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+ Moskau: Russland würdigt Irans Arbeiten am Atomabkommen
+ Gelsenkirchen: Mutmaßliches Mafia-Mitglied festgenommen
+ Weitere Meldungen des Tages
Moskau - mikeXmedia -
Das russische Außenministerium hat die iranische Regierung für ihre Arbeit zur Umsetzung des Atomabkommens gewürdigt. Mit dem Abtransport von angereichertem Uran wird der zentrale und aufwendigste Teil des Handlungsplans erfüllt, hieß es aus Moskau. Das Nuklearmaterial wird per Schiff nach Russland gebracht. Auf diese Transporte hatten sich der Iran, die fünf UN-Vetomächte und Deutschland in ihren gemeinsamen Verhandlungen zum Atomabkommen verständigt. Auch die USA sprachen von einem wichtigen Beitrag hinsichtlich der Vereinbarungen.
+ Washington: Schlechtes Wetter in den USA hält weiter an
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Washington - mikeXmedia -
Das Verkehrschaos in den USA, ausgelöst durch die schweren Wetterkapriolen, hält weiter an. Durch heftige Schnee- und Regenfälle sind in mehreren Regionen Verkehrswege gesperrt oder unterbrochen. Mehr als 1000 Flüge mussten gestrichen werden, 2000 Verspätungen wurden an den Flughäfen gezählt. Vielerorts kam es durch Glätte zu Rutschpartien und Unfällen. Im Mittleren Westen hält das schlechte Wetter weiter an. Die Wetterdienste gehen von weiteren Schneefällen aus. Tiefe Temperaturen sorgen zudem vielfach für Eisbildung. Durch die Unwetter in den vergangenen Tagen waren in den USA über 40 Menschen ums Leben gekommen.
+ Brüssel: Festnahmen in Brüssel
+ Hamburg: Ermittlungen nach Schießerei dauern an
+ Jerusalem: 18 Monate Haft für Olmert
+ Wiesbaden: Dicker Überschuss in den Haushalten
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Die Behörden in Brüssel haben nach einer großangelegten Razzia mehrere Terrorverdächtige festgenommen. Der Aktion waren umfangreiche Ermittlungen vorausgegangen, die sich um mögliche Anschläge in der Silvesternacht in Brüssel gedreht hatten. Vier weitere Personen wurden nach einer Vernehmung zwischenzeitlich wieder auf freien Fuß gelassen. Waffen oder Sprengstoff wurden bei der Razzia nicht gefunden. Einen Zusammenhang mit den Anschlägen von Paris konnten die Ermittler ebenfalls nicht feststellen.
+ Ramadi: Vertriebene sollen bald nach Ramadi zurückkehren
+ Berlin: Länder planen 2016 rund 17 Mrd. Euro für Flüchtlinge ein
+ Weitere Meldungen des Tages
Ramadi - mikeXmedia -
Schon in den kommenden Tagen sollen die aus der irakischen Stadt Ramadi Vertriebenen wieder in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren können. Das haben die irakischen Behörden mitgeteilt. Den Regierungstruppen war es gelungen, große Teile der Stadt zurückzuerobern. Die Kämpfer des IS hatten Ramadi wochenlang besetzt gehalten. In den vergangenen Tagen konnten die Regierungstruppen die Dschihadisten Straßenzug um Straßenzug zurückdrängen und aus der Stadt vertreiben. Allein seit Mai waren über 270.000 Iraker vertrieben worden, hieß es von der Internationalen Organisation für Migration. Die meisten Menschen hatten in Bagdad Zuflucht gesucht. Die zurückkehrenden Flüchtlinge werden Ramadi nun jedoch erst einmal wieder aufbauen müssen. Von den Kämpfern des IS waren viele Häuser und große Teile der Infrastruktur zerstört worden.
+ München: Verhandlung gegen Check24 beginnt am 24. Februar
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München - mikeXmedia -
Am 24. Februar beginnt in München die mündliche Verhandlung zwischen Versicherungsvertretern und dem Online-Vergleichsportal Check24. Dabei geht es um den Vorwurf der Irreführung der Verbraucher. Check24 wurde verklagt, weil man sich als verbraucherfreundliches Preisvergleichsportal darstelle, es sich tatsächlich aber um ein Vermittlungsportal handele. So werden Dienstleistungen ähnlich wie bei einem Makler angeboten, der für die Vermittlung von Vertragsabschlüssen Provisionen von den Versicherungen kassiert.
+ Washington: Wetterkapriolen in den USA dauern an
+ Asendorf: Ermittlungen nach Leichenfund dauern an
+ München: CSU will Auflagen an Integration von Flüchtlingen knüpfen
+ Berlin: Beliebteste Autofarben 2015 Silber und Grau
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
In den USA dauern die Wetterkapriolen in einigen Landesteilen weiter an. Durch schwere Stürme und Überschwemmungen kamen bislang über 50 Menschen ums Leben. In New Mexiko wurde wegen heftiger Schneefälle der Notstand ausgerufen. Ein Ende des stürmischen Wetters ist unterdessen nicht in Sicht, wie die lokalen Wetterdienste mitgeteilt haben. Weiterhin muss mit Schneefällen und Überschwemmungen gerechnet werden. Heute wird jedoch mit einer Abschwächung des Sturmtiefs gerechnet. Die Beeinträchtigungen durch das schlechte Wetter können aber noch bis mindestens bis Mitte / Ende der Woche andauern.