Nachrichten • Sportmeldungen • Wetter • Kontakt • Service buchen • Service testen • FAQ • Sitemap
+ Bagdad: IS bekennt sich zu erneutem Anschlag in Bagdad
+ Berlin: Ökostromreform zugestimmt
+ Weitere Meldungen des Tages
Bagdad - mikeXmedia -
Die Terrormiliz Islamischer Staat hat sich am Freitag zu einem erneuten Selbstmordanschlag im Irak bekannt. Drei Attentäter hatten sich in Bagdad die Luft gesprengt und dabei 30 Menschen mit in den Tod gerissen. 78 weitere Personen wurden verletzt. Vor gut einer Woche es ebenfalls Bagdad in einem Einkaufszentrum zu einem Selbstmordanschlag gekommen. Dem Gesundheitsministerium zufolge ist die Zahl der Todesopfer auf fast 300 Menschen gestiegen. Personen, die den Anschlag zunächst überlebt hatten, erlagen im Krankenhaus inzwischen ihren schweren Verletzungen.
+ Dallas: Heckenschütze offenbar tot
+ Warschau: Nato will keinen neuen Kalten Krieg mit Russland
+ Taipeh: Bombenanschlag in Regionalzug
+ London: Cameron nennt Hill als Nachfolger für Amt des EU-Kommissars in GB
+ Weitere Meldungen des Tages
Dallas - mikeXmedia -
In Dallas ist der mutmaßliche Heckenschütze der mehrere Menschenleben auf dem Gewissen hat, inzwischen selber getötet worden. Das geht aus US-Medienberichten hervor. Bei dem Zwischenfall kamen insgesamt sieben Menschen ums Leben, zwei Zivilisten und fünf Polizisten. Augenzeugen sprachen in der Nacht von bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Zu den Ausschreitungen war es nach Protestmärschen gegen Polizeigewalt gekommen. Der mutmaßliche Täter hatte sich in einem Parkhaus verschanzt und damit gedroht, Bomben in der Stadt deponiert zu haben. Inzwischen gab die Polizei von Dallas Entwarnung. Sprengkörper konnten bislang keine ausfindig gemacht werden.
+ Dallas: Ausschreitungen nach Protestmärschen
+ Herbstein: 3 Mio. Euro Sachschaden nach Feuer
+ Warschau: Nato-Gipfeltreffen
+ Weitere Meldungen des Tages
Dallas - mikeXmedia -
In den USA dauern nach Protesten gegen Polizeigewalt die Ausschreitungen in Dallas weiter an. Dort war es in der Nacht zu einer Schießerei gekommen, bei der gegenwärtig fünf Polizisten ums Leben kamen. Der Schütze hat sich in einem Parkhaus verschanzt und droht damit, in der Stadt Bomben versteckt zu haben. Drei Verdächtige, darunter eine Frau, wurden von der Polizei bereits festgenommen. Die Behörden gehen davon aus, dass sich die Situation noch zuspitzen könnte. Zu den Ausschreitungen war es nach einem Protestmarsch gekommen, der am Abend durch die texanische Großstadt führte.
+ Berlin: Weiter Streit um Finanzierung der Flüchtlingskosten
+ Berlin: Schäuble plant mehr als 2 Mrd. Euro für Lebensleistungsrente ein
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Die Finanzierungs-Frage der Flüchtlingskosten in den Bundesländern sorgt weiter für Ärger. Nun ist die Regierung vom thüringischen Ministerpräsidenten Ramelow kritisiert worden, eine Hängepartie zu veranstalten. Bundeskanzlerin Merkel sei von den Bundesländern zugesagt worden, gemeinsam Verantwortung in der Flüchtlingskrise zu übernehmen. Man hätte nicht lange über das Geld streiten wollen, so Ramelow. Der Bundesfinanzminister hätte die Länder jedoch bisher im Stich gelassen, so die Kritik weiter.
+ Berlin: Weitere Waffenlieferungen an den Irak
+ Berlin: Renten Ost werden stärker angehoben
+ Berlin: Grüne geben Regierung Mitverantwortung für Abgas-Skandal
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Im zweiten Halbjahr sollen weitere Waffenlieferungen aus Deutschland an die Kurden im Nordirak gehen. Darunter Panzerabwehrraketen, Sturmgewehre, Munition und fünf gepanzerte Fahrzeuge. Das berichtet eine Nachrichtenagentur unter Berufung auf die Bundesregierung. Die Waffen hätten eigentlich schon im Dezember geliefert werden sollen. Weil auf Schwarzmärkten im Irak Waffen aus Bundeswehrbeständen aufgetaucht waren, gab es jedoch eine Verzögerung bei der Exportdurchführung.
+ Berlin: Verschärfung des Sexualstrafrechts beschlossen
+ Berlin: Gauland sieht keinen Zerfall der AfD
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
In Berlin hat der Bundestag einer Verschärfung des Sexualrechts zugestimmt. Künftig können entsprechende Taten leichter geahndet werden. Es gilt der neue Grundsatz „Nein heißt Nein“ damit macht sich strafbar, wer Sex mit Gewalt oder Gewaltandrohung erzwingt. Neu aufgenommen wurden in das Gesetz auch sexuelle Angriffe aus einer Gruppe heraus.