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+ Neu Delhi: Zahl der Todesopfer nach Erdbeben hat sich weiter erhöht
+ Bagdad: Materielle Unterstützung im Kampf gegen den IS
+ Brezice: Flüchtlingswelle über Balkanroute hält an
+ Weitere Meldungen des Tages
Neu Delhi - mikeXmedia -
Nach dem schweren Erdbeben der Stärke 7,5 in Afghanistan und der Hindukusch-Region hat sich die Zahl der Todesopfer auf über 100 Menschen erhöht. Die meisten Opfer waren bei einer Massenpanik an einer Schule ums Leben gekommen. In den betroffenen Gebieten wurden Stromnetze und Kommunikationsverbindungen unterbrochen. Die Erschütterungen waren bis nach Neu Delhi und Nepal zu spüren. Das Epizentrum lag in einer dünn besiedelten Bergregion.
+ Tokio: Toyota wieder Nummer Eins bei den weltweiten Verkäufen
+ Weitere Meldungen des Tages
Tokio - mikeXmedia -
Trotz zahlreicher Probleme mit den eigenen Fahrzeugen, hat der Autobauer Toyota den deutschen VW-Konzern beim Absatz überholt. In den ersten neun Monaten des Jahres wurden knapp 7,5 Millionen Fahrzeuge verkauft, hieß es aus Tokio. Toyota ist damit wieder der Autohersteller mit den weltweit höchsten Absatzzahlen. VW hatte zuletzt - unter anderem auch wegen des aktuellen Abgas-Skandals - einen Verkaufsrückgang von 1,5 Prozent verzeichnet. Im ersten Halbjahr 2015 hatte der Wolfsburger Konzern noch mehr Autos verkauft als die Japaner.
+ Guatemala: TV-Komiker wird neuer Präsident
+ Istanbul: Mehrere Tote nach Gefechten mit IS-Anhängern
+ München: ifo-Index leicht gesunken
+ Weitere Meldungen des Tages
Guatemala - mikeXmedia -
Mit deutlicher Mehrheit hat der TV-Komiker und Schauspieler Jimmy Morales in Guatemala die Präsidentschaftswahlen für sich entscheiden können. Er kam mit seiner nationalistischen Partei FCN auf fast 69 Prozent der Stimmen. Auf die sozialdemokratische Gegenkandidatin entfielen rund 32 Prozent. Die frühere First-Lady räumte ihre Niederlage ein. Es wird vermutet, dass Morales als politischer Newcomer, das Wahlergebnis vor allem dem Verdruss vieler Menschen in Guatemala über die korrupten Politeliten zu verdanken hat.
+ Brüssel: Balkanstaaten wollen sich enger abstimmen
+ Nürnberg: Rückgang der Arbeitslosigkeit erwartet
+ Lampertheim: Brand neben Asylbewerberheim war Brandstiftung
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Innerhalb von 24 Stunden wollen die Balkanstaaten ein Netz von Ansprechpartnern auf höchster Ebene entstehen lassen. Nach wochenlangen Schuldzuweisungen soll damit eine bessere Abstimmung in der Flüchtlingskrise erreicht werden. Ziel sei eine kontrollierte und geordnete Bewegung der Menschen auf der Balkanroute, hieß es in einer entsprechenden Abschlusserklärung. Auf die Inhalte hatten sich zehn betroffene EU-Länder und drei Nicht-Mitgliedsstaaten nach einem Sondertreffen verständigt. Die Flüchtlingsströme auf der Balkanroute soll auf mittelfristige Sicht verlangsamt werden. Der ungebremste Zustrom macht in Deutschland vor allem dem Freistaat Bayern schwer zu schaffen. Ein Sprecher der Bundespolizei hatte sich zum Wochenstart mit den Worten „wir saufen heute ab“ über die zunehmenden Probleme geäußert. Aus Österreich werden deutlich mehr Menschen als vereinbart über die Grenze geschickt. Platz schaffen könne man für Ankommende nur noch, wenn man Flüchtlinge in andere Bundesländer weiterleite.
