22. 01. 28

+ Offenbach: Orkanwarnung fürs Wochenende
+ Berlin: Kein Corona-Kurswechsel in Deutschland
+ Dresden: Prozessauftakt gegen Juwelenräuber
+ Weitere Meldungen des Tages

Offenbach - mikeXmedia -
Der Deutsche Wetterdienst hat für das Wochenende vor Orkanböen gewarnt. In der Nacht zum Sonntag muss mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 km/h gerechnet werden. Besonders an der Nord- und Ostsee und den nördlichen Mittelgebirgen wird es stürmisch, so der Deutsche Wetterdienst weiter.

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Berlin - mikeXmedia -
Bundesgesundheitsminister Lauterbach hat in Berlin den bisherigen Corona-Kurs der Regierung verteidigt. So würden die Maßnahmen zur Eindämmung der massiven Omikron-Welle Wirkung zeigen. Dies unterstrich auch RKI-Chef Wieler. Man habe mit den hohen Fallzahlen gerechnet und sie könnten noch weiter auf bis zu 400.000 Neuinfektionen pro Tag steigen. Von Lockerungen wie in Großbritannien und Dänemark hält Lauterbach nichts, was er auch klar zum Ausdruck brachte.

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Dresden - mikeXmedia -
Vor dem Landgericht in Dresden hat der Prozess gegen die Juwelenräuber vom Grünen Gewölbe begonnen. Die sechs gefassten mutmaßlichen Täter im Alter zwischen 23 und 28 Jahren müssen sich wegen schweren Bandendiebstahls, Brandstiftung und besonders schwerer Brandstiftung verantworten. Zum Auftakt waren noch keine Zeugen geladen. Der Prozess wird von einem großen medialen Interesse begleitet.

22. 01. 28

+ Berlin: Weiterhin Flaute in der Luftfahrt
+ Weitere Meldungen des Tages

Berlin - mikeXmedia -
Durch die Corona-Pandemie herrscht in der deutschen Luftfahrt weiter Flaute. Durch Omikron war es jüngst wieder zu zahlreichen Flugstreichungen gekommen. Das hat der Bundesverband der deutschen Luftverkehrswirtschaft mitgeteilt. Schon im vergangenen Jahr hatte Corona zu einer Nachfrage geführt, die fast 60 Prozent unter dem Vorkrisenniveau lag. Für Januar und Februar waren die eigentlich geplanten Sitzkapazitäten noch einmal um mehr als ein Drittel reduziert worden.

22. 01. 28

+ Bangkok: Ölpest in Thailand
+ Berlin: Mehrheit gegen Waffenlieferungen an die Ukraine
+ Weitere Meldungen des Tages

Bangkok - mikeXmedia -
Nicht nur in Peru, sondern auch in Thailand kämpfen Hunderte Helfer derzeit gegen eine Ölpest. In der beliebten Provinz Rayong waren rund 160.000 Liter Rohöl ins Meer gelaufen. An einer Unterwasser-Pipeline hatte es ein Leck gegeben. Der Ölteppich treibt auf dem Golf von Thailand auf einen Marine-Nationalpark zu. Die Reinigungsarbeiten in der Region laufen auf Hochtouren.

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Berlin - mikeXmedia -
Eine deutliche Mehrheit der Deutschen ist gegen deutsche Waffenlieferungen an die Ukraine. Das geht aus einer aktuellen Umfrage hervor. Demnach hatten sich fast 60 Prozent gegen entsprechende Exporte an das Land ausgesprochen. In der Ukraine fürchtet man eine Invasion Russlands. Wie aus der Umfrage weiter hervorgeht, sprachen sich rund 20 Prozent der befragten deutschen Bürger für Waffenlieferungen an das Land aus.

22. 01. 27

+ Öl-Lima: Säuberungen laufen weiter
+ Warschau: Ermittlungen nach Tod einer Schwangeren
+ Weitere Meldungen des Tages

Lima - mikeXmedia -
An der peruanischen Küsten laufen die Reinigungsarbeiten nach einem Ölunfall weiter. Dort war vor eineinhalb Wochen beim Entladen eines Tankers Öl ausgelaufen. Hunderte Helfer tragen weiterhin kontaminierten Sand an den Stränden ab. Bei den Reinigungsarbeiten war es laut Umweltministerium an der Unglücksstelle nochmals zum Auslaufen von Öl gekommen. Gegen vier Manager eines spanischen Energiekonzerns wurden unterdessen Ermittlungen eingeleitet.

