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+ Nauen: Maas mahnt Rechtsextremismus nicht aus dem Blick zu verlieren
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Nauen - mikeXmedia -
Vor dem Hintergrund der Flüchtlingskrise hat Bundesjustizminister Maas dazu aufgerufen, die rechtsextreme Szene nicht aus dem Blick zu verlieren. Nach den Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht in Köln sei viel über Maßnahmen gegen kriminelle Ausländer geredet worden. Man dürfe aber nicht vergessen, dass es auch andere Probleme gebe. Beispielsweise mit kriminellen Rechtsextremen, die sich zunehmend organisierten, so Maas weiter. Die Ermittlungen zu den Vorfällen am Jahreswechsel in Köln laufen unterdessen weiter. Bislang gingen bei der Polizei in der Domstadt fast 800 Anzeigen ein. Bei rund der Hälfte handelt es sich um Sexualdelikte. Bei der Mehrzahl der mutmaßlichen Täter soll es sich um Männer nordafrikanischer und arabischer Herkunft handeln.
+ London: Briten wollen Trump nicht einreisen lassen
+ Nauen: Debatte um Flüchtlingspolitik hält an
+ Berlin: Mehrheit der Europäer gegen Datensammlungen
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London - mikeXmedia -
In London hat sich das Parlament mit einem Bürgeranliegen befasst, nach dem Donald Trump die Einreise nach Großbritannien verweigert werden soll. Mehr als eine halbe Million Briten wollen den US-Republikaner nicht auf der Insel sehen. Für eine entsprechende Petition waren fast 600.000 digitale Unterschriften zusammengekommen. Man reagierte mit der Abstimmung auf die Forderung des Präsidentschaftsbewerbers, Muslime nicht in die USA einreisen zu lassen. Trump soll zudem behauptet haben, dass Teile Londons so radikalisiert seien, dass inzwischen Polizisten dort um ihr Leben fürchten.
+ Tokio: Verletzungen und Schäden durch massive Schneefälle
+ München: Hoeneß kommt am 29.02. frei
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Tokio - mikeXmedia -
Verkehrschaos und über 100 Verletzte. Das ist die Bilanz heftiger Schneefälle in der Millionenmetropole Tokio und anderen Regionen Japans. Es kam zu zahlreichen Verletzten durch Stürze und Verkehrsunfälle. Über Nacht fielen bis zu 6 Zentimeter Neuschnee. Auch der Nordosten und Norden Japans wurde quasi vom Winter überrascht. In den wenigsten Regionen waren die Verkehrsbehörden auf die Schneefälle eingestellt oder vorbereitet.
+ Burkina Faso: Die meisten Todesopfer waren Ausländer
+ Stuttgart: Feinstaubalarm in Stuttgart
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Burkina Faso - mikeXmedia -
Bei dem Attentat in Burkina Faso sind überwiegend Ausländer getötet worden. Das geht aus Informationen der zuständigen Behörden hervor. Demnach stammten 18 der 29 Opfer aus anderen Ländern. Sieben Tote wurden bislang noch nicht vollständig identifiziert. Zu dem Terroranschlag hatten sich kurze Zeit später die Al-Kaida bekannt.
+ Rennes: Frankreich sieht keinen Grund zur Einstellung von Medikamententest
+ Köln: Lufthansa will Eurowings-Verspätungen in den Griff bekommen
+ London: 62 Menschen so reich wie 3,6 Mrd. der Weltbevölkerung
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Rennes - mikeXmedia -
Nach dem Tod eines Versuchsteilnehmers bei Medikamententests in Frankreich, sieht die Regierung keinen Grund, die klinische Erprobung einzustellen. Das hat das Gesundheitsministerium des Landes mitgeteilt und gleichzeitig darauf hingewiesen, dass man verstehen müsse, was passiert sei. Am Wochenende hatte ein Proband zunächst einen Hirntod erlitten und war danach verstorben. Fünf Patienten werden im Krankenhaus behandelt, vier von ihnen leider unter nicht näher beschriebenen neurologischen Beschwerden.
+ Berlin: Pro Bahn fordert mehr Personal für Wartungsarbeiten bei der Bahn
+ Berlin: BKA sieht längerfristige Terrorgefahr für Deutschland
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Berlin - mikeXmedia -
Der Fahrgastverband Pro Bahn hat in einem Zeitungsinterview eine deutliche Personalverstärkung bei der Bahn gefordert. Angesichts anhaltender Probleme soll das Personal vor allem für Wartungsarbeiten eingesetzt werden, so die Forderung des Verbandes. Knackpunkt sei auch weiterhin die Pünktlichkeit bei der Bahn. Jeder Zug, der eine Stunde zu spät komme, hätte auch eine Stunde weniger Zeit gewartet zu werden, mahnt der Fahrgastverband weiter. Vorausgegangen waren Medienberichte, nach denen in einem Strategiepapier der Bahn von Mängeln bei fast jeder dritten Zugfahrt die Rede war.