+ Brüssel: Balkanländer fordern mehr Solidarität
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Die Balkanländer haben vor dem Hintergrund der aktuellen Flüchtlingskrise mehr Solidarität von den anderen europäischen Ländern gefordert. Griechenland teilte mit, kein riesiges Flüchtlingslager sein zu wollen. Seit Monaten strömen Zehntausende Menschen aus Syrien in das Nachbarland der Türkei. Auch Bulgarien, Rumänien und Serbien wollen keine Pufferzone für Migranten werden. Die Länder fürchten zudem den Bau weiterer Grenzzäune wie in Ungarn. Sollten die Probleme nicht gelöst werden können, dann schließe man notfalls seine Grenzen ebenfalls, so die Balkanstaaten.
+ Spielfeld: Flüchtlingskrise weiterhin ungelöst
+ Mexiko: „Patricia“ richtet schwere Schäden an
+ Wolfsburg: Statt Nachbesserung auch Eintauschprämien bei VW in Überlegung
+ Berlin: Regierung will Afghanistan-Flüchtlinge schneller abschieben
Spielfeld - mikeXmedia -
Auch zum Beginn der neuen Woche dauert der Flüchtlingszustrom nach Österreich unvermindert an. Bis zum Montag kamen fast 10.000 Menschen über Slowenien in dem österreichischen Grenzort Spielfeld an. In der Sammelstelle hatten sich zeitweise über 2000 Menschen gleichzeitig befunden, so die Polizei. Gestern Nachmittag hatten sich in Brüssel Bundeskanzlerin Merkel und weitere EU-Spitzen zu Gesprächen getroffen, wie die Flüchtlingskrise in den Griff bekommen werden kann. Konkrete Beschlüsse wurden aber nicht getroffen. Schon vor dem Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel hatte der niederländische Ministerpräsident Rutte, die osteuropäischen Staaten zu mehr Solidarität aufgerufen. In einem Zeitungsinterview beklagte Rutte, dass die anderen Länder zu wenig täten, um die Probleme im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise zu lösen. Unter anderem seien eine bessere Kontrolle der EU-Außengrenzen und eine ehrliche Verteilung von Flüchtlingen auf ganz Europa erforderlich, so Rutte weiter.# # #
Mexiko - mikeXmedia -
Hurrikan „Patricia“ hat in Mexiko schwere Verwüstungen angerichtet. Mehr als 3500 Häuser und mehrere Tausend Hektar Agrarflächen wurden in Mitleidenschaft gezogen. Der Präsident des Landes machte sich am Sonntag ein persönliches Bild von der Schwere der Schäden. Ersten Angaben zufolge blieb es bislang bei Sachschäden. Verletzte oder Tote wurden keine gemeldet. Hurrikan „Patricia“ war am Samstag auf Land getroffen und hatte sich abgeschwächt. Durch heftige Regenfälle jedoch wurden später die erheblichen Schaden angerichtet. Straßen wurden überflutet, Häuser und Autos zerstört.
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Wolfsburg - mikeXmedia -
Im Rahmen der Rückrufaktionen betroffener VW-Dieselfahrzeuge hat der Autobauer auch Eintauschprämien als Alternative zur Nachbesserung in Aussicht gestellt. Die Fahrzeuge könnten in Zahlung genommen und dem Kunden gleichzeitig Zusatzanreize für einen Neuwagenkauf gegeben werden, hieß es in einer Pressemeldung. Betroffen sind vor allem 1,6-Liter Motoren. Bei ihnen müssen neben den Softwareupdates auch zusätzliche Bauteile eingesetzt werden.
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Berlin - mikeXmedia -
Einem Zeitungsbericht zufolge sollen Flüchtlinge aus Afghanistan künftig verstärkt wieder in ihre Heimat abgeschoben werden. Die Bundesregierung dringt darauf, dass die Staats- und Regierungschefs aus Ländern entlang der Westbalkan-Route ein klares Zeichen setzen. Das Kanzleramt in Berlin hatte von der EU-Kommission eine entsprechende Erklärung gefordert, mit Afghanistan ein Rücknahmeabkommen für abgelehnte Asylbewerber auszuhandeln.