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+ Passau: Trotz Flüchtlingen kein gravierender Anstieg der Erwerbslosenzahlen erwartet
+ Berlin: Jeder vierte über 65 Jahre nimmt zu viele Medikamente
+ Weitere Meldungen des Tages
Passau - mikeXmedia -
Die Bundesagentur für Arbeit geht davon aus, dass sich die Arbeitslosigkeit trotz des Flüchtlingszustroms nicht großartig negativ entwickeln wird. Für das kommende Jahr prognostiziert Nürnberg keinen nennenswerten Anstieg der Arbeitslosigkeit. Im September waren rund 171.000 Erwerbslose aus Asyl-Ländern registriert worden. Das waren rund 90.000 mehr als im Vorjahr. Der Chef der Bundesagentur, Weise, beklagte jedoch, dass es erhebliche Probleme bei der Rückführung Flüchtlingen gibt, die schon in anderen EU-Ländern registriert waren.
+ Moskau: Russland weist Verantwortung für MH17-Absturz von sich
+ Osnabrück: SPD-Generalsekretärin schlägt Steinmeier als Gauck-Nachfolger vor
+ Dresden: Polizei sieht sich für 3. Oktober gut gerüstet
+ Weitere Meldungen des Tages
Moskau - mikeXmedia -
Der Streit um die Verantwortung am Flugzeugabsturz des Fluges MH17 in der Ukraine geht weiter. Am Wochenende hatten die Ermittler bekanntgegeben, dass die Boeing tatsächlich von einer russischen Boden-Luft-Rakete getroffen und dadurch zum Absturz gebracht wurde. Unklar ist aber immer noch, wer für den Abschuss verantwortlich ist. Russland hat eine Beteiligung an dem Absturz zurückgewiesen und versucht dies nun auch an diplomatischer Front. Für morgen ist niederländische Botschafter nach Moskau einbestellt worden. Man wolle damit sein Missfallen über die internationale Ermittlergruppe zum Ausdruck bringen, hieß es von einem Sprecher. Die Niederlande hatten Beweise vorgelegt, dass die Malaysia-Airlines-Maschine von einer Rakete aus einem Flugabwehrsystem der russischen Armee abgeschossen wurde.
+ Rom: Mann nach Kirchenschändungen festgenommen
+ Aleppo: Letztes Krankenhaus unbrauchbar nach Luftangriffen
+ Jüterborg: Nach Brandanschlag auf Asylbewerberunterkunft dauern Ermittlungen an
+ Hannover: Mutter schweigt zu Vorwürfen Babys in Koffer deponiert zu haben
+ Berlin: Amnesty appelliert an Gabriel im Rahmen seiner Iran-Reise
Rom - mikeXmedia -
In Italien ist ein 39-jähriger festgenommen worden, der innerhalb von 24 Stunden in vier Kirchen Sachbeschädigungen begangen hat. Der Täter hatte Heiligenstatuen zum Teil zerstört. Gefasst werden konnte der Mann aufgrund von Zeugenhinweisen. Der Angreifer hatte den wenigen anwesenden Gläubigen in den Kirchen einen riesigen Schrecken eingejagt. Die Hintergründe des Täters liegen noch im Dunkeln.
+ Heidenheim: DNA-Spuren überführten Steinewerfer
+ Berlin: Bahn hebt die Preise um 2 bis 4 Prozent an
+ Rostock: Kreuzfahrtkunden werden jünger
+ Weitere Meldungen des Tages
Heidenheim - mikeXmedia -
Wie die Polizei in Heidenheim mitgeteilt hat, konnte der mutmaßliche Betonklotz-Werfer von der Autobahn anhand von DNA-Spuren ausfindig gemacht werden. Auf dem Stein und einer Folie hatten sich kleinste Fragmente gefunden, die man zuordnen konnte, so ein Polizeisprecher. Der Steinewerfer konnte zwischenzeitlich festgenommen werden. Er soll für den schweren Unfall einer vierköpfigen Familie verantwortlich sein. Das Fahrzeug war ins Schleudern geraten und hatte sich dann mehrmals überschlagen. Die 24-jährige Mutter schwebt im Krankenhaus noch in Lebensgefahr, der Zustand des Mannes und der beiden Kinder im Alter von 6 und 4 Jahren ist stabil.
+ Jerusalem: Obama appelliert an Fortführung der Friedensbemühungen
+ Darmstadt: Rosetta geht in Rente
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Jerusalem - mikeXmedia -
Am Rande der Trauerfeierlichkeiten und Beerdigung des früheren israelischen Präsidenten Peres, hat US-Präsident Obama zur Fortsetzung der Nahost-Friedensbemühungen aufgerufen. Die Verantwortung liege in den Händen der nächsten Generation Israels, so Obama. Während seiner Amtszeit galt Peres unter anderem als Architekt der israelisch-palästinensischen Friedensverträge. 1994 hatten er, sein damaliger Regierungschef Rabin und PLO-Chef Arafat den Friedensnobelpreis für die gemeinsamen Bemühungen erhalten.
+ Jerusalem: Abschied von Schimon Peres
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Jerusalem - mikeXmedia -
In Jerusalem haben zahlreiche Staats- und Regierungschefs Abschied vom früheren israelischen Präsidenten Schimon Peres genommen. Mehr als 3000 Trauergäste waren zur Zeremonie, die unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen stattfand, erschienen. Sie gaben dem Friedensnobelpreisträger das letzte Geleit. Auch US-Präsident Obama war extra angereist und hatte beim Begräbnis von Peres eine Trauerrede gehalten. An der Trauerfeier hatten auch der israelische Ministerpräsident Netanjahu und Palästinenserpräsident Abbas teilgenommen. Beide schüttelten sich bei der Beerdigung die Hand. Beigesetzt wurde Peres auf dem Herzl-Berg Friedhof in Jerusalem. Der 93-jährige war am Mittwoch an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben.