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+ Wuppertal: Fünf mutmaßliche Terroristen festgenommen
+ Utrecht: Russische Luftabwehrrakete schoß MH17 ab
+ Leipzig: Zug wegen ausgerastetem Mann geräumt
+ Berlin: Regierung weist Berichte über Notfallpläne für Deutsche Bank zurück
+ Frankfurt/Main: Beratungen über Teil-Übernahme von Air Berlin
Wuppertal - mikeXmedia -
Bei einer gemeinsamen Polizeiaktion in mehreren europäischen Ländern sind fünf mutmaßliche IS-Terroristen festgenommen worden. Das hat die Polizei mitgeteilt. Demnach handelt es sich um vier Spanier und einen Marokkaner. Die Männer wurden in Spanien, Belgien und Deutschland aufgegriffen. Über das Internet hatten die Verdächtigen Propaganda betrieben und eine Zelle mit einer perfekt organisierten Struktur aufgebaut.
+ Berlin: Dresden prüft Echtheit von Bekennerschreiben
+ Schönefeld: BER-Bauarbeiten verzögern sich weiter
+ Essen: Hauptbahnhof nach Kofferfund geräumt
+ Tel Aviv: Bestürzung über Tod von Schimon Peres
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Nach der Veröffentlichung eines Bekennerschreibens zu den Anschlägen in Dresden prüft die Polizei jetzt die Echtheit. Das hat ein Sprecher der Behörde mitgeteilt. Das Schreiben wurde auf einer Internetseite veröffentlicht, kurze Zeit später aber offenbar wieder offline genommen. Wer sich zu dem Doppelanschlag auf eine Dresdner Moschee und das Kongresszentrum bekannt haben soll, teilte die Polizei nicht mit. Die Ermittlungen dauern an.
+ Dresden: Krisenmodus in Dresden
+ Wiesbaden: Immer mehr Rentner arbeiten noch
+ Weitere Meldungen des Tages
Dresden - mikeXmedia -
In Dresden ist kurz vor den Einheitsfeierlichkeiten am Montag der Krisenmodus angelaufen. Man reagiert damit auf den Doppelanschlag auf eine Moschee und ein Kongresszentrum in der Stadt. Es wurden zusätzliche Sicherheitskräfte abgestellt, um weitere Einrichtungen zu überwachen. Dabei geht es um eine Moschee und das islamische Zentrum in der Nähe des Bahnhofes Cotta. Derzeit geht die Polizei bei dem Doppelanschlag von einem fremdenfeindlich motivierten Hintergrund aus. Am Montag finden in Dresden umfangreiche Festivitäten zum Tag der Deutschen Einheit statt.
+ Den Haag: Erstmals Verurteilung wegen Zerstörung von Kulturgut
+ Berlin: DGB sieht Gefahren in der Digitalisierung
+ Berlin: Führerschein und HU werden teuerer
+ Hannover: Suchtexperten warnen Flüchtlinge vor Glücksspiel
+ Weitere Meldungen des Tages
Den Haag - mikeXmedia -
Vier Jahre nach der Zerstörung von Jahrhunderte alten religiösen Bauwerken in Timbuktu ist ein Täter vom Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag verurteilt worden. Gegen den Mann wurden neun Jahren Haft verhängt. Er soll an der Zerstörung von mindestens fünf Monumenten in Timbuktu beteiligt gewesen sein. Der 40-jährige Islamist räumte vor dem Gericht die Taten ein. Es handelt sich um das erste Urteil des Internationalen Strafgerichtshofes gegen einen Dschihadisten wegen der Zerstörung von Weltkulturerbe.
+ Bangkok: Weitere Regenfälle im Norden Thailands
+ Berlin: Zwei Millionen Menschen gehen regelmäßig zur Tafel
+ Weitere Meldungen des Tages
Bangkok - mikeXmedia -
In Bangkok gehen nach heftigem Monsun-Regen die Aufräumarbeiten weiter. Zehntausende Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden. Tausende Häuser und Wohnungen sind unbewohnbar. Vor allem nördlich von Bangkok stehen zahlreiche Tempelanlagen unter Wasser, wie die Behörde für Wassermanagement mitgeteilt hat. Zum Wochenende werden neue Regenfälle erwartet. Derzeit sind fast 20 der insgesamt 76 thailändischen Provinzen im Norden und Nordosten des Landes betroffen. Es wurde von der Behörde vor weiter steigenden Wasserpegeln gewarnt.
+ Brüssel: EU hebt Sanktionen gegen Farc auf
+ Berlin: Ärzte und Bundeswehr wollen enger zusammenarbeiten
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Nach der erfolgreich unterzeichneten Friedensvereinbarung in Kolumbien, hat die EU die Sanktionen gegen die Guerillaorganisation Farc ausgesetzt. Die Sanktionen umfassten Kontensperrungen und andere Einschränkungen. Die Regierung in Kolumbien und die Farc hatten sich in der Nacht zum Dienstag auf einen dauerhaften Waffenstillstand geeinigt. Zum ersten Mal seit 50 Jahren besteht damit ein Friedensvertrag. In dem jahrzehntelangen Konflikt verloren mehr als 220.000 Menschen ihr Leben.