15. 08. 26

Spa - mikeXmedia -
Das Reifen-Desaster von Sebastian Vettel beim Großen Preis von Belgien zieht weitere Kreise. Der Ferrari-Star hat seine Kritik nach dem Reifenplatzer erneut unterstrichen. Der viermalige Weltmeister betonte, dass er und sein Team sich für eine Ein-Stopp-Strategie entschieden hatten und das eben diese Strategie keine Riskante gewesen sei. Der Reifenhersteller Pirelli hatte jedoch zuvor empfohlen, auf eine Zwei- oder Drei-Stopp-Strategie zu setzen und Ferrari damit eine Mitschuld am geplatzten rechten Hinterreifen von Sebastian Vettel gegeben. Vettel´s Hinterrad machte in der vorletzten Runde schlapp und sein Ferrari hatte auf diesem Satz Reifen erst 28 Runden absolviert, die Ansage von Pirelli jedoch war, dass der Reifen 40 Runden lang hält, so Vettel weiter. Pirellis Motorsportchef Paul Hembry ist jedoch anderer Auffassung und sagte, dass der Reifen von Sebastian am Ende seiner Lebensdauer war und es zu ehrgeizig und riskant war, mit der Ein-Stopp-Strategie es zu versuchen.

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15. 08. 24

Spa - mikeXmedia -
Ferrari-Star Sebastian Vettel übte nach seinem Reifenplatzer kurz vor Rennende beim Großen Preis von Belgien massive Kritik an den Reifenhersteller Pirelli.Wenn es 300 Meter früher passiert, knalle ich in die Wand. Die Qualität der Reifen ist miserabel, schimpfte der viermalige Weltmeister über die Italo-Gummis. Nach Angaben des Herstellers sollten die Reifen 40 Runden halten, aber bereits nach 27 Runden explodierte in der Todeskurve Eau Rouge Vettels rechter Hinterreifen bei Tempo 270. In dieser Kurve starb vor 30 Jahren bereits Formel-1-Hoffnung Stefan Bellof. Vettel schaffte es, den Ferrari unter Kontrolle zu halten und eierte auf drei Rädern in die Box. Bereits im Freitagstraining war der rechte Hinterreifen von Nico Rosberg geplatzt. Pirelli weist jedoch jegliche Vorwürfe zurück und betonte, dass man die Teams hingewiesen habe, auf eine Zwei- oder Drei-Stopp-Strategie zu setzen. Die Scuderia setzte im Rennen aber alles auf eine riskante Ein-Stopp-Strategie, um Vettel auf Rang drei zu halten.

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15. 08. 21

Skien - mikeXmedia -
Was für ein Spektakel im Playoff-Hinspiel zwischen Odds BK aus Norwegen und Borussia Dortmund. Mit einem irren Start überraschte der Gastgeber, der als krasser Außenseiter ins Spiel ging, den BVB und führte bereits nach 22 Minuten mit 3:0. Die Dortmunder gingen viel zu leichtsinnig in die Partie und wurden dafür von Anfang an bestraft. Bereits nach 13 Sekunden lag der BVB mit 0:1 hinten und ließ sich im weiteren Verlauf der ersten Hälfte immer wieder zu Fehlern hinreißen. Beim 0:2 machte die Abwehrreihe der Dortmunder keine gute Figur und das 0:3 nach einem direkt verwandelten "22-Meter"-Freistoss ging ganz klar auf die Kappe von Roman Weidenfeller. Kurz vor dem Seitenwechsel gelang dem BVB noch der Anschlusstreffer durch Pierre-Emerick Aubameyang. In der zweiten Hälfte steigerte sich die Mannschaft von Trainer Thomas Tuchel und spielte sich in einen wahren Rausch. Shinji Kagawa, erneut Aubameyang sowie der Bärenstarke Henrich Mchitarjan drehten das Spiel für den BVB. Der Sieg hätte noch deutlicher Ausfallen können, aber selbst beste Gelegenheiten wurden nicht genutzt und zudem hatten die Dortmunder noch Pech bei 4 Pfostentreffern. Am Ende stand dann ein verdienter 4:3-Sieg für den BVB zu Buche und so kann im Rückspiel nächsten Mittwoch der Einzug in die Gruppenphase der Europa League erreicht werden.

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15. 08. 19

Rom - mikeXmedia -
Bayer 04 Leverkusen hat in der Champions League Qualifikation im Hinspiel bei Lazio Rom eine gute Ausgangslage verpasst. Die Werkself verlor mit 0:1 und muss nun um den Einzug in die Gruppenphase zittern und beim Rückspiel nächsten Mittwoch in der heimischen BayArena mit mindestens 2 Toren Unterschied gewinnen. Trotz hochkarätiger Chancen gelang es Bayer nicht, diese zu verwerten. Besonders Bitter für Leverkusen, dass ein Treffer von Calhanoglu in der 70. Minute wegen einer Abseitsstellung korrekterweise nicht gegeben wurde. Besser machte es in der 77. Minute Rom´s Diao Keita, der in der Pause für den leicht angeschlagenen Miroslav Klose ins Spiel kam und den vielumjubelten Treffer erzielte und somit für Lazio eine gute Ausgangsposition verschaffte. Überschattet wurde die Partie durch einen geschmacklosen Skandal. Einige Lazio-Anhänger zeigten sich dabei von ihrer schlechten Seite und brüllten rassistische Parolen durch die Arena. Schiedsrichter Jonas Eriksson drohte deswegen bereits nach einer Viertelstunde mit einem Spielabbruch. Die UEFA wird diesen Zwischenfall nun eingehend überprüfen.

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