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+ Bangkok: Jugendliche haben Kloster verlassen
+ Istanbul: Weiter Streitigkeiten um Pastor
+ Berlin: Deutsche Exporte gesunken
+ Venedig: Ermittlungen nach Bootsunfall mit zwei Toten
+ Berlin: Plfichtberatung vor Tattoo-Termin vorgeschlagen
Bangkok - mikeXmedia -
Nach ihrer Rettung aus einer thailändischen Höhle sind die Jugendlichen, die im Kloster waren, wieder zurück bei ihren Eltern. Das haben die zuständigen Behörden in dem Land mitgeteilt. Nach ihrer Rettung waren sie in das Kloster gegangen, um sich von negativen Erfahrungen reinzuwaschen. Dies ist in Thailand so üblich. Die Jugendlichen hatten neun Tage als Novizen verbracht und damit auch den Dank für ihre Rettung zum Ausdruck gebracht. Der 25-jährige Trainer, der bei den Jugendlichen war, teilte mit noch weitere drei Monate als Mönch leben zu wollen. Die Jugend-Fußballmannschaft war im Juni bei einem Ausflug in eine Höhle von Wassermassen überrascht und eingeschlossen worden. Nach 17 Tagen wurden sie aus ihrem nassen Gefängnis befreit.
+ Luzern: Absturzuntersuchung dauert an
+ Berlin: Stegner kritisiert Wagenknecht
+ Dublin: Schlichter im Ryanair-Tarifstreit gefordert
+ Köln: Tote nach Unglück mit Güterzug
+ Berlin: Zahl der Sozialwohnungen gesunken
Luzern - mikeXmedia -
Nach dem Flugzeugabsturz mit mehreren Toten in der Schweiz, dauern die Ermittlungen der Unfallbehörden weiter an. Bislang ist noch unklar, warum die Maschine abstürzte. Wie die Polizei mitteilte, kamen mehrere Menschen ums Leben. Unter den Passagieren waren ersten Informationen zufolge keine Touristen. Bevor am Unglücksort die Leichen geborgen und die Wrackteile untersucht werden konnten, musste noch ein Feuer gelöscht werden, dass bei dem Absturz ausgebrochen war.
+ Bangkok: Höhle wird Museum
+ Berlin: Sozialausgaben so hoch wie nie zuvor
+ Der Wochenrückblick: 30.07.2018 - 03.08.2018
Bangkok - mikeXmedia -
In Thailand soll künftig ein Höhlen-Museum an die Rettung der Fußballmannschaft aus ihrem nassen Verlies erinnern. Das haben die zuständigen Behörden zum Wochenende mitgeteilt. Die vor Ort haben bereits begonnen. Am Eingang der Höhle soll eine Statue des Tauchers platziert werden, der bei der Rettung der Jugendlichen und ihres Trainers ums Leben kam. Der Bau des Museums soll etwa fünf Monate dauern. Entworfen und finanziert wird das Museum von einem thailändischen Künstler.
+ Addis Abeba: Humanitäre Katastrophe in Äthiopien verschlimmert sich
+ Berlin: Patienten wünschen sich mehr Transparenz
+ Bonn: Mittel für Allergiker werden knapp
+ Weitere Meldungen des Tages
Addis Abeba - mikeXmedia -
Internationale Hilfsorganisationen haben wegen einer Welle der Gewalt und der Flucht vor einer humanitären Katastrophe in Äthiopien gewarnt. Knapp eine Million Menschen ist betroffen. Sie leben unter katastrophalen Bedingungen, so das Internationale Komitee des Roten Kreuzes. Sollten die humanitären Hilfen nicht schnell verstärkt werden, könnte es für die Menschen in den betroffenen Regionen schlimme Folgen haben. Es wurde zudem kritisiert, dass die Lage und die Konflikte in dem Land von der internationalen Gemeinschaft nur wenig beachtet werden.
+ Berlin: Rassismus offenbar größer werdendes Problem
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Wie aus einer aktuellen Untersuchung hervorgeht, stellt Rassismus in Deutschland ein zunehmendes Problem dar. Dieser Ansicht sind knapp zwei Drittel der Bürger. Beim Thema Integration ist die Bevölkerung gespalten. Die Mehrheit sieht die Integration jener, die schon lange hier leben als gelungen an. Bei denen, die in den vergangenen Jahren nach Deutschland kamen, meinten fast 70 Prozent der Befragten, dass die Flüchtlinge schlecht oder sehr schlecht integriert sind.
+ Berlin: Weiterhin Verdienstunterschiede zwischen Ost und West
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Beim Verdienst gibt es zwischen Ost und West weiterhin zum Teil deutliche Unterschiede. Ende 2017 erhielt ein Vollzeitbeschäftigter im Osten rund 2100 Euro brutto im Monat. Am besten verdienten Angestellte im bayerischen Ingolstadt mit Spitze rund 4600 Euro brutto im Monat. Das geht aus einer Untersuchung der Bundesagentur für Arbeit auf eine Anfrage der Linken hervor. Die Partei bezeichnete die Unterschiede als beschämend.