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+ Essen: Längerfristige Antikörper gegen Corona
+ Wacken: Statt Heavy Metal beschauliches Schweigen
+ Weitere Meldungen des Tages
Essen - mikeXmedia -
Wie aus einer noch unveröffentlichten Studie hervorgeht, haben Corona-Patienten in vielen Fällen dauerhaft so viele Antikörper, dass eine erneute Infektion mit dem Virus vermutlich abgewehrt werden kann. Die Untersuchungen dazu wurden in Wuhan durchgeführt. In der chinesischen Metropole war es zu den ersten Corona-Fällen weltweit gekommen und dort die spätere Pandemie ausgebrochen. Die Patienten waren sechs Monate nach ihrer Erkrankung untersucht und dabei biologisch aktive Antikörper festgestellt worden. Sie können das Virus unschädlich machen.
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Wacken - mikeXmedia -
Wo sich sonst jährlich Tausende Metal-Fans über mehrere Tage zu lauten Konzerten treffen, herrscht jetzt beschauliche Stille. Auf den Feldern bei Wacken stehen nur mobile Toilettenhäuschen, die auf das sonst dort stattfindende Open-Air-Festival hinweisen. Das größte Heavy-Metal-Festival der Welt findet in diesem Jahr wegen Corona erstmals nicht statt. Geplant war das Festival vom 30. Juli bis zum 1. August.
+ Frankfurt/Main: EZB betont Handlungsfähigkeit
+ München: Mögliche Steuerrückzahlungen bei Wirecard
+ Rheine: Currywurst und Pommes seit 28 Jahren Nummer Eins
+ Weitere Meldungen des Tages
Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Die Europäische Zentralbank hat trotz des seit Jahren andauernden Anti-Krisen-Kurses ihre Handlungsfähigkeit betont. Die Reaktion auf die Krise habe deutlich gezeigt, dass man über einen großen und wirksamen geldpolitischen Werkzeugkasten verfüge, so ein Direktoriumsmitglied der EZB in Frankfurt am Main.
+ Valence: Fünf Tote bei Verkehrsunfall
+ Offenbach: Neowise der Erde am Nächsten
+ Weitere Meldungen des Tages
Valence - mikeXmedia -
In Frankreich sind bei einem schweren Verkehrsunfall fünf Kinder ums Leben gekommen. Das Unglück hatte sich am Montagabend ereignet. Eine Familie war mit ihrem Kleinbus von der Straße abgekommen. Der Wagen hatte anschließend Feuer gefangen. Warum der Wagen von der Straße abkam muss noch ermittelt werden.
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Offenbach - mikeXemdia -
Donnerstagnacht ist der Komet „Neowise“ der Erde am Nächsten. Er zieht in einer Entfernung von gut 100 Millionen Kilometern über den Nachthimmel. Der Komet kommt alle 5000 bis 7000 Jahre an der Erde vorbei. Schon in den vergangenen Nächten konnte er bei guten Wetterbedingungen und wolkenfreiem Himmel in den Morgenstunden zwischen drei und vier Uhr jeweils im Nordosten mit bloßem Auge gesehen werden. Ab Morgen Nacht wird sich Neowise dann wieder von der Erde entfernen.
+ Wiesbaden: LKA hat Kenntnis über viele NSU2.0-Drohmails
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Dem hessischen LKA zufolge gibt es Informationen über fast 70 rechtsextreme Drohschreiben, die mit dem Kürzel NSU2.0 versendet wurden. Sie richten sich an 27 Personen und Institutionen in acht Bundesländern, so ein Sprecher des Landeskriminalamts. Nun betroffene Personen leben in Hessen, wie weiter mitgeteilt wurde.
+ Peking: Ton zwischen London und Peking verschärft sich
+ San Fransisco: Mildere Strafe für Bayer
+ Wiesbaden: Viele Unfalltote wegen zu hoher Geschwindigkeit
+ Weitere Meldungen des Tages
Peking - mikeXmedia -
China hat Großbritannien nach der Aussetzung des Auslieferungsabkommens mit scharfen Gegenmaßnahmen gedroht. Der Außenamtssprecher sagte, dass die britische Regierung ihren Fehler sofort korrigieren solle, um die Beziehungen zu China nicht weiter zu schädigen. Großbritannien hatte mit der Aussetzung des Auslieferungsabkommens auf den Erlass des chinesischen Sicherheitsgesetzes in der Sonderverwaltungsregion Hongkong reagiert. Auch das für China geltende Waffenembargo wurde auf Hongkong ausgeweitet, teilte London mit.
+ Bagdad: Deutsche im Irak entführt
+ Brüssel: EU einigt sich auf Corona-Hilfspaket
+ Magdeburg: Prozessbeginn gegen Halle-Attentäter
+ Weitere Meldungen des Tages
Bagdad - mikeXmedia -
Das Innenministerium im Irak hat die Entführung einer deutschen Kuratorin und Kulturvermittlerin bestätigt. Sicherheitskräfte suchen bereits intensiv nach der Frau, die durch bislang unbekannte Täter verschleppt wurde. Aktuell werden Aufzeichnungen von Überwachungskameras ausgewertet, wie von einer Sprecherin einer Nichtregierungsorganisation mitgeteilt wurde. Vom Auswärtigen Amt in Berlin wurde mitgeteilt, dass sich die Bundesregierung grundsätzlich nicht zu Entführungsfällen oder Geiselnahmen im Ausland äußere.