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+ Athen: Immer noch große Probleme in der Flüchtlingskrise
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Athen - mikeXmedia -
Mazedonien hat in der aktuellen Flüchtlingskrise die Europäische Union kritisiert und dem Parlament in Brüssel vorgeworfen, im Stich gelassen zu werden. Man müsse die Fehler der EU bezahlen, so der mazedonische Präsident Ivanov gegenüber einer Boulevardzeitung. Mazedonien schütze Europa vor Griechenland, dass Flüchtlinge bislang einfach weitergeschickt habe. Darunter auch viele mutmaßliche Islamisten, so Ivanov weiter. Der Präsident kritisierte auch, dass Griechenland nun erneut Millionen-Hilfsgelder von der EU kassiere, während Mazedonien keinen Cent sehe. An der mazedonisch-griechischen Grenze harren unterdessen immer noch Tausende Flüchtlinge weiter aus, weil die Balkanroute dicht gemacht worden ist. Das Schicksal der Menschen ist ungewiss. Griechenland teilte zum Wochenende mit, dass wegen des steigenden Drucks durch die geschlossene Balkanroute, immer mehr Flüchtlingsunterkünfte gebaut werden. Tausende Menschen müssen noch untergebracht werden. Der griechische Ministerpräsident Tsipras bezeichnete die humanitäre Krise im Flüchtlingslager Idomeni als europäisches Problem, dass auch als solches angegangen werden müsse.
+ Fukushima: Opfer der Fukushima-Katastrophe gedacht
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Fukushima - mikeXmedia -
In Japan ist am Freitag der Erdbeben- und Atomkatastrophe von Fukushima gedacht worden. Für fünf Jahren waren dabei rund 19.000 Menschen ums Leben gekommen, als eine Tsunamiwelle die Küstenregionen überflutete. Bis die Atomruine in Fukushima zurückgebaut ist, wird es noch Jahrzehnte dauern. Zehntausende Menschen in der betroffenen Region müssen auch fünf Jahre nach der Katastrophe noch in containerähnlichen Behelfsunterkünften hausen.
+ München: Fahndung nach Neonazis
+ Neustadt: Taucher suchen nach Leichenteilen
+ Berlin: Verdächtiger sorgt für Polizeieinsatz in Berlin
+ Düsseldorf: HBC investiert eine Milliarde Euro in Kaufhof
+ Wiesbaden: Inflation auf Null
München - mikeXmedia -
Die Polizei in Bayern sucht nach Dutzenden von untergetauchten Neonazis. Es handelt sich um 67 Personen mit einem Bezug zum rechten Spektrum. Gegen einige Verdächtige liegen Haftbefehle vor, wie das bayerische Innenministerium mitgeteilt hat. Bis 2015 waren nur 53 mutmaßlich Rechtsextreme gesucht worden.
+ Athen: Weiterhin angespannte Lage in Idomeni
+ Brüssel: Anti-Terror-Kampf auf Tagesordnung bei Justizminister-Treffen
+ Berlin: BER-Aufsichtsrat informiert über Sachstand
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Athen - mikeXmedia -
Wegen der schlechten Bedingungen im Flüchtlingslager Idomeni in Griechenland haben fast 1000 Menschen das Camp verlassen. Rund 13.000 Personen harren jedoch weiterhin vor Ort aus. Die Menschen stauen sich an der griechisch-mazedonischen Grenze, weil die Balkanroute Richtung Westeuropa vor einigen Tagen geschlossen worden ist. Passieren darf nur noch, wer über gültige Reise- oder Visa-Papiere verfügt. Das Lager in Idomeni soll vorerst weiter betrieben werden.
+ Mainz: Klöckner will sinnvoll in Rheinland-Pfalz investieren
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Mainz - mikeXmedia -
Mit Investitionen in die Polizei, den Straßenbau, Internet und Bildung will die CDU-Spitzenkandidatin bei den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz, Julia Klöckner, punkten. In einem Fernsehinterview sagte Klöckner, dass sie als Regierungschefin ordentlich mit Steuergeldern umgehen wolle. Rheinland-Pfalz dürfe nicht der Schuldenkönig in Deutschland bleiben. Dabei sprach Klöckner von Steuerverschwendungen am Nürburgring und am Flughafen Zweibrücken unter der rot-grünen Landesregierung.
+ Athen: Mehrere Hilfstransporte in Idomeni eingetroffen
+ Berlin: Ende der Grippewelle nicht in Sicht
+ Berlin: Dobrindt erwartet BER-Eröffnung 2017
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Athen - mikeXmedia -
Im griechischen Flüchtlingslager Idomeni sind inzwischen mehrere Hilfstransporte eingetroffen, die zu einer Entspannung der humanitären Lage führen sollen. Tagelange schwere Regenfälle haben das Camp zu einer Schlammwüste verwandelt. Rund 13.000 Flüchtlinge harren vor Ort aus und warten auf ihre Weiterreise. Weil die Grenzen von Griechenland nach Westeuropa jedoch von den Nachbarländern geschlossen gehalten werden, stauen sich die Menschen. Über 1000 Flüchtlinge hatten Idomeni bereits gestern freiwillig verlassen, um in anderen griechischen Auffanglagern unterzukommen. Eine Entspannung der Lage ist noch nicht in Sicht.