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Warschau - mikeXmedia -
Nach dem Tod einer Schwangeren in Polen laufen die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft weiter. Im Fokus stehen drei Kliniken, in denen die 37-jährige zuletzt behandelt wurde. Gegen die behandelnden Ärzte werden schwere Vorwürfe von Hinterbliebenen der Frau erhoben. Wegen des strengen Abtreibungsgesetzes in Polen sollen die Ärzte es nicht gewagt haben, das Leben der Frau durch einen Schwangerschaftsabbruch zu retten.

22. 01. 27

+ Jerusalem: Winterwetter auch in Jerusalem
+ Hamburg: Corona-Demo in Hamburg verboten
+ Weitere Meldungen des Tages

Jerusalem - mikeXmedia -
Nach der Türkei und Griechenland gibt es jetzt auch in Israel und Teilen des Westjordanlandes Winterchaos. In Jerusalem fielen mehrere Zentimeter Schnee. In der Region herrschten ungewöhnlich kalte Temperaturen. In einigen Landesteilen blieben die Schulen geschlossen.

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Hamburg - mikeXmedia -
Hamburg hat eine für kommenden Samstag angemeldete Demonstration von Corona-Kritikern verboten. Dem Polizeisprecher zufolge sei dies aus Gründen des Infektionsschutzes geschehen. Ein Verein hatte die Demonstration mit gut 11.000 Teilnehmern gegen die Maskenpflicht und sonstige Corona-Maßnahmen angemeldet. Zudem soll er deutlich gemacht haben, die Kundgebung ohne Masken durchführen zu wollen.

22. 01. 27

+ London: Maskenpflicht in Großbritannien und Dänemark aufgehoben
+ Heidelberg: Gedanken über dauerhaften Trauerort
+ Berlin: Wiederaufnahme der KfW-Förderungen gefordert
+ Weitere Meldungen des Tages

London - mikeXmedia -
Großbritannien und Dänemark haben die Maskenpflicht aufgehoben. In der Omikron-Welle setzen die Regierungen der beiden Länder weiterhin auf einen milden Verlauf der Erkrankung. Die meisten Menschen bleiben seit Auftreten der Virusmutation von schweren Krankheitsverläufen verschont, die Kliniken sind nicht überbelastet. In Dänemark müssen auch keine Impfnachweise mehr gezeigt werden, wie von Ministerpräsidentin Frederiksen mitgeteilt worden ist. Damit folgt die Regierung den Weisungen der zuständigen Kommission. Dort war empfohlen worden, die Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie und damit die meisten Beschränkungen auslaufen zu lassen. Deutschland hingegen setzt seinen strikten Corona-Kurs weiter fort.

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Heidelberg - mikeXmedia -
Nach dem Amoklauf an der Uni in Heidelberg haben sich Schüler und Lehrer über einen dauerhaften Gedenkort ausgetauscht. Von der Studentenvertretung wurde mitgeteilt, dass man darüber nachdenke, einen Trauerort auf dem Campus zu etablieren. Bei dem Amoklauf zum Beginn der Woche hatte es Tote und Verletzte gegeben. Das Motiv des Täters liegt unterdessen weiter im Dunkeln. Die Ermittlungen der Behörden laufen weiter.

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Berlin - mikeXmedia -
Die Unionsfraktion im Bundestag hat die Regierung aufgefordert, die KfW-Förderungen für energieeffiziente Gebäude umgehend wieder aufzunehmen. Es müsse zudem eine solide, tragfähige und nachhaltige Folgelösung geschaffen werden. Bereits gestellte Förderanträge müssten außerdem schnell bearbeitet und bei Vorliegen der Voraussetzungen bewilligt werden, so die Forderungen der Unionsfraktion weiter.

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