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+ Kairo: Bislang älteste Stadt in Ägypten entdeckt
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Kairo - mikeXmedia -
Bei Ausgrabungen im ägyptischen Luxor haben Archäologen eine 3000 Jahre alte Stadt entdeckt. Dabei handelt es sich um die größte antike Stadt, die jemals in Ägypten gefunden wurde, so der zuständige Leiter der Mission. Die Siedlung stammt aus der Zeit von etwa 1391 bis 1353 vor Christus. Das belegen ausgegrabene Gegenstände wie Lehmziegel mit Siegeln des damaligen Pharaos.
+ Berlin: Überbrückungshilfe III soll verlängert werden
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Berlin - mikeXmedia -
Die Überbrückungshilfen III für Firmen sollen bis zum Jahresende verlängert werden. Dafür hat sich Bundeswirtschaftsminister Altmaier ausgesprochen. Gespräche dazu laufen bereits in der Regierung. Die Überbrückungshilfen sind aktuell bis zur Mitte des Jahres befristet. Auch bei einem zu Ende gehenden Lockdown wird es noch einige Monate dauern, bis sich das wirtschaftliche Leben normalisiere, so Altmaier. Die Überbrückungshilfe III soll deshalb verlängert werden. Klarheit soll laut Wirtschaftsminister noch vor der Sommerpause des Kabinetts erzielt werden.
+ Berlin: Infektionsschutzgesetz wird verschärft
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Berlin - mikeXmedia -
In der kommenden Woche wird es keine Ministerpräsidenten-Konferenz geben. Das hat die Bundesregierung in Berlin mitgeteilt. Bei der Corona-Strategie hat sich derweil eine Wende abgezeichnet. Im Eilverfahren soll jetzt das Infektionsschutzgesetz nachgeschärft werden. Ziel ist, es bundesweit einheitliche Regelungen für Regionen mit hohen Infektionszahlen zu schaffen. Schon in der kommenden Woche sollen die Änderungen vom Kabinett beschlossen werden. Dessen Sitzung wurde um einen Tag auf Dienstag vorgezogen.
+ Kiew: Aufruf zur Deeskalation in der Ostukraine
+ Washington: USA kommen beim Impfen gut voran
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Kiew - mikeXmedia -
Deutschland und Russland haben die Konfliktparteien in der Ostukraine nach erneuten Gefechten und Toten zur Zurückhaltung aufgerufen. In einem Telefonat mit dem russischen Präsidenten Putin forderte Bundeskanzlerin Merkel einen Abbau der verstärkten russischen Militärpräsenz in der Ostukraine. Ziel sei eine Deeskalation der Lage. Putin hingegen machte dem Kreml zufolge, einmal mehr die Ukraine für die neuen Eskalationen verantwortlich.
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Washington - mikeXmedia -
In den Vereinigten Staaten ist inzwischen etwa jeder fünfte Bürger vollständige gegen Corona geimpft. Das sind 66 von 330 Millionen Einwohnern, wie von der US-Gesundheitsbehörde CDC mitgeteilt wurde. Damit ergibt sich eine Impfquote von 25 Prozent. In den USA wurde die Impfkampagne Mitte Dezember begonnen. Für Erst- und Zweitdosen wurden seit dem rund 175 Millionen Dosen verimpft. In Deutschland drängen die Spitzen der Regierungsfraktionen von Union und SPD unterdessen auf eine breite Debatte im Bundestag über die Corona-Lage. Ob es zu dem am Montag geplanten Bund-Länder-Gipfel kommen wird, ist noch unklar.
+ London: Politisches Asyl für Law
+ Bremerhaven: Munitionsuntersuchung geht weiter
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London - mikeXmedia -
Dem prominente Aktivist Nathan Law ist neun Monate nach seiner Flucht aus Hongkong in Großbritannien politisches Asyl gewährt worden. Der 27-jährige teilte mit, dass es bereits nach vier Monaten einen positiven Bescheid zu seinem Antrag gegeben hatte. Die Tatsache, dass unter Berufung auf das nationale Sicherheitsgesetz nach ihm gefahndet wird, zeige, dass er schwerer politischer Verfolgung ausgesetzt sei. Ferner meinte der frühere Oppositionsabgeordnete, dass er wahrscheinlich nicht ohne Risiko nach Hongkong zurückkehren könne.
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Bremerhaven - mikeXmedia -
In der Nordsee dauert die Untersuchung eines Wracks aus dem Ersten Weltkrieg weiter an. Das Schiff war 1914 westlich von Helgoland von britischen Kriegsschiffen versenkt worden. An Bord wird gefährliche Alt-Munition vermutet. Jetzt sollen Proben genommen werden, um mögliche Gefahren zu analysieren, so das Deutsche Schifffahrtsmuseum in Bremerhaven. Auch Miesmuscheln sollen eingesammelt und auf mögliche toxikologische Substanzen untersucht werden, wie weiter mitgeteilt wurde.
+ Wiesbaden: Deutlicher Passagierrückgang im Linienverkehr
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Im vergangenen Jahr hat der Linienverkehr bei Bussen und Bahnen wegen Corona einen erheblichen Fahrgasteinbruch zu verzeichnen. Es waren etwa nur halb so viele Passagiere unterwegs, wie im Jahr davor. Das Fahrgastaufkommen hatte bei 82 Millionen Euro und damit um 49 Prozent niedriger gelegen. Das hat das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitgeteilt. Im Linienverkehr bei den Fernbussen waren sogar um über 70 Prozent weniger Fahrgäste unterwegs.