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+ Rom: Franziskus zu überraschendem Besuch in Amatrice
+ Buenos Aires: Lateinamerika unterstützt Kolumbien bei Farc-Friedensvertrag
+ Weitere Meldungen des Tages
Rom - mikeXmedia -
Papst Franziskus hat der von einem Erdbeben schwer verwüsteten Stadt Amatrice in Mittelitalien einen überraschenden Besuch abgestattet. Er besuchte eine Schule und reiste dann weiter in die Rote Zone der Stadt. Bei dem Erdbeben am 24. August waren fast 300 Menschen gestorben. Franziskus hatte vor Antritt der Reise bereits angekündigt, dass er die Region alleine besuchen wolle, wie ein Sprecher des Vatikan später mitteilte.
+ Straßburg: Grünes Licht für den Klimavertrag von Paris
+ Bad Hersfeld: Neue Streiks bei Amazon
+ Berlin: Ermittlungsverfahren gegen 57 Banken
+ Weitere Meldungen des Tages
Straßburg - mikeXmedia -
Grünes Licht für den Klimavertrag von Paris. Das Europaparlament hat sich in Straßburg mit überwältigender Mehrheit für das erste weltweit verbindliche Abkommen zum Kampf gegen die Erderwärmung ausgesprochen. Die Voraussetzungen für die Vereinbarungen sind damit erfüllt und können nun auf den Weg gebracht werden. Die Weltgemeinschaft verpflichtet sich, die Erderwärmung auf unter zwei Grad Celsius im Vergleich zur vorindustriellen Zeit zu begrenzen. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon sprach von einem historischen Moment.
+ Kabul: Kämpfe in Afghanistan gehen weiter
+ Moskau: Russland und USA werfen sich scheitern der Friedensverhandlungen vor
+ Dresden: Polizei zieht positive Bilanz
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Kabul - mikeXmedia -
In Afghanistan gehen heute die Kämpfe zwischen Regierungstruppen und radikalislamischen Taliban weiter. Vor zwei Tagen hatten die Kämpfer angekündigt, wieder gegen Kundus vorgehen zu wollen. Der Angriff erfolgte fast genau auf den Tag ein Jahr nachdem die Provinzhauptstadt zum ersten Mal von den Taliban erobert worden war. In der Nacht waren Kämpfer unter anderem in eine Polizeistation und in die Räume einer Hilfsorganisation eingedrungen. Mit der Lage in Afghanistan befasst sich heute auch die internationale Geberkonferenz, die zu einem Treffen zusammengekommen ist.
+ Berlin: Pro Bahn sieht weiter Bedarf an Nachreisezügen
+ Nürnberg: Ausbildungs- und Jobchancen für Flüchtlinge
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Berlin - mikeXmedia -
Der Fahrgastverband Pro Bahn sieht auch weiterhin einen Bedarf an Nachtreisezügen. Vor allem für lange Fahrtstrecken von mehr als acht Stunden Dauer seien diese Verbindungen erforderlich, so Pro-Bahn-Sprecher Barkleit in einem Interview. Dabei verwies er auf die Bedeutung für Touristen wie auch für Geschäftsleute, die eine Alternative zum Flug wünschen. Hintergrund sind Planungen nach denen die Deutsche Bahn sich aus dem Nachtreiseverkehr zurückzieht. Zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember soll ein Teil der Strecken von der Österreichischen Bundesbahn übernommen werden.
+ Brüssel: Asselborn erleichtert über Referendums-Ausgang in Ungarn
+ Kabul: Kämpfe in Aleppo und Kundus
+ Frankfurt/Main: Nur wenige Angestellte vertrauen Chef und Firma
+ Berlin: Oppermann fordert Rentendiskussion aus dem Wahlkampf zu halten
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Brüssel - mikeXmedia -
Mit Erleichterung hat der Außenminister von Luxemburg, Asselborn, den gestrigen Ausgang des Referendums in Ungarn zur Kenntnis genommen. Es sei kein guter Tag für Ministerpräsident Orban und kein so schlechter Tag für Ungarn und die EU, so Asselborn in einem Interview. Bei dem Referendum gegen die EU-Flüchtlingsquote und die Verteilung von Asylbewerbern auf das Land, hatten nur 40 Prozent der Wähler abgestimmt. 98 Prozent von ihnen mit Nein. Das Referendum ist jedoch wegen der Wahlbeteiligung von unter 50 Prozent nichtig. Während Asselborn das Ergebnis als passiven Widerstand einer Mehrheit wertete, teilte der ungarische Ministerpräsident Orban mit, weiter gegen die EU vorgehen zu wollen.
+ Dresden: Lammert mit Ruck-Rede an Deutschland
+ München: Weniger Besucher, weniger Schlägereien, mehr Sexualdelikte
+ Weitere Meldungen des Tages
Dresden - mikeXmedia -
Zum Tag der Deutschen Einheit hat Bundestagspräsident Lammert in Dresden eine Ruck-Rede an die Deutschen gehalten. Er warb für ein selbstbewusstes, optimistisches und weltoffenes Deutschland. Es sei nicht das Paradies auf Erden, aber viele Menschen, die es verzweifelt suchen, vermuten es nirgendwo häufiger als hier, so Lammert beim zentralen Festakt. Er bedauerte, dass die die Bundesbürger ihr eigenes Land viel zu negativ zeichneten. Der Festakt sowie auch andere Veranstaltungen zum Tag der Deutschen Einheit in Dresden, waren auch von rechten und linken Demonstrationen begleitet worden. Die Polizei war mit 2600 Beamten im Einsatz um für Sicherheit zu sorgen.