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+ Washington: Zahl der Todesopfer erhöht sich weiter
+ Athen: Griechenland appelliert an EU-Staaten
+ Frankfurt/Main: Ermittlungen gegen frühere Polizeianwärter
+ Berlin: SUV nicht gefährlicher als Kleinwagen
+ Hannover: Unfallverursacher isst Zettel mit Zeugenangaben auf
Washington - mikeXmedia -
Zum Beginn der neuen Woche gehen auf den Bahamas die Aufräumarbeiten nach dem schweren Hurrikan weiter. Die Behörden korrigierten die Zahl der Todesopfer abermals. Bislang kamen über 40 Menschen durch „Dorian“ ums Leben. Die Regierung befürchtet aber, dass noch weitere Menschenleben durch den Hurrikan gefordert wurden. Hunderte Personen gelten immer noch als vermisst, wie von einem Sprecher mitgeteilt wurde. Am Wochenende zog der Hurrikan unterdessen in deutlich abgeschwächter Form über das US-Festland. Dort kam es aber ebenfalls zu Überschwemmungen, Schäden und Stromausfällen. US-Präsident Trump hatte den Bahamas und auch den anderen vom Hurrikan getroffenen Regionen schnelle Hilfe zugesichert.
+ London: Rudd legt Amt nieder
+ Freudenberg: Verletzte nach Fett-Explosion
+ Berlin: Ausbildungsprojekt vorerst ausgesetzt
+ Der Wochenrückblick: 02.09.2019 - 06.09.2019
London - mikeXmedia -
Der Rückhalt für Boris Johnson wird immer geringer. Eine weitere Abgeordnete hat ihren Rücktritt angekündigt. Amber Rudd möchte nicht mehr als Arbeitsministerin tätig sein und hat dem Premierminister damit einen schweren Schlag versetzt. Sie hatte auch die Fraktion der Torys verlassen. In einem Brief schrieb sie an Johnson, dass sie nicht mehr daran glaube, dass ein geregelter EU-Austritt das Hauptziel der britischen Regierung sei. So würde viel Energie in die Vorbereitung eines No-Deals gesteckt, ein gleiches Maß an Intensität in den Gesprächen mit der EU sei aber nicht zu sehen, so Rudd weiter.
+ Athen: Flüchtlingsstrom aus der Türkei hält an
+ Wuhan: Merkel äußert Hoffnung auf Konflikt-Ende
+ Berlin: Ermittlungen nach tödlichem Unfall
+ Moskau: Gefangenenaustausch abgeschlossen
+ Häselgehr: Wanderer tödlich verunglückt
Athen - mikeXmedia -
In den vergangenen knapp zwei Tagen sind über 420 Migranten aus der Türkei auf den griechischen Inseln angekommen. Das haben die Medien des Landes mitgeteilt. Die Registierungslager in Lesbos, Chios, Samos, Leros und Kos verfügen über Kapazitäten von 6000 Menschen und sind mit mehr als 24.000 Menschen weit darüber hinaus belegt. Allein im August kamen über 8000 Menschen in Griechenland an, wie das UN-Flüchtlingshilfswerk mitgeteilt hat.
+ Berlin: LTE-Ausbau vertraglich vereinbart
+ Berlin: Aus für leichte Plastiktüten
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Der Bund hat mit mehreren Mobilfunkunternehmen Verträge für den zusätzlichen Ausbau des Handynetzes unterzeichnet. Dabei geht es um einen zügigen Abbau von Funklöchern. Bis Ende 2021 sollen 99 Prozent der Haushalte in jedem Bundesland eine LTE-Versorgung erhalten. Das hatten die Betreiber und der Bund bereits im vergangenen Sommer vereinbart. Diese Zusagen wurden nun auch rechtlich verbindlich gemacht.
+ Harare: Mugabe gestorben
+ Potsdam: Sondierungsgespräche zwischen SPD und Grüne
+ Weitere Meldungen des Tages
Harare - mikeXmedia -
Der frühere Präsident von Simbabwe, Robert Mugabe ist im Alter von 95 Jahren gestorben. Das hat sein Nachfolger Mnangagwa mitgeteilt. Mugabe galt als Befreiungsheld, der sein Leben der Emanzipation seines Volkes widmete. Er war 2017 nach rund 37 Jahren an der Macht in dem südafrikanischen Land gestürzt worden. Zuletzt hatte er einen autoritären Führungsstil. In der vergangenen Woche war Mugabe zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gekommen.
+ London: Klage gegen Pralaments-Zwangspause abgewiesen
+ Stralsund: Lange Haft für Mord an 18-jähriger
+ Berlin: Ermittlungen nach Angriff auf Obdachlose
+ Weitere Meldungen des Tages
London - mikeXmedia -
Das britische Parlament muss in die Zwangspause. Eine Klage gegen Premierminister Johnsons Verfügung ist vom Gericht in London abgewiesen worden. Die Richter ließen jedoch die Möglichkeit einer Revision am höchsten britischen Gericht, dem Supreme Court ausdrücklich zu. Am 17. September soll der Fall dort fortgeführt werden. Geklagt wurde unter anderem von der bekannten britischen Aktivistin Miller und Ex-Premierminister Major. In der bis zu fünf Wochen andauernden Sitzungsunterbrechnung des Parlaments sehen sie ein unzulässiges politisches Manöver von Premierminister Johnson. Er will auf diese Weise seinen Brexit-Kurs am Parlament vorbei durchdrücken.