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+ Frankfurt am Main: Kursabsturz in China lässt Dax einbrechen
+ Weitere Meldungen des Tages
Frankfurt am Main – mikeXmedia -
Ein Kursabsturz in China hat am Donnerstag auch dem deutschen Leitindex Dax eine Talfahrt beschert. Bei Handelsbeginn war der Dax schon unter der Marke von 10.000 Punkten. Bei Börsenschluss lag er dann mit 2,3 Prozent im Minus und schloss mit rund 9980 Punkten. Im Laufe des Tages ging es sogar auf 4 Prozent runter. Sorgen vor wirtschaftlichen Turbulenzen in China und die damit verbundenen Auswirkungen auf deutsche Unternehmen, hatten den Kurssturz vermutlich verursacht.
+ Köln: Neue Details zu Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht
+ Damaskus: Zahl der Hungertoten in Madaja steigt
+ Amsterdam: EU will Reformen in Polen prüfen lassen
+ Los Angeles: Gasleck führt zu Notstand in Vorort von LA
+ Wiesbaden: Erfolgreiches Geschäftsjahr für Einzelhändler
Köln – mikeXmedia -
Nach den Übergriffen auf Junge Frauen in der Silvesternacht in Köln kommen immer mehr Details ans Licht. Ein leitender Beamter berichtet nun dass die Polizei früh über das Ausmaß der Tat und auch die Dramatik informiert wurden. In einem internen Einsatzbericht soll vermerkt sein, dass schon während der Ausschreitungen Frauen zur Polizei kamen und dort Schutz suchten. Das berichtet eine Nachrichtenagentur. Weiterhin soll er in einem Gespräch die Befürchtung geäußert haben, dass es zu schweren Verletzungen oder Toten kommen könnte, heißt es weiter.
+ Berlin: Merkel fordert Konsequenzen nach Vorfällen in Köln
+ Berlin: Steinmeier verurteilt Anschlag auf libysche Polizeiakademie
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin – mikeXmedia -
Bundeskanzlerin Merkel hat nach den Ereignissen in der Silvesternacht in Köln Konsequenzen gefordert“. Nach einem Treffen mit dem rumänischen Ministerpräsidenten Ciolos in Berlin sagte Merkel: „Was in der Silvesternacht passiert ist, ist völlig inakzeptabel“. Merkel verurteilte die Taten als widerwärtig und Kriminell. Diese werde Deutschland nicht hinnehmen, so Merkel weiter. Sprechen müsse man nun auch über die Grundlagen des kulturellen Zusammenlebens in Deutschland, betonte Merkel. Aus einer Menge von rund 1000 Männern kam es in der Silvesternacht zu einer hohen Zahl an Übergriffen gegen Frauen.
+ Paris: Abbildung einer IS-Flagge bei getöteten Mann gefunden
+ Weil am Rhein: Jugendliche und Junger Mann vergewaltigen Minderjährige
+ Brüssel: Bahnstreik in Belgien
+ Weitere Meldungen des Tages
Paris – mikeXmedia -
Bei dem getöteten Mann der in eine Polizeiwache in Paris eindringen wollte ist die Abbildung einer Flagge der Terrororganisation IS gefunden worden. Bevor die Beamten den Mann töteten soll er „Allah ist groß“ gerufen haben. Das hat die Staatsanwaltschaft in Paris mitgeteilt. Der Mann war am Mittag bewaffnet mit einem Schlachterbeil und der Attrappe eines Sprengsatzgürtels an der Polizeiwache erschienen. Der Gürtel erhielt allerdings keinen Sprengsatz. Die Ermittler fanden eine per Hand geschriebene Forderung auf arabisch sowie ein Mobiltelefon.
+ Paris: Mann vor Polizeiwache niedergeschossen
+ Köln: 121 Strafanzeigen von Opfer aus Silvesternacht
+ Tripolis: Selbstmordanschlag auf Trainingscamp der Polizei
+ Stockholm: Grenzkontrollen werden verlängert
+ Berlin: AfD lädt SPD ein
Paris – mikeXmedia -
In Paris ist ein Mann vor einer Polizeiwache niedergeschossen worden. Der Mann soll mit einem Messer bewaffnet gewesen sein und hatte versucht in die Wache zu gelangen. Zuerst war vermutet worden dass der Mann eine Sprengstoffweste trug, diese stellte sich mittlerweile allerdings als Attrappe heraus. Das geht aus der Meldung einer französischen Nachrichtenagentur hervor die sich auf Justizkreise und das Innenministerium beruft. Es soll kein Sprengstoff in der Attrappe gewesen sein. Die Tat geschah auf den Tag genau ein Jahr nach dem der Terroranschlag auf das französische Satiremagazin Charlie Hebdo verübt wurde.
+ Damaskus: Hungersnot in Madaja
+ Berlin: Cameron für Reduzierung von Sozialleistungen an EU-Ausländer
+ Köln: Energieverbrauch legt zu
+ Weitere Meldungen des Tages
Damaskus – mikeXmedia -
Tausende Menschen sind in der syrischen Stadt Madaja vom Hungertod bedroht. Die Stadt ist seit Monaten von Regierungstruppen und der Hisbollah-Miliz abgeriegelt. Eine Sprecherin des Welternährungsprogramms sagte, dass zuletzt im Oktober eine Hilfslieferung in der westlich gelegenen syrischen Stadt angekommen sei. Es sollen verheerende Zustände herrschen, berichten Augenzeugen und Medien. 31 Menschen seien bereits verhungert berichtet die Internetseite eines arabischen Fernsehsenders. Auf Fotos sollen leblose oder völlig abgemagerte Menschen zu sehen sein.