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+ Seoul: Ärger um Atombombentest dauert an
+ Berlin: Über eine Million Flüchtlinge bis Ende 2015 registriert
+ Berlin: EU-Finanzmarktregeln gelten ab Sommer auch hier
+ Weitere Meldungen des Tages
Seoul - mikeXmedia -
Nach dem angeblichen Atomtest von Nordkorea dauert der Streit mit dem Nachbarland Südkorea weiter an. Die Militärs des Landes zweifeln stark an den Angaben, dass es sich um einen erfolgreichen Test gehandelt habe. Militärexperten halten die Zündung einer vollentwickelten Wasserstoffbombe für unwahrscheinlich. Begründet wurden die Vermutungen mit der zu geringen Stärke der Explosion. Um einen Atombombentest habe es sich jedoch sehr wahrscheinlich gehandelt. Die Wucht der Detonation war aber geringer ausgefallen, als beim Test einer herkömmlichen Atombombe, den Nordkorea vor drei Jahren durchgeführt hatte, so die südkoreanischen Experten weiter. Der mutmaßliche Test der Wasserstoffbombe hat auch in Deutschland für erhitzte Gemüter gesorgt. Bundesaußenminister Steinmeier verurteilte den Vorfall aufs allerschärfste. Nordkorea stelle sich gegen die Grundsätze der Völkergemeinschaft und gefährde regionale und internationale Sicherheit, so der Außenminister weiter. Steinmeier hatte nach den Berichten über den Atomtest den nordkoreanischen Botschafter ins Auswärtige Amt nach Berlin einbestellen lassen.
+ Soul: Ärger um angeblichen Atomtest Nordkoreas
+ Weitere Meldungen des Tages
Seoul - mikeXmedia -
Zwischen Nord- und Südkorea hat sich nach dem Test einer angeblichen Wasserstoffbombe der Ton wieder verschärft. Die Präsidentin von Südkorea drohte dem Nachbarland mit neuen Sanktionen. Man werde sicherstellen, dass Nordkorea einen entsprechenden Preis für seinen Atomtest zahlen werde, hieß es bei einem Krisentreffen des Nationalen Sicherheitsrats. Man wolle dazu eng mit der internationalen Gemeinschaft zusammenarbeiten, so die südkoreanische Präsidentin weiter.
+ London: Briten wollen Trump die Einreise verweigern
+ Leipzig: Streiks bei Amazon
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London - mikeXmedia -
Am 18. Januar wird sich das Parlament in London mit einem Bürgeranliegen befassen, nach dem Donald Trump die Einreise nach Großbritannien verweigert werden soll. Mehr als eine halbe Million Briten wollen den US-Republikaner nicht auf der Insel sehen. Für eine entsprechende Petition sind bislang mehr als 570.000 digitale Unterschriften zusammengekommen. Man reagierte mit der Abstimmung auf die Forderung des Präsidentschaftsbewerbers, Muslime nicht in die USA einreisen zu lassen. Trump soll zudem behauptet haben, dass Teile Londons so radikalisiert seien, dass inzwischen Polizisten dort um ihr Leben fürchten.
+ Köln: Erste Ermittlungserfolge nach Kölner Übergriffen
+ Berlin: Falscher Alarm im Kanzleramt
+ Dreieich: Ermittlungen nach Schüssen dauern an
+ Weitere Meldungen des Tages
Köln - mikeXmedia -
Nach den Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht in Köln, hat die Polizei erste Verdächtige ermitteln können. Das hat eine Polizeisprecherin mitgeteilt. Festnahmen gab es bislang jedoch nicht. Die mutmaßlichen Täter könnten zu einer größeren Gruppe gehören, so die Behörden weiter. Ob es mögliche Absprachen vor den Angriffen rund um den Kölner Hauptbahnhof unter den Verdächtigen gegeben hat, muss jetzt geprüft werden. Laut Justizminister Maas könnte es sich durchaus um eine abgesprochene Sache gehandelt haben. Innenminister de Maizere ist nach den Vorfällen in Köln wegen Kritik an der Polizei in der Domstadt unterdessen von der Deutschen Polizeigewerkschaft scharf angegriffen worden. Es sei kein guter Stil, wenn De Maizere in aller Öffentlichkeit die Landespolizei und die Einsatzleitung dort kritisiere, so Gewerkschaftschef Wendt in einem Interview.
+ Brüssel: Bahnstreiks in Belgien
+ Köln: Immer mehr Übergriffs-Opfer erstatten Anzeige
+ Berlin: Verdächtige Postsendung im Kanzleramt
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Brüssel - mikeXmedia -
Die Bahnstreiks, die heute in Belgien durchgeführt werden, haben auch Auswirkungen auf Verbindungen nach Deutschland. So verkehren zwischen Aachen und Brüssel keine ICE-Züge. Schon vor dem Ausstand hatte die Bahn in Belgien entsprechende Einschränkungen angekündigt. Auch der Hochgeschwindigkeitszug Thalys zwischen Köln, Brüssel und Paris ist gestrichen. Betroffen sind auch Eurostar-Züge aus London, die nur bis Frankreich fahren.
+ Moskau: 2017 ist in Russland „Jahr der Ökologie“
+ Kiel: Umweltministerium stellt Projekt zur Entsorgung von Munition vor
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Moskau - mikeXmedia -
Wladimir Putin hat 2017 zum „Jahr der Ökologie“ erklärt. Der russische Präsident will der Bevölkerung damit Umweltfragen näherbringen, hieß es in einem Erlass aus dem Kreml. Aufgeklärt werden sollen die Russen über Artenschutz und die Vermeidung von Umweltschäden, weil das Thema Umweltschutz in Russland eher untergeordnet betrachtet wird. Auch die vergangenen Jahre waren vom Präsidenten jeweils unter ein Motto gestellt worden. 2015 war das „Jahr der russischen Literatur“, 2016 ist das „Jahr des russischen Kinos“.