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+ La Palma: Vulkanausbruch geht weiter
+ Berlin: Kritik an Laschets Wahlzettel
+ Weitere Meldungen des Tages
La Palma - mikeXmedia -
Auf der kanarischen Urlaubsinsel La Palma lässt der Vulkanausbruch den Einwohnern keine Verschnaufpause. Über das Wochenende kam es weiter zu heftigen Eruptionen. Der Berg spuckte Asche, Rauch, Gesteinsbrocken und Lava. Die Schäden auf der Insel sind inzwischen immens. Wie hoch sie ausfallen und ein Ende kann von den Vulkanologen noch nicht vorhergesagt werden. Es kann noch wochen- oder monatelang so weitergehen. Wegen des Vulkanausbruchs ist der kommerzielle Flugverkehr zur Insel unterbrochen worden.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Stimmabgabe von Unions-Kanzlerkandidat Laschet hat am Wahltag zu Diskussionen, Kritik und Spott geführt. Er hatte den Zettel so gefaltet, dass man auf Film- und Fotomaterial sehen konnte, welche Kreuze er gemacht hatte. Die Aufnahmen waren in seinem Wahllokal in Aachen entstanden. Auch seine Frau hatte den Wahlzettel falsch gefaltet. Bei ihr war jedoch nicht zu erkennen, welche Stimmen sie abgegeben hatte.
+ Madrid: Puigdemont festgenommen
+ Berlin: Energie verteuert sich weiter
+ Weitere Meldungen des Tages
Madrid - mikeXmedia -
Der frühere katalanische Regierungschef Puigdemont ist auf Sardinien verhaftet worden. Das hat sein Anwalt mitgeteilt. Der frühere Regierungschef wartet auf eine erste Anhörung vor einem Gericht. Bislang ist laut Anwalt aber noch kein Termin dafür festgelegt worden.
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Berlin - mikeXmedia -
Bei den Energiekosten ist ein Ende der Preisspirale nicht in Sicht. Die Haushalte müssen mit weiter steigenden Preisen rechnen. Das hat der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft mitgeteilt. Die Großhandelspreise hatten sich seit Jahresbeginn bei langfristigen Lieferungen verdoppelt. Kurzzeitig gekaufter Strom ist sogar drei Mal so teuer geworden. Die Beschaffungskosten der Energieversorger schlagen mit Verzögerung beim Verbraucher durch.
+ Braunschweig: Angeklagter weist Schuld von sich
+ Weitere Meldungen des Tages
Braunschweig - mikeXmedia -
Im Diesel-Prozess hat ein weiterer Angeklagter die Hauptverantwortung für den VW-Abgasskandal von sich gewiesen. Der ehemalige Leiter der Antriebselektronik sagte, dass der Eindruck Betrügereien seien über Nacht durch Ingenieure beschlossen worden, sei falsch. Den Angeklagten, darunter auch vier Ex-Manager, wird unter anderem gewerbs- und bandenmäßiger Betrug vorgeworfen.
+ Peking: Sorge vor chinesischem Wirtschaftskurs
+ Berlin: Zukunftsagenda 2030 gefordert
+ Weitere Meldungen des Tages
Peking - mikeXmedia -
Im neuen Wirtschaftskurs der chinesischen Führung sehen dort ansässige europäische Unternehmen mögliche Gefahren. Auf der ersten Blick scheint in dem Land zwar alles in Ordnung zu sein, es gibt jedoch besorgniserregende Anzeichen, dass sich China zunehmend nach innen wendet. Das hat der Präsident der EU-Handelskammer in China, Wuttke, mitgeteilt. Im vergangenen Jahr hatten viele Unternehmen Rekordzahlen erwirtschaftet und auch die Prognosen sehen weiterhin gut aus.
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Berlin - mikeXmedia -
Zwei Tage vor der Bundestagswahl haben die Arbeitgeber eine „Zukunftsagenda 2030“ gefordert. Nach der Wahl müsse die neue Bundesregierung durchstarten, um Wirtschaftsstandort, Wachstum und Wohlstand langfristig zu sichern. Von den Arbeitgeberverbänden ist ein entsprechender Neun-Punkte-Plan erarbeitet und bereits vorgestellt worden.
+ Brüssel: Vorschlag für einheitliche Ladekabel
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Brüssel - mikeXmedia -
Die Europäische Union will den Kabelsalat beenden. Die Behörde hat einen Gesetzesvorschlag für einheitliche Ladebuchsen an Elektrogeräten vorgelegt. Bislang scheitert dies an den unterschiedlichen Herstellern. Nahezu für jedes Handy, Tablet oder Kopfhörer gibt es unterschiedliche Anschlüsse. Vor allem Appel machte mit seinen eigenen Lightning-Anschlüssen einer einheitlichen Lösung bislang einen Strich durch die Rechnung.
+ Moskau: Sechs Tote bei Flugzeugabsturz
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Moskau - mikeXmedia -
Ein in Russland vermisstes Flugzeug ist im Osten des Landes abgestürzt. Das haben die Behörden mitgeteilt. Von den sechs Personen an Bord hat keiner das Unglück überlebt. Mitglieder eines Suchtrupps waren über sechs Stunden lang unterwegs, bis sie die Unglücksstelle erreichten. Die Trümmerteile waren zuvor durch die Besatzung eines Hubschraubers entdeckt worden. An der Unglücksstelle gab es für den Hubschrauber keine Landemöglichkeit.