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+ Aleppo: Humanitäre Situation verschlechtert sich weiter
+ Berlin: Sanktionen gegen Russland werden nicht gelockert
+ Berlin: Einigung zu Kaisers Filialen in Berlin
+ München: Jugendwort des Jahres „fly sein“
+ Weitere Meldungen des Tages
Aleppo - mikeXmedia -
Die humanitäre Situation im syrischen Aleppo verschlechtert sich weiter. Nun ist eines der letzten Krankenhäuser bei einem Luftangriff schwer beschädigt worden. Die Klinik ist inzwischen außer Betrieb, wie eine Menschenrechtsorganisation zum Wochenende mitgeteilt hat. Patienten und Angestellte sind in Sicherheit, wie es weiter hieß. Die Angriffe wurden vermutlich von der syrischen oder russischen Luftwaffe ausgeführt. Angriffe auf Krankenhäuser werden immer wieder verübt, um auch die Zivilbevölkerung zu treffen.
+ Düsseldorf: Vogelgrippe jetzt auch in NRW festgestellt
+ Wolfsburg: VW streicht deutschlandweit bis zu 23.000 Stellen
+ Berlin: Bahn und GdL verhandeln am 28. November weiter
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Düsseldorf - mikeXmedia -
Die Vogelgrippe breitet sich immer weiter aus. Inzwischen wurden auch schon erste verendete Tiere in Nordrhein-Westfalen gemeldet. Dort soll wurde ein Bussard positiv auf das hochansteckende H5N8 Virus getestet. Das hat ein Sprecher des nordrhein-westfälischen Umweltministeriums mitgeteilt. Nach Schleswig-Holstein gilt auch in NRW schon seit einigen Tagen erhöhte Wachsamkeit. Vorsorglich wurde ebenfalls die Stallpflicht für Geflügel beschlossen. Diese Maßnahme soll nun bundesweit ausgedehnt werden, wie bereits berichtet wurde. Derzeit wurden Vogelgrippefälle aus acht Bundesländern gemeldet.
+ London: Zahl der Terrortoten hat sich 2015 versiebenfacht
+ Berlin: Einzelhandel will feste Sonntagsöffnungszeiten
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London - mikeXmedia -
Im Vergleich zu 2015 hat sich die Zahl der bei Terroranschlägen getöteten Menschen im vergangenen Jahr mehr als versiebenfacht. Das geht aus aktuellen Untersuchungen eines britischen Instituts hervor. Demnach kamen in den OECD-Ländern 577 Menschen ums Leben. 2014 waren 77 Opfer zu beklagen. 130 Menschen waren allein bei den Anschlägen von Paris an nur einem Abend getötet worden. Weltweit betrachtet ist die Zahl der Terroropfer jedoch leicht zurückgegangen, wie das Institut weiter mitteilte.
+ Rom: Erneut bis zu 400 Tote bei Flüchtlingsdrama
+ Berlin: Letzter Tag des Obama-Besuchs in Berlin
+ Weitere Meldungen des Tages
Rom - mikeXmedia -
In den vergangenen 48 Stunden ist es im Mittelmeer erneut zu Flüchtlingskatastrophen gekommen. Vier Boote waren verunglückt und mehr als 340 Menschen dadurch ums Leben gekommen, wie die italienischen Behörden mitteilten. Die Schlepper hatten schlechte Wetterbedingungen in Kauf genommen und die Flüchtlinge auf die Reise nach Europa geschickt. Sie nehmen keine Rücksicht auf das Leben der Menschen, verurteilen die Behörden und Menschenrechtsorganisationen. Es gab wenige Überlebende, die nach ihrer Rettung berichtet hatten, dass sie gezwungen wurden, die Boote trotz schlechten Wetters zu besteigen.
+ Bagdad: Massengrab mit 300 Polizeileichen entdeckt
+ Berlin: Spendenmittel flossen dieses Jahr etwas weniger
+ Luxemburg: Inflation im Euroraum auf 2-Jahres-Hoch
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Bagdad - mikeXmedia -
Im Nordirak ist ein Massengrab entdeckt worden, in dem sich mehr als 300 Leichen befinden. Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch, handelt es sich bei den Opfern offenbar um Polizisten. Die Beamten wurden von der Terrororganisation Islamischer Staat wohl zunächst in Gefangenschaft genommen und dann getötet. Aufgrund des Zustands der Leichen ist davon auszugehen, dass die Tat erst vor rund drei Wochen begangen wurde. Demnach wurden die Polizisten Anfang November hingerichtet und vergraben.
+ Athen: Ausschreitungen in Flüchtlingslager
+ Straßburg: Richterin unterliegt mit Klage gegen Festnahme in der Türkei
+ Wiesbaden: Zahl der Erwerbstätigen weiterhin ansteigend
+ Weitere Meldungen des Tages
Athen - mikeXmedia -
Auf der griechischen Insel Chios ist es in der Nacht zu schweren Ausschreitungen gekommen. Flüchtlinge hatten dort ein Geschäft mit Feuerwerkskörpern geplündert und dann in einem Auffanglager angezündet. Verletzt wurde bei dem Zwischenfall niemand, wie die Polizei mitteilte. Dem griechischen Flüchtlingskrisenstab zufolge leben in dem Flüchtlingscamp rund 4000 Menschen. Das Lager ist vierfach überbelegt und ist eigentlich nur auf 1000 Menschen ausgelegt.