Nachrichten • Sportmeldungen • Wetter • Kontakt • Service buchen • Service testen • FAQ • Sitemap
+ Roth: Letzter deutscher Lametta-Hersteller stellt Betrieb ein
+ Weitere Meldungen des Tages
Roth - mikeXmedia -
Der letzte deutsche Lametta-Produzent stellt seinen Betrieb ein. Der zuständige Verkaufsleiter teilte im fränkischen Roth mit, dass nach Weihnachten keine Glitzerfäden mehr hergestellt werden. Grund für das Ende der Produktion ist die nachlassende Nachfrage. Stattdessen kämen nun neue Weihnachtsprodukte auf den Markt, beispielsweise Girlanden aus Kunststoff.
+ Bern: Schweiz ermittelt weiter gegen Fifa-Funktionäre
+ Berlin: Bahn macht für Qualitätsoffensive Schulden
+ Berlin: Wehrbeauftragter warnt vor Überlastung der Bundeswehr
+ Weitere Meldungen des Tages
Bern - mikeXmedia -
In der Schweiz dauern die Ermittlungen im Zusammenhang mit der Fifa-Korruptionsaffäre weiter an. Mindestens bis zu den Feiertagen werden weitere Untersuchungen durchgeführt. Zuletzt hatten die Behörden gestern weitere Konten von Fifa-Funktionäre sperren lassen. Es wurde ein hoher zweistelliger Milliardenbetrag eingefroren, hieß es in einem Zeitungsbericht. Gegen frühere und aktuelle Führungspersönlichkeiten wird von den USA ermittelt. Den Managern der Fifa wird unter anderem vorgeworfen, bei der Vermarktung internationaler Turniere Schmiergelder kassiert zu haben.
+ Peking: Verhältnis zu USA weiter belastet
+ Berlin: Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung gilt ab heute
+ Weitere Meldungen des Tages
Peking - mikeXmedia -
Die Beziehungen zwischen den USA und Peking sind weiterhin belastet. Grund dafür sind Waffenlieferungen von Washington an Taiwan. China hatte nach Bekanntwerden des milliardenschweren Deals den US-Geschäftsträger in Peking einbestellen lassen. Vier Jahre lang waren entsprechende Geschäfte zwischen den USA und Taiwan ausgesetzt worden. Peking betrachtet Taiwan als abtrünnige Provinz und droht mit einer gewaltsamen Rückeroberung. Die USA hingegen fühlen sich verpflichtet, die junge Demokratie auf der Insel zu verteidigen.
+ München: NSU-Prozess wird am 12. Januar fortgesetzt
+ Weitere Meldungen des Tages
München - mikeXmedia -
Der NSU-Prozess ist in die Winterpause gegangen. Fortgesetzt werden die Verhandlungen und Anhörungen erst in knapp vier Wochen und damit im neuen Jahr. Das hat die zuständige Gerichtssprecherin in München mitgeteilt. Am 12. Januar wird der Prozess fortgesetzt. Dann werden auch die schriftlichen Antworten der Hauptangeklagten Zschäpe erwartet, die sich erstmals umfassend zu den Vorwürfen äußern will. Auch der Mitangeklagte Wohlleben will Fragen beantworten. Er und Zschäpe hatten sich in den jüngsten Sitzungen am Gericht als Opfer des NSU dargestellt und die Verantwortung für Morde der Terrorzelle von sich gewiesen.
+ Straßburg: Untersuchungskommission nimmt EU-Kontrollsysteme unter die Lupe
+ Stuttgart: Verbot von islamischem Moscheeverein
+ Waldshut: Prozess um Anti-Baby-Pille kann sich Jahre hinziehen
+ Weitere Meldungen des Tages
Straßburg - mikeXmedia -
Im Zusammenhang mit der VW-Abgas-Affäre kommen bei der EU die eigenen Kontrollsysteme auf den Prüfstand. Vom Parlament ist dazu ein Untersuchungsausschuss ins Leben gerufen worden. Die Abgeordneten votierten einstimmig für den Einsatz des Gremiums. Der EU-Kommission wird vorgeworfen, sich nicht genug um realistische Abgastests bemüht zu haben. Kritik gab es auch zur Arbeit nationaler Aufseher. Sie sollen zu wenig unternommen haben, um den Einsatz betrügerischer Software zu unterbinden.
+ Brüssel: Mehr Solidarität von EU-Mitgliedsländern gefordert
+ Berlin: Abstimmung über Ausweitung des Afghanistan-Einsatzes
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
In Brüssel kommen heute die Staats- und Regierungschefs der EU zu einem Gipfeltreffen zusammen. Im Mittelpunkt der Gespräche steht die Flüchtlingskrise, Lösungen und auch der europäische Grenzschutz. Noch vor Beginn des Gipfels hatten Deutschland und Österreich mehr Solidarität bei der Verteilung von Flüchtlingen gefordert. 160.000 Menschen müssen noch auf die Mitgliedsländer verteilt werden. Österreich warnte vor finanziellen Konsequenzen für weniger solidarische Länder, der britische Premier Cameron fordert eine Reform der Europäischen Union.