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+ Washington: Flüchtlinge werden an Flughäfen gestoppt
+ Berlin: Merkel mahnt EU zur Konzentration auf das Wesentliche an
+ Frankfurt/Main: Niedrigzinspolitik bedroht Sparverträge
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
In den USA sind an den Flughäfen die ersten Flüchtlinge gestoppt und in Gewahrsam genommen worden. Das hat die US-Regierung mitgeteilt. Damit hat der erst kürzlich von Präsident Trump verhängte Einreisestopp bereits gegriffen. Zwei Iraker wurden in New York festgehalten. Einer der beiden Männer hatte in der Vergangenheit zehn Jahre lang im Irak für die US-Regierung gearbeitet, wie aus Medienberichten hervorging. Flüchtlinge aus Syrien bleiben vorerst auf unbestimmte Zeit ausgesperrt. Auch sieben mehrheitlich muslimische Länder sind von entsprechenden Vorschriften betroffen. Von einer Internationalen Hilfsorganisation hieß es, dass die langjährige US-Praxis einer Willkommenspolitik vielen das Leben gerettet und gleichzeitig die US-Gesellschaft bereichert habe.
+ Istanbul: May zu Gesprächen in der Türkei
+ Berlin: Erneuter Zwischenfall in U-Bahnstation
+ Neckarsulm: Rückruf von Lidl-Brotaufstrich
+ Berlin: Bundeswehr geht Berichten über Gewaltexzesse nach
+ Düsseldorf: Feuerwehr musste Shisha-Bar entlüften
Istanbul - mikeXmedia -
Am Samstag hat sich die britische Regierungschefin May mit dem türkischen Präsidenten Erdogan getroffen. Bei den Gesprächen ging es um eine gemeinsame Sicherheitspolitik und auch Handelsfragen. Auch der türkische Ministerpräsident hatte an dem Treffen teilgenommen. Britischen Regierungsangaben wurde auch über den Bürgerkrieg in Syrien gesprochen sowie über die Zukunft der türkisch-griechischen Mittelmeerinsel Zypern.
+ Kabul: Zahlreiche Kinder erfroren
+ Santiago de Chile: 10 Tote bei Wald- und Buschbränden
+ Der Wochenrückblick: 23.01.2017 - 27.01.2017
Kabul - mikeXmedia -
In Afghanistan hat eine Kältewelle zahlreiche Tote gefordert. Unter den Opfern befinden sich auch 27 Kinder, wie die lokalen Behörden mitgeteilt haben. Zahlreiche Dörfer in Afghanistan sind bereits seit Wochen verschneit und dadurch von der Außenwelt nahezu abgeschnitten. Die Lage in den betroffenen Regionen ist unübersichtlich, wie es von den Behörden weiter hieß. Von der afghanischen Regierung wurden entsprechende Berichte zurückgewiesen. Die Vereinten Nationen teilten mit, dass man den Fall überprüfen wolle.
+ Washington: Trump will heute mit Putin telefonieren
+ Frankfurt/Main: Neuer 20er sorgt für Rückgang gefälschter Scheine
+ Berlin: Schulz beschert SPD weiter Umfragehoch
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Heute will sich der neue US-Präsident Trump in einem Telefonat mit dem russischen Präsidenten Putin austauschen. Im Mittelpunkt des Gespräches stehen die gegenseitigen Beziehungen der beiden Länder, wie es vorab unter Berufung auf US-Regierungskreise hieß. Trump kenne Putin zwar nicht, aber wenn die USA und Russland sich gut verstehen würden, wäre es für beide Staaten gut. Der US-Präsident hatte zuvor bereits vorgeschlagen, mit Russland zusammenarbeiten und den IS fertig machen zu wollen.
+ Berlin: Gedenken an Opfer des Nationalsozialismus
+ Frankfurt/Main: Mutmaßlicher Vergewaltiger festgenommen
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
In Berlin ist in einer bewegenden Gedenkstunde im Bundestag den Opfern des Nationalsozialismus gedacht worden. Dabei betonte Parlamentspräsident Lammert die Verantwortung Deutschlands, diese Verbrechen nie zu vergessen. Er verwies auf den 1. Artikel des Grundgesetztes, nach dem die Würde des Menschen unantastbar ist. Es sei Verpflichtung aller staatlichen Gewalt, diese Würde zu achten und zu schützen. Eine zentrale Gedenkveranstaltung hatte am Freitag auch im früheren KZ Dachau stattgefunden. Dort legten Vertreter von Politik und Öffentlichkeit einen Kranz nieder und gedachten ebenfalls der Millionen Opfer des Nazi-Regimes.
+ Washington: May erster ausländischer Besuch im Weißen Haus
+ Braunschweig: Ermittlungen gegen Winterkorn
+ Berlin: Gabriel Außenminister, Zypries Wirtschaftsministerin
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Als erster ausländischer Staatsgast ist die britische Premierministerin May von Donald Trump im Weißen Haus begrüßt worden. Vor dem Treffen warb die Premierministerin für ein bilaterales Freihandelsabkommen mit den USA. Der neue US-Präsident hatte zuvor jedoch schon deutlich gemacht, von entsprechenden Abkommen nicht zu halten. Stattdessen soll auf zwischenstaatlicher Ebene verhandelt werden. May forderte die neue US-Regierung zur Zusammenarbeit auf. Das Land dürfe sich nicht isolieren, so die britische Regierungschefin.