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+ Berlin: Bundeswehreinsatz in Afghanistan könnte verlängert werden
+ Ingolstadt: VW legt Aktionsplan für betroffene Dieselfahrzeuge vor
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Berlin - mikeXmedia -
Der Bundeswehreinsatz in Afghanistan könnte aufgrund der aktuellen Lage in dem Land und den jüngsten Entwicklungen in der Stadt Kundus möglicherweise verlängert werden. Entsprechende Gedanken hat man sich auf Regierungsebene in Berlin gemacht. Außenminister Steinmeier stufte die Übernahme von Kundus durch die Taliban als dramatisches Signal ein. Die Bundeswehr könnte dann länger als geplant, und damit über Ende 2016 hinaus in Afghanistan stationiert bleiben. Der Standort Kundus war schon vor zwei Jahren von den deutschen Truppen geräumt worden. Verteidigungsministerin von der Leyen sage, dass die Nato sich bei Truppenstationierungen nicht an starren Zeiträumen, sondern an der Sicherheitslage in Afghanistan orientieren solle.
+ Washington: Erster US-Landkreis verklagt VW
+ Moskau: Russland fliegt Luftangriffe auf IS
+ Hannover: Einigung im Kita-Tarifstreit
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Washington - mikeXmedia -
In den USA hat der erste Landkreis den Autohersteller VW wegen des Skandals um manipulierte Abgastests verklagt. Wegen Luftverpestung durch mindestens 6000 in der Region verkaufte Fahrzeuge fordert der Kreis mehr als 100 Millionen Dollar. Zur Begründung hieß es, dass es durch die betrügerischen Aktionen bei VW erschwert worden wäre, die Klimaschutzvorgaben einzuhalten und so die Bürger zu schützen. Der Autobauer hat unterdessen angekündigt, heute noch einen Aktionsplan zur Nachbesserung der betroffenen Fahrzeuge vorlegen zu wollen. Zunächst sollen fünf Millionen Autos in die Werkstätten zurückgerufen werden.
+ New York: Neuer Anlauf auf Friedensvereinbarungen in der Ukraine
+ New York: UN erhalten rund 2 Mrd. Dollar Flüchtlingshilfe
+ Frankfurt/Main: Tarifverhandlungen bei Lufthansa und den Kitas
+ Weitere Meldungen des Tages
New York - mikeXmedia -
Die Konfliktparteien in der Ukraine haben sich erneut auf einen Abzug von Waffen entlang der Frontverläufe verständigt. Mit der Unterzeichnung einer entsprechenden Vereinbarung konnte laut Bundesaußenminister Steinmeier, damit ein weiterer Schritt in Richtung Friedenssicherung getan werden. Anfang September hatten die prorussischen und prowestlichen Kräfte in der Ukraine, einen neuen Anlauf auf die Umsetzung einer Waffenruhe unternommen. Seither kam es nur zu vereinzelten Gefechten. Übermorgen wird es auch einen Ukraine-Gipfel in Paris geben, an dem auch Bundeskanzlerin Merkel teilnehmen wird.
+ Kundus: Regierungstruppen weiter in den Gegenoffensive
+ Berlin: Mit Lichterkette soll am 17. Oktober ein Zeichen für Flüchtlingshilfe gesetzt werden
+ Düsseldorf: Medikamenten-Cocktails führen immer häufiger zu Gesundheitsgefahren
+ Weitere Meldungen des Tages
Kundus - mikeXmedia -
Die afghanischen Regierungstruppen versuchen in Kundus weiterhin, die Kämpfer der Taliban wieder aus der Stadt zu vertreiben. Eine entsprechende Gegenoffensive war bereits gestern Mittag von den Truppen gestartet und den zuständigen Koordinierungsstellen bestätigt worden. Zuvor hatten die radikalislamischen Taliban in einem Überraschungsangriff weite Teile von Kundus unter ihre Gewalt bringen können. Seit dem Abzug von Bundeswehrtruppen scheinen die Extremisten vor Ort wieder mehr Interesse an der Stadt zu haben. Die deutschen Soldaten waren vor zwei Jahren abgezogen worden.
+ Athen: Neue Mehrwertsteuersätze auf sechs griechischen Inseln
+ Berlin: Trennung von Flüchtlingen ist keine Lösung von Problemen
+ Potsdam: Suche nach Elias weiterhin ohne konkrete Ergebnisse
+ Münster: Radfahrer tragen bei Unfällen die schwereren Verletzungen davon
Athen - mikeXmedia -
Auf den ersten sechs griechischen Inseln werden zu morgen die vergünstigten Mehrwertsteuersätze abgeschafft. Bis zu 23 Prozent sind dann auf Mykonos, Santorin, Rhodos, Naxos, Paros und Skiathos fällig. Das geht aus Informationen einer griechischen Nachrichtenagentur hervor. Die Mehrwertsteuererhöhungen sind Teil der Vereinbarungen zwischen der griechischen Regierung und den Gläubigern. Diese und weitere Bedingungen waren Voraussetzung für weitere Hilfsgelder an das krisengeschüttelte Land.
+ Rom: Erneut über 1000 Flüchtlinge aus Seenot im Mittelmeer gerettet
+ Weitere Meldungen des Tages
Rom - mikeXmedia -
Auch am Dienstag sind erneut Hunderte Menschen aus Seenot im Mittelmeer gerettet worden. Die italienische Küstenwache hatte rund 1150 Bootsflüchtlinge aufgenommen und in Sicherheit gebracht. Elf Einsätze wurden allein an diesem Tag verzeichnet. Ab dem 7. Oktober wird der EU-Militäreinsatz gegen kriminelle Schleuser im Mittelmeer ausgeweitet. Auf das Datum hatten sich die Botschafter der EU-Mitgliedsstaaten zuvor in einer Abstimmung geeinigt.