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+ Berlin: Positive Effekte durch Corona
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Die Corona-Krise hat auch positive Effekte auf den Arbeitsmarkt und die Mitarbeiter. Durch die Zwangspause der Unternehmen und das Umdenken zu anderen Beschäftigungsmodellen, hat das Homeoffice Auftrieb erhalten. Für viele Arbeitnehmer hat dies zu positiven Erfahrungen geführt. Es gibt weniger Stress, mehr Zeit für die Familie und sogar eine höhere Produktivität. Das alles geht aus einer aktuellen Studie einer Krankenkasse hervor. Demnach fühlten sich vor der Pandemie gut 20 Prozent der Beschäftigten regelmäßig gestresst. Während der Krise waren es nur 15 Prozent. Der Anteil der Erwerbstätigen, die nie oder nur gelegentlich gestresst waren, stieg um fast 10 auf 57 Prozent.
+ Brüssel: Deutschland muss mehr einzahlen
+ Berlin: Massiver Stellenabbau an Berliner Flughäfen
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Das Kompromisspaket, dass beim EU-Sondergipfel beschlossen wurde, kostet Deutschland jährlich rund 10 Milliarden Euro mehr. Das Geld muss in den europäischen Haushalt eingezahlt werden. Die Überweisungen liegen damit insgesamt bei etwa 40 Milliarden Euro. Es fließt allerdings auch Geld aus Brüssel zurück nach Deutschland. Die nun erforderlichen Zahlungen wurden von EU-Kommissionschefin von der Leyen verteidigt. Zugleich betonte sie auch den Nutzen für Deutschland.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Berliner Flughäfen wollen fast jede fünfte Stelle streichen. Damit reagiert die Betreibergesellschaft auf den massiven Einbruch des Luftverkehrs durch die Corona-Krise. In den kommenden Jahren könnten 400 Stellen abgebaut werden, so Flughafenchef Lütke-Daldrup. Derzeit gibt es rund 2100 Beschäftigte. Auch am Frankfurter Flughafen wird der Rotstift angesetzt. Dort sind auf einen Zeitraum von mehreren Jahren bis zu 4000 Stellen betroffen. In Berlin haben die Gespräche mit Aufsichtsrat, Gesellschaftern, Betriebsrat und der Gewerkschaft verdi schon begonnen. Morgen soll es eine Videokonferenz geben, bei der die Mitarbeiter Fragen stellen können.
+ Peking: Streit zwischen China und den USA verschärft sich weiter
+ Koblenz: Polizei- und Zollaktion gegen Schwarzarbeit
+ Weitere Meldungen des Tages
Peking - mikeXmedia -
Zwischen den USA und China verschärfen sich die diplomatischen Beziehungen weiter. In der texanischen Großstadt wurde durch die USA zuletzt das chinesische Konsulat geschlossen. Am Ende einer diplomatischen Schlacht könnten dabei auch viele amerikanische Diplomaten in China ihre Koffer packen müssen. Beide Seiten waren sich empört gegenseitige Gesetzesverstöße und Einmischung in innere Angelegenheiten vor. China beklagt politische Provokation, das US-Außenministerium wirft China seit Jahren massive Spionage vor.
+ Chicago: Ermittlungen nach Schießerei
+ Weitere Meldungen des Tages
Chicago - mikeXmedia -
Nach der Schießerei in der US-Metropole Chicago dauern die Ermittlungen der Polizei weiter an. Bei dem Zwischenfall während einer Beerdigung waren mehrere Menschen verletzt worden. Sie mussten im Krankenhaus behandelt werden. US-Präsident Trump beklagte in seinem Land bereits die Zunahme von Gewaltverbrechen in mehreren US-Großstädten. Schon vorher hatte es zum Teil gewaltsame Ausschreitungen nach Demonstrationen gegen Polizeigewalt in den Vereinigten Staaten gegeben.
+ Berlin: Regierung hatte Kontakt zu Wirecard
+ Nürnberg: Erholung könnte drei Jahre dauern
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Berlin - mikeXmedia -
Seit 2018 hatte das Bundeskanzleramt bereits mehrfach Kontakt zum inzwischen insolventen Zahlungsdienstleister Wirecard sowie zu deren Beratern. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Presseanfrage hervor. Demnach spielten auch der ehemalige Verteidigungsminister zu Guttenberg und der Ex-Beauftragte für die Nachrichtendienste des Bundes, Fritsche, eine Rolle. Über weitere Details wurden bislang keine Angaben gemacht.
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Nürnberg - mikeXmedia -
Es könnte bis zu drei Jahren dauern, bis sich der deutsche Arbeitsmarkt von der Corona-Krise erholt hat. Das geht aus einer Einschätzung des Vorsitzenden der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg, Scheele hervor. Es wird sicherlich 2022 oder 2023, bis man wieder auf Normalmaß sei, so Scheele, der sich aber zuversichtlich zu einem Gelingen zeigte. Derzeit gibt es in Deutschland 2,85 Millionen Arbeitslose, davon fast 640.000 Menschen infolge der Corona-Pandemie.
+ Brüssel: Orban weist Kritik zurück
+ Magdeburg: Halle-Prozess geht weiter
+ Gütersloh: Weiterhin hohe Kinderarmut
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Der ungarische Ministerpräsident Orban hat Kritik aus anderen EU-Staaten zurückgewiesen. Nach dem EU-Gipfel wurde ihm vorgeworfen, seine Regierung beschränke die Pressefreiheit und zersetze rechtsstaatliche Prinzipien. Der rechtsnationale Politiker sagte in einem Zeitungsinterview, dass die Opposition auch in ungarischen Medien durchaus lebendig sei. Im Fernsehen, Online Portalen und anderen Publikationen gäbe es täglich heftigste Kritik an seiner Regierung, so Orban weiter.