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+ Sewastopol: Ukrainische Soldaten verlassen die Krim
+ Washington: Kerry im Gespräch mit Abbas und Netanjahu
+ Berlin: Weiter Behinderungen durch Warnstreiks
+ Nürnberg: Konsumklimaindex bleibt bei 8,5 Punkten
+ Weitere Meldungen des Tages
Sewastopol - mikeXmedia -
Auf der Schwarzmeerhalbinsel Krim ist der Abzug ukrainischer Soldaten fortgesetzt worden. Die Militärs sollen mit Zügen ausgefahren werden. Dazu wurden zusätzliche Waggons bereitgestellt, so eine russische Nachrichtenagentur unter Berufung auf den Generalstab. Zum Schutz hatten die Soldaten ihre Waffen abgeben müssen. Ob die Waffen der Ukraine wieder zurückgegeben werden, ist noch unklar.
+ Berlin: Schwesig will Frauenquote auch bei Unternehmen mit Bundesbeteiligung
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Bundesfrauenministerin Schwesig will künftig mehr Frauen in Führungsetagen großer Unternehmen und im öffentlichen Dienst sehen. Dazu haben Schwesig und Justizminister Maas Leitlinien für entsprechende Gesetzespläne vorgestellt. Die Frauenquote für Aufsichtsräte soll ab 2016 mindestens 30 Prozent betragen. Die Zielvorgaben gelten ab kommendem Jahr auch für Führungspositionen in der Bundesverwaltung, bei Gerichten und Unternehmen des Bundes.
+ Kiew: Schwere Streitigkeiten in der Regierung der Ukraine
+ München: Krim-Krise macht sich bei deutschen Unternehmen bemerkbar
+ Berlin: LKW-Maut soll ausgeweitet werden
+ Berlin: Deutsche geben kaum Geld für Musik aus
+ Genf: 7 Mio. Tote jährlich infolge der Luftverschmutzung
Kiew - mikeXmedia -
In der Ukraine ist es nach dem Verlust der Halbinsel Krim zu schweren Streitigkeiten in der Regierung gekommen. Massive Kritik und Vorwürfe, die Truppen auf der Krim hätten mangelnde Befehle erhalten, wies Verteidigungsminister Tenjuch zurück. Kritik kam auch von Oppositionsführer Klitschko. Er warf der Regierung vor ineffektiv zu arbeiten. Unter anderem würden außerdem nicht alle an der Koalition beteiligten Kräfte, darunter Klitschkos Partei Udar, in die Entscheidungen einbezogen. Schwere Vorwürfe wurden auch von einer Menschenrechtsorganisation gegen prorussische Milizen auf der Krim erhoben. Ukrainische Aktivisten sollen demzufolge verschleppt und misshandelt worden sein. Auch von Verstümmelungen und Verletzungen war die Rede. Die Menschenrechtsorganisation klagt außerdem an, dass seit Wochen irregulär bewaffnete Einheiten auf der Schwarzmeerhalbinsel „Amok“ laufen würden.
+ Minia: Massenprotest gegen Islamisten in Ägypten fortgeführt
+ Hannover: Mehr als 20.000 Menschen beteiligen sich an Streik-Kundgebungen
+ Weitere Meldungen des Tages
Minia - mikeXmedia -
In Ägypten ist am Dienstag ein weiterer Massenprozess gegen rund 600 Islamisten geführt worden. Unter den Angeklagten ist auch das Oberhaupt der Muslimbruderschaft Badie. Den Islamisten wird vorgeworfen, im August letzten Jahres an Unruhen teilgenommen und dazu angestiftet zu haben. Am Montag waren im ersten Teil des Massenprozesses 529 Personen zum Tode verurteilt worden.
+ Moskau: Russland will weiterhin mit G7 kooperieren
+ Yokohama: Verhandlungen über 2. Teil des Klimaberichts
+ Frankfurt/Main: Weitere Durchsuchungen bei Deutsche Bank im Kirch-Fall
+ Weitere Meldungen des Tages
Moskau - mikeXmedia -
Von Zurückrudern kann keine Rede sein, aber Russland zeigt sich zumindest beim Thema G8 etwas versöhnlich. Trotz der Absage des Treffens will Moskau weiterhin auf allen Ebenen mit den sieben führenden Industrienationen zusammenarbeiten. Ein Sprecher von Präsident Putin sagte, dass man an diesen Kontakten interessiert sei. Vor allem bei der internationalen Drogen- und Terrorismus-Bekämpfung soll die bestehende Zusammenarbeit fortgeführt werden.
+ Den Haag: Russland reagiert gelassen auf G8-Ausschluss
+ Sydney: MH370-Suche geht weiter, wegen schlechten Wetters aber unterbrochen
+ Brüssel: Bio soll zuverlässiger werden
+ Washington: Suche nach Verschütteten nach Erdrutsch geht weiter
+ Hannover: Streikschwerpunkte heute in Niedersachsen und Hessen
+ Berlin: Grüne wollen 0-Promille-Grenze am Steuer
Den Haag - mikeXmedia -
Gelassen hat Moskau auf den Ausschluss aus den G7 reagiert. Nach Aussage des russischen Außenministers Lawrow, würde man sich nicht darüber ärgern, dass man künftig nicht mehr am Gipfel der bisher acht größten Industrienationen teilnehmen würde. Mit dem Ausschluss Russlands hatten die anderen sieben Mitgliedsländer auf die Krim-Krise reagiert. Der eigentlich für Juni geplante Gipfel wurde zudem abgesagt. Die Teilnahme ist solange ausgesetzt, bis Russland seinen Kurs ändert, so US-Präsident Obama am Rande des Atomgipfels in den Niederlanden. Zugleich kündigte er auch weitere Sanktionen, drunter auch wirtschaftliche an, wenn es nicht zu einer Änderung der russischen Politik komme, so Obama weiter.