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+ Warschau: Nach Unfall Regierungschefin gehts besser
+ Manila: Sechs Tote und über 100 Verletzte nach Erdbeben
+ Klagenfurt: Ausbruch aus JVA per Mülltransporter
+ Washington: Trump plant neues Dekret
+ Hannover: Weil für 50 Prozent Spitzensteuersatz
Warschau - mikeXmedia -
Nach dem Unfall der polnischen Regierungschefin hat das Krankenhaus, in dem sie behandelt wird mitgeteilt, dass sie sich auf dem Wege der Besserung befindet. Der Zustand wurde als stabil und unter Kontrolle bezeichnet. Die 53-jährige war mit ihrem Dienstwagen in der Nähe von Krakau gegen einen Baum gefahren und dabei verletzt worden. Der Fahrer hatte versucht einem Kleinwagen auszuweichen und damit einen Zusammenstoß zu verhindern. Laut Polizei hatte der Kleinwagenfahrer den Unfall verschuldet.
+ Berlin: Bundestag will auf Pappbecher verzichten
+ Berlin: Besserer Schutz von Stalking-Opfern
+ Der Wochenrückblick: 06.02.2017 - 10.02.2017
Berlin - mikeXmedia -
Der Bundestag in Berlin will etwas gegen die Pappbecher-Müllberge tun. Künftig sollen die Abgeordneten und die Mitarbeiter nur noch Mehrweg-Becher erhalten und nutzen. Darauf hat die Bundestagsverwaltung in einem Schreiben an die Betreiber der Gastronomie und in den Bürogebäuden hingewiesen. Man habe sich grundsätzlich auf den Verzicht von Einweg-Bechern bereiterklärt.
Im Gespräch ist jetzt unter anderem auch ein Pfandsystem für Kaffee zum Mitnehmen. Die konkrete Umsetzung der Pläne wird bereits geprüft. Die Änderungen hin zu mehr Umweltbewusstsein waren im November von den Grünen vorgeschlagen worden.
+ Wellington: Massives Waldsterben vor Neuseeland
+ Berlin: Cannabis auf Rezept freigegeben
+ Berlin: Kindergeld für EU-Ausländer soll deutlich gekürzt werden
+ Weitere Meldungen des Tages
Wellington - mikeXmedia -
Vor der Küste Neuseelands sind mehr als 400 Grindwale gestrandet. Bereits in den ersten Stunden verendeten mehr als 300 Tiere, ungeachtet der erheblichen Bemühungen, die Tiere wieder ins Wasser zu bringen. Hunderte freiwillige Helfer waren stundenlang im Einsatz. Immer wieder war der abgelegene Strand, an dem die Wale auch diesmal angespült wurden, eine Todesfalle für die Tiere. Der genaue Grund für das Massensterben ist bislang unklar.
+ Oranienbaum: Abschluss der Deutschlandreise des niederländischen Königspaares
+ Berlin: Union steht hinter Frank-Walter Steinmeier
+ Weitere Meldungen des Tages
Oranienbaum - mikeXmedia -
Zum Abschluss ihres Deutschlandbesuchs hat das niederländische Königspaar Willem-Alexander und Maxima einen Stopp in Desslau-Roßlau und in einer Kleinstadt eingelegt. Die beiden wurden von den Bürgern in Sachsen-Anhalt begeistert empfangen, als sie dem dortigen Weltkulturerbe Bauhaus einen Besuch abstatteten. Es gehört gemeinsam mit anderen Meisterhäusern zu den besonderen Sehenswürdigkeiten. Auch das Schloss Oranienbaum besuchte das Paar. Es war einst für die niederländische Prinzessin erbaut worden.
+ Ankara: Türkei auf dem Weg zu Präsidialsystem
+ Montpellier: Vier mutmaßliche Terroristen festgenommen
+ Weitere Meldungen des Tages
Ankara - mikeXmedia -
Die Türkei befindet sich auf dem Weg zu einem Präsidialsystem. Staatschef Erdogan hat am Freitag den Entwurf zur Verfassungsänderung unterzeichnet. Vor drei Wochen hatte das Parlament die Verfassungsänderung bereits verabschiedet. Nun folgt eine Veröffentlichung im Amtsanzeiger. Danach wird die Wahlkommission einen Termin für ein Referendum festlegen. Als möglicher Termin gilt April. Kommt per Abstimmung eine Verfassungsreform zustande, dann wird das parlamentarische System in der Türkei durch ein Präsidialsystem ersetzt. Damit würde Staatschef Erdogan deutlich mehr Macht erhalten, als er bislang innehat.
+ Panama: Gründer im Skandal der Panama-Papers festgenommen
+ Berlin: Grüne fordern Ende des Mautwahnsinns
+ Berlin: Von der Leyen trifft US-Amtskollegen
+ Weitere Meldungen des Tages
Panama-Stadt - mikeXmedia -
Der Generalstaatsanwaltschaft in Panama zufolge sind die beiden Gründer des Skandals um die Panama Papers festgenommen worden. Den beiden Männern wird vorgeworfen, sich mit ihrer Firma an einem brasilianischen Korruptionsnetzwerk beteiligt zu haben. Die Gründung Zehntausender Briefkastenfirmen um Steuerschlupflöcher auszunutzen, steht nicht im Zusammenhang mit der Festnahme, wie die Generalstaatsanwaltschaft weiter mitteilte.