXmedia -
Während des Referendums in der Türkei ist es gestern zu Zwischenfällen gekommen, deren Aufarbeitung heute weiter andauern. Der pro-kurdischen HDP zufolge soll es in einer Provinz zur Behinderung von Wahlbeobachtern gekommen sein. Demnach wurden die Männer von der Polizei abgeführt. Erst nach Beschwerden der Wahlkommission durften die Männer zurückkehren. Sie hatten jedoch schon zwei bis drei Stunden des Abstimmungsprozesses verpasst. In einer anderen Provinz wurden zwei Menschen nach einem Streit tödlich verletzt. Vor einem Wahllokal waren sie mit Messern und Schusswaffen aufeinander losgegangen. Die beiden Opfer erlagen auf dem Weg ins Krankenhaus ihren Verletzungen. Ein Verdächtiger wurde festgenommen.