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+ Brüssel: USA beteuern Beistand zur Nato
+ Mannheim: Vermissten Pinguin leblos aufgefunden
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Nach den US-Drohungen und Forderungen zur Wehretat-Erhöhung anderer Länder hat der Verteidigungsminister der USA, Mattis klargestellt, dass nicht die Beistandsverpflichtungen der Vereinigten Staaten infrage gestellt wurden. Man stehe felsenfest zu Artikel 5 des gegenseitigen Beistands, so Mattis in Washington. Die USA hatten am Mittwoch mitgeteilt, ihre Nato-Unterstützung zurückzufahren, wenn die anderen Mitgliedsstaaten des Bündnisses ihre Verteidigungsausgaben nicht erhöhen würden.
+ Wellington: Waldbrand wütet weiter
+ Oberhausen: Grund für Chemieunfall inzwischen klar
+ Potsdam: Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst laufen
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Wellington - mikeXmedia -
In Neuseeland tobt derzeit ein riesiger Waldbrand, der immensen Schaden angerichtet hat. Bislang wurden elf Häuser vollständig zerstört. Mehrere Hundert Einwohner sind auf der Flucht vor den Flammen. Die Rettungs- und Feuerwehrmannschaften versuchen bereits seit Tagen, die Flammen unter Kontrolle zu bringen, ihre Bemühungen blieben bisher aber erfolglos. Der Waldbrand hat sich auf eine Fläche von 18 Quadratkilometer ausgedehnt. Die Bewohner von rund 450 Häusern wurden bislang evakuiert.
+ Brüssel: Streit um Wehretats in Europa
+ Oberhausen: Giftgasalarm nach Chemieunfall
+ Berlin: Mehr Sanktionen gegen Hartz-IV-Bezieher als 2015
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Vor dem Hintergrund der Äußerungen von Donald Trump über die Nato und die US-Drohungen zu mehr Verteidigungsausgaben bahnt sich in Deutschland ein Streit über das Thema an. Die SPD hält nichts davon, die Ausgaben für die Bundeswehr auf zwei Prozent der Wirtschaftsleistung zu erhöhen. Bundesverteidigungsministerin von der Leyen hingegen sprach in einem Fernsehinterview von plausiblen Forderungen. Es sei nicht fair, dass die USA doppelt so viel leisten, wie alle Europäer zusammen, so von der Leyen weiter. Die USA hatten zuvor damit gedroht, ihr Engagement in der Nato zurückzufahren, falls andere Bündnismitglieder ihre Wehrausgaben nicht erhöhen würden.
+ München: Vorbereitungen auf Sicherheitskonferenz
+ Berlin: Förderung für Öko-Landwirte soll erhöht werden
+ Weitere Meldungen des Tages
München - mikeXmedia -
Morgen und Übermorgen findet wieder die Münchner Sicherheitskonferenz im Hotel Bayerischer Hof statt. Rund um das Tagungshotel hat die Münchner Polizei eine Sperrzone eingerichtet, nur Teilnehmer und akkreditierte Journalisten dürfen das Hotel betreten. Die Trambahnen werden von der MVG umgeleitet, auch der Autoverkehr muss sich wegen kurzfristiger Straßensperren auf längere Fahrtzeiten einrichten. Bei der Sicherheitskonferenz, die 1963 gegründet wurde, kommen Staats-und Regierungschefs, Minister und Wirtschaftsgrößen zusammen, um über jährlich wechselnde Thematiken zu reden. Für Samstag ist außerdem wieder eine große Gegen-Demonstration zur Sicherheitskonferenz angekündigt.
+ Moskau: Russland empört über Rückgabeforderungen der Krim
+ Berlin: Deutschland hält an 2-Staaten-Lösung im Nahen Osten fest
+ Hannover: Tuifly muss Entschädigungen zahlen
+ Weitere Meldungen des Tages
Moskau - mikeXmedia -
Auf die Forderungen von Donald Trump, dass Russland die Krim wieder an die Ukraine zurückgeben soll, hat Moskau mit Empörung reagiert. Die Halbinsel sei ein Teil Russlands und alle Aussagen über eine Abtretung seien ein Angriff auf die territoriale Integrität, so der russische Parlamentspräsident Wolodin in Moskau. 2014 hatte sich Russland die Schwarzmeer-Halbinsel einverleibt. Massive internationale Proteste verhallten in Moskau unbeachtet.
+ Koblenz: Warnung vor Schlankheitsmittel Slimix
+ Kuala Lumpur: Hinweise auf Mordanschlag mehren sich
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Koblenz - mikeXmedia -
Das Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz hat vor dem Schlankheitsmittel „Slimix“ gewarnt. Bei Gebrauch kann es möglicherweise zu schweren Nebenwirkungen kommen. So ist ein Wirkstoff enthalten, der seit Jahren verboten ist und unter Verdacht steht, krebserregend zu sein. Zudem kann ein weiterer Wirkstoff zu stark erhöhtem Blutdruck und Herzerkrankungen führen. Auch kommt es bei gleichzeitiger Einnahme von Psychopharmaka zu gefährlichen Wechselwirkungen. Laut Landesuntersuchungsamt sind die Kapsel nicht zugelassen, können aber über das Internet bestellt werden.